Berufliche Neuorientierung

Daniela

Gehört zum Inventar
27. März 2004
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Velbert
Du hast ja mehrmals erwähnt, das du eigentlich gar nicht ausreichend zu tun hast. Was wenn du mit dem Arbeitgeber sprichst und deine Stunden reduzierst ? Dann hat der keine Nachteile weil die Arbeit ja weiterhin gemacht wird und du verschaffst dir Freiraum um an einer entsprechenden Qualifikation zu arbeiten. Wäre das finanziell möglich ?
Leider ist das finanziell nicht (mehr) möglich.
Ich hatte da letzten Sommer mal drüber nachgedacht, aber nachdem dann im Herbst mein Auto seinen Geist aufgegeben hat und ich zwingend für den Arbeitsweg ein neues brauchte und Caro zudem noch dringend für‘s Abi Nachhilfe brauchte, haben wir leider finanzielle Belastungen, die eine Reduzierung nicht mehr möglich machen.
Zudem geht mein Mann ja noch immer aufgrund seiner Krankheit Teilzeit arbeiten und ich bin halt Hauptverdiener.

Die Idee mit dem Coach find ich interessant, da werde ich mal nach schauen :bravo:
 

Daniela

Gehört zum Inventar
27. März 2004
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Velbert
Und gibts da nichts, was Du als Studium noch dranhaengen koenntest, damit es fuer eine solche Stelle passt?
Sabina, das weiß ich ehrlich gesagt nicht wirklich und müsste mich mal erkundigen.
Gehe aber eher davon aus, dass das so einfach nicht möglich ist, sondern die im Rahmen einer Ausbildung absolviert hätten müssen:augenroll:
 

Daniela

Gehört zum Inventar
27. März 2004
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Velbert
Bin grad über eine sehr interessante Stellenanzeige gestolpert.
Lebenshelfer für Senioren.
Man braucht keine Vorbildung, Quereinstieg ist möglich.
Wird im Franchising angeboten.
Ein Job, bei dem man Gutes tut und quasi sein eigener Herr ist.
Das werde ich mir mal genauer anschauen:jaja:
 
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Irrlicht

Lichtlein
4. Juni 2002
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Das ist das, was ich suche.
Was muss man dafür machen? Kann man auch ohne Partner, der mitverdient, davon leben?
 

Daniela

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27. März 2004
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Velbert
Annie, ich bin da gestern kurz vor‘m schlafen drüber gestolpert und hab es mir noch nicht genau angesehen.
Vor dem nächsten WE werde ich es wohl auch nicht schaffen, aber ich kann dir gerne den Link schicken.
 

Su

Das Luder
15. Oktober 2002
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Dahoam
Ich denke das kann man ev. auch ohne Franchise machen. Das hatte ich mir auch schon überlegt, weil ich hier über meine Beratungsstelle vom Lohnsteuerhilfeverein mitbekommen wie gut Hilfe gebraucht werden könnte, angefangen bei der Stromabrechnung und ev. wechsel bis hin zum Unterlagen sortieren, Behördengänge. Sachen die man nur im Internet machen kann etc.
Aber mir reichen hier meine Senioren alle sehr nett, aber ich hätte die Geduld nicht dafür.
Was ich sagen will, der Bedarf ist da.
 
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Steffi14

Emotionsknödel
11. März 2005
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Rheinland
Die Idee ist toll. So toll, dass ich das für mich tatsächlich auch schon überlegt hatte.

Aber...

Meine Freundin hatte sich erkundigt und auch schon die Weiterbildung angefangen (und mittlerweile auch abgeschlossen).

Obwohl eigentlich von Hause aus Ingenieurin, war sie auf der Suche nach etwas "Sinnvollem". Sie hatte viel Kontakt zur Franchise-Hauptstelle in Köln und war am Anfang sehr begeistert, aber hat sich letzten Endes dagegen entschieden, weil sehr schnell durchsickerte, dass da schon sehr stark erwartet wird, dass ein bestimmter Umsatz gemacht wird. Also diese - vorsichtig ausgedrückt - rosa Brille ("wir machen den Alltag für Senioren schöner") war sehr schnell sehr grau und trüb.

Ihr müsst Euch rechtlich absichern und einen guten Anwalt an Eurer Seite haben und leider ist es mit einer reinen Begleitung nicht getan.

Informiert Euch gut, bevor Ihr diesen Schritt geht. Es ist leider nicht so blumig und wunderschön wie es zu Beginn erscheint. (Aber vielleicht ist das auch von demjenigen abhängig, der die Bereichsleitung (regional) leitet. Das mag ich nicht gänzlich ausschließen.)
 

Annemie

Living for LilliFee
1. November 2005
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Hallo,

meine Schwiegermutter betreut einige Senioren bei der Abrechnung mit der privaten Krankenversicherung.
Ich denke das Geld was ihr damit genieren wollt, verdient sie nicht, macht das aber auch eher "so nebenbei"
Sie wurde auch von der Sparkasse einer Seniorin angerufen und gefragt, ob sie nicht noch jemanden aufnehmen kann, der dieser Kundin hilft.
Da sie dort auch mehrere Kunden hat und dadurch war sie den Mitarbeitern bekannt und die konnten bei Bedarf auf sie verweisen.


Vielleicht ist die Richtung auch was für euch.
Meine Schwigermutter macht das jetzt schon einige Jahre und nimmt keine neuen Kunden auf

LG
Eva