Schwimmen=Reizüberflutung?

T

tinkerbell86

#1
:winke:
Hätte da mal ne kleine Frage bezüglich Babyschwimmen.
Unser kleiner ist jetzt 17 Wochen alt und wir würden gerne in einen Schwimmkurs mit ihm gehen.
Nu ist es aber so, dass er sehr stark auf neue Reize reagiert.Er ist dann schnell unruhig und weint sehr viel.
Wie sieht es denn damit aus, könnte er sich hier auch schnell "überreizt" fühlen???
Hat da jmd Erfahrung mit?

LG Mona
 

Eos

Gehört zum Inventar
23. April 2007
4.923
16
38
#2
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

Nach dem, was du im Schreibabyfred geschrieben hast, wär ich da eher vorsichtig.

Nach einem Ausflug ins Schwimmbad (ganz normal, also kein Babyschwimmen) waren meine Jungs immer total platt. Aber die haben dann halt einfach vor Ort noch ein Breichen oder ne Banane bekommen und dann im Auto/Kinderwagen superfest geschlafen.

Da waren sie aber schon deutlich älter als dein Kleiner, also sicher 6 Monate und mehr.
 

helenahg

Familienmitglied
8. April 2009
865
0
16
Wo auch schon die alten Römer waren
#3
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

Meine Maus mag Trubel nicht und fing in der Krabbelgruppe, wenn es zu viele waren, oder zu laut, zu schreien an. Aber das Babyschwimmen hat sie ganz gut mitgemacht, angefangen haben wir mit 4 Monaten. Schau doch mal, ob Du testweise 2 Stunden machen kannst. 2 deshalb, weil die ersten Stunde nicht repräsentativ ist durch die ungewohnten Situation.
 

Lucie

Digitaler Dinosaurier
26. Dezember 2007
17.804
212
63
viel zu weit weg vom Meer
#4
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

ich würds mal "ganz normal" probieren, ohne Babyschwimmen. Einfach nur mit Baby alleine ins Babybecken. Das warme Wasser mögen die Kinder in der Regel total gerne und es entspannt sie auch. Man muß sich ja nicht mitten in den Trubel reinsetzen.
Probier es aus, es ist auch wichtig, dass Du rauskommst. Dass Du ein Stück ganz normales Baby-und Mamaleben hast, nicht nur mit deinem weinenden Kind daheim sitzt weil Du Dich nirgendwo mehr hin traust. Wenn die Situation hallenbad dann nicht mehr neu ist, kann man immer noch über einen Kurs nachdenken.

ich kanns Dir nur aus meiner Erfahrung raus empfehlen. Für uns zumindest wär es 1000 mal besser gewesen, wir hätten sovieles gemacht wovon man uns abgeraten hatte. Haben wir nicht und das hat uns beiden später auch gefehlt.

liebe grüße
 

Evil Lynn

Familienmitglied
1. März 2010
309
0
16
Ronnenberg
#5
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

Also unser Babyschwimmen fängt auch erst mit 4 Monaten an, die nehmen gar keine jüngeren babys.

Connor fand es total super, es ist auch nicht in einem Schwimmbad, sondern in einem Therapiebecken in einem Altenheim. Hört sich komisch an ist aber wirklich toll, weil alles so schön klein, warm und intim ist.
Er geniesst das immer sehr...
 

helenahg

Familienmitglied
8. April 2009
865
0
16
Wo auch schon die alten Römer waren
#6
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

Bei uns war es auch ein Schwimmbad in einem Altenheim, d.h. es waren auch keine anderen da, nur die zum Babyschwimmen kamen. Das Becken war allerdings größer, man kann da drin richtig schwimmen (ähnlich wie in manchem Schulen, nur schöner gestaltet ;) ).
 
M
#7
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

Das kommt wie so oft immer aufs Kind an. Einige entspannt es sichtlich, andere werden eher gestresst...und jeder Tag ist auch nicht gleich! Probier es doch einfach aus ;)

LG Uta
 

Tina1972

Dauerschnullerer
15. Januar 2010
1.726
0
36
45
Nähe Heidelberg
#8
AW: Schwimmen=Reizüberflutung?

Hallo Mona,

Leni war 4 Monate alt, als wir mit ihr ins Babyschwimmen gegangen sind. Sie fand es total klasse, und ist danach immer zufrieden eingeschlafen, :).

Ich wäre auch gerne mit unserer Minimotte gegangen, aber mir hatte einfach die Zeit gefehlt, :-(.

Beide Mädels sind nämlich kleine Wasserratten, :hahaha:.

Probier es einfach aus.

:winke: