Ab wann KiGa oder Tagesmutti ?

Dieses Thema im Forum "Bittebitte mitmachen !" wurde erstellt von makay, 7. Oktober 2003.

  1. Hallo Ihr Lieben,

    mich interessiert mal, ab wann Ihr Eure Kinder in den Kindergarten gegeben habt. Oder zu einer Tagesmutter (regelmässig).
    Und warum ? Weil Ihr wieder gearbeitet habt oder weil Ihr Pause brauchtet oder weil Ihr fandet, das die Kinder das jetzt brauchen....

    Interessant ist auch der Unterschied Ost und West....im Osten ist es wohl üblich, die Kinder früher in den Kiga abzugeben während das im Westen auch gar nicht immer möglich ist/war.

    Mich interessieren einfach Eure Meinungen zu dem Thema.

    Viele Grüße
    Makay
     
  2. Birgit

    Birgit freches Huhn
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    Da ich selbstständig bin und direkt wieder arbeiten muste, war Lea mit 8 Monaten bei einer Tagesmutter (die war ein gaaaanz ruhiges Kind und konnte solange mit in die Firma :-D )
    Till ist dann schon mit 8 Wochen zur Tagesmutter gegangen (ähm..gefahren worden :wink: )

    Liebe Grüße von
     
  3. Frauke

    Frauke die aus dem Computer

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    Hallo,
    ich habe auch direkt nach dem Mutterschutz (8 Wochen alt) wieder angefangen zu arbeiten und Wiebke ist seitdem an vier in diesem Jahr drei Tagen in der Woche bei einer Tagesmutter, die ins Haus kommt. Es gab und gibt nie Probleme. :jaja: :jaja: :jaja:
     
  4. Fidelius

    Fidelius Gehört zum Inventar

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    Hallo,
    also Yamila mußte schon früh in die Krippe:mit 9 Monaten, weil ich wieder arbeiten mußte!
    Ich bin Ende der Ausbildung schwanger geworden und habe die SS über nicht gearbeitet und wenn ich noch länger zu Hause geblieben wär, hätte ich nicht mehr den Mut gehabt wieder einzusteigen...
    Geschadet hat es Yamila nicht, im Gegenteil ich denke es hat ihr gut getan so früh mit anderen, gtrößeren Kindern Umgang zu haben.

    Jaron ist seit August diesen Jahres in der Krippe. Geplant war schon eher, aber da hier akuter Platzmangel in Krippen herrscht mußte es so gehen.

    Ich finde es gut, das Kinder schon eher als 3 in Einrichtungen gehen können. Für die Kinder, sowohl auch für die Eltern!

    Leider gibt es in Deutschland viel zu wenig Einrichtungen für Kinder unter 3 Jahren.


    LG Carina
     
  5. Christiane ist mit 2,5 Jahren in den Kindergarten gegangen. Ich war da zwar nach dem Erziehungsurlaub arbeitslos, aber ich fand es dann schon an der Zeit das sie gehen soll. Pascal schon mit 13 Monaten, weil ich wieder arbeiten wollte. Für ihn ist es auch ganz gut, da er sehr lebhaft ist und sich keine 5 Minuten allein beschäftigen kann. In der Gruppe fällt ihm das dann nicht so schwer und er geht auch sehr gern hin.
     
  6. La Bimme

    La Bimme Leseratte
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    Ich wollte Fridolin eigentlich mit einem Jahr zu einer Tagesmutter geben. In den Krabbelgruppen habe ich gemerkt, dass er nach 2 Stunden immer vollkommen fertig war, also wollte ich Kita erst ab 2.
    Aber Kontakt mit Kindern sollte er schon regelmäßig haben, nur eben ruhig und nicht mit einer Horde anderer Kinder und ebenso vieler schnatternder Mütter. Also Krabbelgruppe statt TaMu hätte es bei mir nie gegeben!! Und ich wollte wieder was arbeiten.

    Letztendlich ist alles etwas anders gekommen:
    Er kam mit 13 Monaten in die "Nestgruppe" (10-12 Kinder bis 2 Jahre, davon die Hälfte meistesn nciht da) in eine normale Kita, (TaMu gabs nicht) und das war auch in Ordnung. Fridolin blieb lange eher auf Abstand, weil er damals der jüngste war und im Gegensatz zu allen anderen noch nciht laufen konnte. Ich glaube, das ist ihm manchmal nciht geheuer gewesen. Aber wir hatten keine größeren Eingewöhnungsprobleme, und ihm gehts da ganz gut.

    Kita-Gruppen haben auch den Vorteil gegenüber Krabbelgruppen, dass sie von der Besetzung her i.d.R. stabiler sind.

    Ich finde Tagesmutter immer noch optimaler für so kleine, aber das setzt natürlich voraus, dass man eine gute hat. Im Osten sind die nicht so dicht gesät.

    Liebe Grüße
     
  7. florian geht jetzt seit september in die kita, also seit er 18 monate alt ist. er war nach drei wochen voll eingewöhnt, isst da (hat in einer woche das selbständige essen mit dem löffel gelernt), schläft seinen mittagsschlaf auf eine matratze (statt dem gitterbett zuhause) und geht aufs töpfchen. er geht gerne hin und weint nicht, wenn ich ihn abgebe. er bleibt bis 15.30 uhr dort.

    wenn ich ihn hole ist er allerdings zuhause oft recht zeckig (siehe mein posting im erfahrungsaustausch), was aber wohl ein abreagieren nach seinem "arbeitstag" ist.

    ich habe ihn jetzt "schon" in die kita gegeben, weil ich (a) wieder arbeiten gehen will und er (b) auch einfach neue herausforderungen brauchte. ich denke, es war eine gute entscheidung und bin froh, daß ich hier in berlin auch mit einem kind unter 3 jahren die möglichkeit der kita habe.

    liebe grüße
     
  8. Olivers-Mama

    Olivers-Mama Desperate Housewive

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    Oliver ist ja jetzt 2 jahre. Im März nächsten jahres soll er dann in den KiGa.
    ich bin alsi die 2 3/4 Jahre zu hause. (in sachsen bekommt man noch nach den 2 jahren Erziehungszeit noch ein 3/4 Jahr dazu)

    Vorher wäre das nie für mich in Betracht gekommen, Oliver eher in eine Einrichtung zu geben.
    Ich denke mal so für mich, dann hätte ich zu wenig von meinem Kind.
    Ich genieße die zeit , die ich jetzt mit ihm zu hause bin voll und ganz!

    das er deswegen nicht mit anderen Kids zusammen kommt, kann ich nicht behaupten. Zweimal die Woche geht er mit ins Fitnessstudio, wo er für knappe 2 stunden in einer Kindergruppe betreut wird.
    Und dann gehen wir 14 tägig in eine Krabbelgruppe, wo auch immer viele Kids sind :D
     

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