Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von Anfrafra, 14. Mai 2008.

  1. Anfrafra

    Anfrafra Familienmitglied

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    Hallo allerseits,

    meine Tochter ist im Moment 4 1/2 Jahre und ich bin am Überlegen, ob wir sie nicht schon 2009 einschulen lassen sollten. Sie wäre dann 5 Dreiviertel. Normalerweise bin ich ja der Meinung, dass man Kinder Kinder sein lassen soll wie lange es irgend geht. Aber meine Tochter macht mich fix und fertig. Ihren Namen schreibt sie schon seit sie 3 ist und inzwischen schreibt sie auch alles andere aber eben nach Gehör;-). Ständig meckert sie, dass sie endlich lesen und schreiben lernen will und wenn ich ihr sage, dass es damit noch Zeit hat ist sie beleidigt. Ich übe ganz gewiss nicht mit ihr, versuche sogar manchmal sie etwas zu bremsen aber sie ist einfach unheimlich wissbegierig. Auch die Zahlen bis 50 kann sie lesen und schreiben.

    Ich denke von Kopf her würde sie die Schule nächstes Jahr locker packen. Was mir Sorgen macht ist, dass sie ziemlich schüchtern ist. Die im Kindergarten sagen zwar, dass sie sie nicht für schüchtern halten aber ich merke doch, wie schwer es ihr fällt, auf andere Kinder zuzugehen. In dem Jahrgang, in den sie dann käme sind nur 6 Kinder (kleine Dorfschule) und zwei davon sind ausgesprochene Leitwölfe. Ich mach mir Sorgen, dass sie da evtl. untergeht. Andererseits will ich auch nicht, dass sie sich im Kindergarten im letzten Jahr nur langweilt und unterforderrt ist.

    Motorisch ist sie zwar nicht die stärkste, das macht sie aber durch Geschicklichkeit wieder wett.

    Wie würdet Ihr entscheiden? Ich muss mich bis September entschieden haben, da dann ja die Vorschule losgehen würde. Die Kindergärtnerinnen sind bei der Entscheidung nicht gerade hilfreich. Sie meinen zwar, dass sie es packen würde aber sie wissen auch nicht, was richtig ist.

    Könnt Ihr mir ein paar Entscheidungshilfen geben?
     
  2. Fioflo

    Fioflo Herzilein

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    AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    Bei Fiona ist ein Kind in der Klasse, das mit 5 eingeschult wurde. Im Okober war Stichtag, und sie hat im Dezember Geburtstag.
    Ein Lehrer meinte neulich, dass man es am Durchhaltevermögen und der Konzentration schon merkt. Dieses Kind konnte vorher auch schon lesen und schreiben.

    Meine eigene Tochter auch, aber es wird ja noch viel mehr verlangt, z.B. das genaue und schöne Schreiben (jetzt in der 2. Hälfte der 1. Klasse), die Schreibschrift. Da muss die Motorik schon fit sein, ansonsten ist es für die Kinder echt eine Plage. Und Mathe ist auch nicht ohne!

    Und noch was: eine zu frühe Einschulung merkt man manchmal erst in der 3. Klasse, die ist nämlich knackig. Da gibt es sehr junge Drittklässler, die regelmäßig bei den Hausaufgaben weinen, einer meinte sogar neulich, er wolle nicht mehr leben... Da hat die Lehrerin selbst zugegeben, dass einfach zu früh eingeschult wurde.

    Ich möchte Dir da keinen Horror machen, aber unterschätze es nicht. Es wird heutzutage viel verlangt von den Kindern, und so ein bißchen schreiben oder lesen können vor der Schule ist schon fast normal.
    Es geht aber um mehr.

    Von daher halte ich eine verfrühte Einschulung für kritisch (außer es handelt sich um wenige Tage oder Wochen), der Ernst des Lebens beginnt früh genug. Und wenn man drin ist in der Mühle, dann ist man drin.
    Alternative wäre: Instrument lernen lassen, Töpferkurs, Schwimmkurs,...
    :winke:Grüße von Bianca
     
  3. Anfrafra

    Anfrafra Familienmitglied

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    AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    Hallo Bianca,

    ja, das ist meine große Angst, dass es sich als Fehler herausstellen könnte und es dann zu spät ist :-(.

    Mein Neffe wurde zwar auch mit 5 eingeschult und hat jetzt in der dritten Klasse keinerlei Probleme, der ist aber Anfang Oktober geboren und Franzi immerhin Ende November.

    Vielleicht sollte ich wirklich bis 2010 warten. Andererseits merke ich jetzt schon, dass sie nicht mehr so gern in den Kindergarten geht. Früher ist sie rasend gern gegagen, inzwischen hat das Interesse deutlich nachgelassen. Und ihre beste Freundin wird 2009 eingeschult. Ach Mensch, ich weiß echt nicht, was da richtig ist.
     
  4. Lucie

    Lucie Lohnt sich! Wehmiowehmioweh

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    AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    hallo Andrea,
    wir stehen vor der selben Situation und wir werden unseren Sohn auf jeden Fall mal anmelden - und somit auch die Vorschule mitmachen lassen. Dann hat er nächstes jahr schuluntersuchung usw. und dann kann man immer noch sehen.
    Wenn er dann nächsten Sommer doch nicht so fit oder reif für die Schule ist dann macht er halt das vorschuljahr im kiga zweimal. Aber wenn er dann doch "reif" ist, dann kann er gehen und hat sein Vorschuljahr. Andersrum gehts aber nicht....
    d.h. lieber jetzt anmelden und ggf. zurücktreten als nicht anmelden und somit auch nicht schicken können...
    Unser Sohn ist kognitiv auch sehr fit, alles ähnlich wie bei Euch nur dass die motorik sehr übel hakt. Aber wenn man auf die Motorik wartet, dann müßt man die Kinder teilweise erst mit neun gehen lassen:hahaha:.... bei kognitiv fitteren Kindern ist es oft so, dass sie feinmotorisch nicht so ganz prima sind, sohn z.B. interessiert es schlichtweg nicht, einen schönen Kopffüssler zu malen wie´s die Erzieherinnen gerne hätten :umfall:. Er weiß wie die Dinge aussehen, das reicht ihm...
    Bei ihm sagen die Erzieherinnen allerdings wir sollen ihn einschulen, sie wissen selbst dass sie ihm übernächstes Jahr nicht mehr viel bieten können... andererseits zeigt er so gar kein Interesse für die Schule, er ist nämlich faul. Nur neulich zum ersten Mal, als der Papa ihm erzählte, dass er im Chemieunterricht gelernt hat wie man Stinkbomben baut :hahaha:
    ich persönlich finde frühe Einschulung besser als springen in die nächste Klasse. Gerade im 1. Schuljahr lernen die Kids auch wie Schule funktioniert, das ganze Regelwerk, wenn sie nach wenigen Monaten in die 2. Klasse springen weil sie schon zu gut für die erste sind dann haben sie wohl das kognitive Wissen und Fähigkeit fürs zweite Schuljahr, aber der Rest den die anderen alle innerhalb des 1. Jahres lernen durften fehlt ihnen. Und was ist dann mit dem Einleben wenn sie doch eh schon die Jüngsten sind? Da verlangt man ihnen doch noch mehr ab...

    die Herbstkinder sind immer die Gelackmeierten, zumindest hier in NRW. Würden wir in BW wohnen wärs gar keine Frage, da ist Stichtag 31. 12. und somit müßten unsere Kinder gehen, wie alle anderen Sommerkinder auch...

    viel glück bei Eurer Entscheidungsfindung:winke:
     
  5. Anfrafra

    Anfrafra Familienmitglied

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    AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    Hallo Lucie,

    ja, vermutlich hast du recht. Das Problem ist nur, dass die Vorschul-Kinder bei uns ab Januar einen Tag in der Woche in die erste Klasse dürfen und dort mitmachen dürfen. Da ist es dann doppelt hart, wenn man sie auf diese Weise schon "heiß" auf die Schule gemacht hätte und sie dann aus irgendwelchen Gründen nicht gehen dürfte.

    Bei uns in BW ist der Stichtag zwar nicht 31.12. sondern 30.9. aber dein Sohn wäre auf jeden Fall mit drin. Franzi ist aber erst am 30.11. geboren also müsste ich sie frühzeitig einschulen.

    Was mich total wundert ist, dass in unserem Dorf laufend Kinder zurück gestellt werden. Ich hab aber noch von keinem einzigen gehört, dass vorzeitig eingeschult wurde. Und ich glaube nicht, dass die Kinder bei uns im Dorf dümmer sind als anderswo;-).
     
  6. Tamara

    Tamara Prinzessin

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    AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    Die Erzieherin bei uns im KiGa war letztens auf einer Fortbildung zu dem Thema und sie meinte dort wurde gesagt das Kinder die früher eingeschult werden zu 70 % im späteren Schulleben einmal sitzen bleiben. Ich habe nicht weiter gefragt, da es für mich/uns eh nicht in Frage kommt.
    Meiner Meinung nach sollen Kinder ihre orglose Kindheit genießen. Mein Sohn ist genauso wißbergierig, lenke seine Neugier aber in andere Richtungen. Gehen viel raus, schauen uns was an, z.B. Zoo etc.pp.
     
  7. Lucie

    Lucie Lohnt sich! Wehmiowehmioweh

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    AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    Andrea, glaub mir, eín motiviertes Novembermädel toppt einen faulen Septemberkerl allemal:hahaha:.... das sind so Sachen, die keinen Menschen interessieren z.B. dass Mädchen meist sozial, feinmotorisch und kognitiv ihren altersgleichen Jungs Lichtjahre voraus sind.
    Mein Kerl hier ist einfach nur kognitiv fit, er rechnet, kennt das Alphabet, alle Anlaute, hat immense räumliche Wahrnehmung usw. - aber motorisch unendlich schlecht. Alle sagen, wir sollen ihn einschulen, aber wenn er nicht noch einen riesigen Satz nach vorne macht, bleibt er nächstes Jahr noch im Kiga. Wir warten es halt mal ab... auch bei ihm ists so, dass alle seine Freunde gehen und er im Jahr drauf mit Kindern eingeschult wird, bei denen er (bisher) keine Freunde hat.
    Deine Maus kann doch jetzt schon sovieles, was sie eigentlich in der GS lernt. Was denkst Du, was sie alles in 2,5 Jahren kann? Wenn sie so eine wissbegierige Maus ist wirst du ihren Wissensdrang nicht aufhalten können.
    Und wenn sie sich bisher alles alleine beigebracht hat, ists nur ne Frage der Zeit, bis sie lesen kann. Klar gibts viele die heut viele Dinge schon vor der Schule können. Aber nicht mit 4,3 Jahren sondern mit 5 oder kurz vorm 6. Geburtstag, das ist schon ein Unterschied... unser Spezi hier macht mit Freude die Vorschulaufgaben des Nachbarkindes im Kopf mit :umfall:
    Kinder können auch zum Klassenkasper werden, wenn sie sich langweilen, nicht nur Überforderung ist schlimm, sondern auch Unterforderung. Da werden sie vielleicht auch sozial auffällig, haben Bauchschmerzen, fallen leistungsmäßig ab und keiner denkt dran, dass sie einfach nur hoffnungslos unterfordert sind und es nicht anders kompensieren können.
    Deshalb sage ich: anmelden. Das ist ja noch keine endgültige Entscheidung, sondern nur eine Weichenstellung... Und dann nächstes Jahr die Meinung der Lehrer und der Erzieherinnen abwarten. Angeblich machen die Kids im 5. Lebensjahr nochmal einen ganz massiven Entwicklungsschub mit, der die Dinge nochmal anders betrachten lässt. Man kann ihr ja sagen, dass das ein Probelauf ist, mal so aus Gefallen weil sie grad so gerne malt und schreibt :rolleyes:
    Auch wenn sie nach den Sommermonaten ein paar Monate Vorschule hinter sich hat, wird man erste Dinge feststellen können, wie siehts aus mit Konzentration, Arbeitshaltung usw. Die Erzieherinnen haben da auch viel Erfahrung und können vergleichen.
    Wenn Deine Tochter nach Vorschule "heiß" ist auf Schule und sie ist weiterhin so fit, motiviert und zeigt, was sie kann, wird man ihr die Schule wohl nicht verwehren.

    Ausserdem muß man immer im Hinterköpfchen halten, dass das Einschulungsalter sukzessive nach unten hin korrigiert wird. Sollen unsere Herbstkinder dann irgendwann die Methusaleme der Schule werden? Sie gehen mit fast sieben und der darauffolgende Jahrgang muß mit fünf gehen???
    Der bisherige Tenor war freilich immer dass die Kids so spät als möglich gehen sollen, aber da müssen alle umdenken, die Kinder gehen in Zukunft mit fünf also kann ich nicht die Messlatte beim 7jährigen anlegen. Das steckt nur noch in den Köpfen drin... die älteren Kinder sind natürlich auch einfacher zu händeln für die Lehrer und es wird in diesem unserem Lande auch nach wie vor mehr Wert auf das sog. Soziale gelegt wie auf die Kognitionen.
    Nur - wie soll ein Kind sich sozial adäquat verhalten, wenn es im falschen sozialen Bezugsrahmen steckt? Ein Kind kann sich im Kiga sozial absolut inadäquat verhalten, weil es keine passenden Spielkameraden findet, weil es nämlich im Köpfchen schon älter ist als in seinem Körper. Mein Sohn hört und lernt lieber über die Ägypter, Vulkane, Tiere usw. als dass er die Kloppspiele der anderen Vierjährigen mitmacht. Die Erzieher finden das als sozial inadäquat, dass er sich zurückzieht :piebts:.

    Ich bin auch "Novemberkind", wurde mit fünf eingeschult, weil ich schon lesen und schreiben konnte. In den sechzigern hat man da nicht so ein Gedöns drum gemacht, die Kids gingen halt, wenn sie reif dafür waren, ferdisch.
    Heutzutage kann mans niemand recht machen, es gibt zig triftige Argumente dafür und genausoviel dagegen. Teils dogmatisch geprägt, teils mit Hintergrundwissen. Aber trotz allen Empfehlungen - niemand kennt das Kind sogut wie Du. Du mußt es ihr erst mal zutrauen. Und da wirst Du wahrscheinlich erst nächstes Jahr was Konkretes sagen können, aber alleine Deine Gedanken jetzt zeigen ja schon, wie Du sie einschätzt...
    Niemand ist vor einer falschen Entscheidung gefeit, man kann sich als Eltern immer nur sagen, dass man aus bester Absicht heraus versucht hat, die beste Lösung zu finden. Mehr geht einfach nicht.
     
  8. AW: Was haltet Ihr von frühzeitiger Einschulung mit 5?

    Hallo Andrea,
    ich schreibe Dir aus Hessen, wo der Stichtag noch am 1. Juni ist - also bei uns wäre Deine Maus weit entfernt von Kann-Kind...
    Das aber nur mal um die kuriose Situatiob in D abzubilden.

    An der TU Darmstadt gab es eine Studie, die sich mit der Frage der Frühen Einschulung auseinander setzt.

    Ergebnis: Ganz entgegen der polit. Motivation aus der diese Studie entstand - das ja zur frühen Einschulung, war das Ergebnis das die Jüngeren immer hinter ihren eigen Möglichkeiten bleiben und sich selbst nicht durch ihren IQ sondern durch emot. und körperl. Reife behindern -(also das alles sehr verkürtzt).

    Wir sind aus BAWÜ nach Hessen gezogen, und sehen jetzt von Ferne den Trend der alten KIGA-Freund alles so jung wie möglich einzuschulen.

    Persönlich denke ich die meisten Kids sind heute so fit, das sie früher eingeschult werden könnten gleichzeitig geht die Schere der Motorik und der Selbstbehauptung in der Schulrealität immer weiter auseinander.

    Kinder (und gerade Mädchen können sehr leicht im Cliquen/Stutenbeißen aufgerieben werden) stehen unter einen enormen Druck sozial und leistungstechnisch.
    Ich glaube alle stärke die man ihnen geben kann sollten sie haben um die Schule - neue Friseur - dünn oder dick - etc. verkraften zu können.

    Unsere KIGA -Erz. meint ein kind ist schulreife, wenn es sich emotional unabhänig von der Meute machen kann und seine eignen Entscheidung bewußt treffen kann ( schau mal unter Kaffeekaltsch: Polizei im KIGA)

    Die Probleme beginnen meistens nicht in der GS, aber alles was dort nicht gelernt wurde muß bitter in der weiterführenden bezahlt werden und die sind letztendlich die die Zählen.

    Am Ende steht Abi und wie und nicht ich bin mit 5 / 6 / 7 eingeschult.

    :) Hoffe ich konnte etwas zu Deiner Frage beitragen.

    Ach ja und ganz allgemein (gar nicht auf Dich speziell) finde ich Eltern sollten diese Entscheidungen nicht auf die Kinder abwälzen, das passiert heute viel zu oft :ochne:


    Also viel Spaß beim Entscheiden .... Ihr habt ja auch noch einbißchen Zeit
     

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