Der große Streit über die Kalbsleberwurst-wie haltet Ihr das

Heike

Anwalts Liebling
15. April 2002
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Bin auch so eine die mit strengen Augen auf die Ernährung meines Kindes achtet. Mein Mann ist noch schlimmer.

Seit ca. 8 Wochen (Moritz ist am 3.10.01 geb.). bin ich nicht mehr ganz so streng mit den Omas. Allerdings: Es gibt keine Schokolade. Da werde ich sauer und sie wissen das auch.

Letzten Sonntag hat meine Mutter für das "arme" Kinde :-D extra einen Vanillepudding gekocht. Moritz hat 2 Löffel davon gegessen, ist aufgestanden, an den Kühlschrank gelaufen und hat "GURRRKKKEE" geschrien. Das Gesicht meiner Mutter war köstlich.

Wenn Moritz bei meiner Mutter oder Schwiegermutter ist darf er auch mal was anderes essen. Das ist mittlerweile ok.

Wenn es Dir mit der Wurst aber total gegen den Strich geht würde ich ein generelles Verbot aussprechen. Es kommt immer auf den einzelnen an.

VLG
 

Schäfchen

Copilotin
7. November 2002
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Groß Kreutz
www.andrea-schaefer.de
Prinzipiell sollen Omas sich an Regeln halten. Das solltest du vielleicht auch mit ihr klären. Vielleicht findet ihr ja tatsächlich einen Kompromiss.

Bei uns gibt es keine Bioprodukte. Schon aus dem Grund nicht, weil es bei uns keinen Bioladen in vertretbarer Umgebung gibt. Abgesehen davon könnt ich mir das gar nicht leisten. Ariane bekommt das ganz normale Obst und Gemüse, Wurst noch nicht (wird ja erst ein Jahr). Obst und Gemüse werden frisch gekauft oder kommen aus dem Garten. Fleisch wird auch frisch gekauft und auch nur, wenn es gut aussieht - also an der Fleischtheke. Dann frier ich portionsweise ein. Ich kauf zum Beispiel kein Fleisch beim ortsansässigen Sparmarkt. Das sieht da oftmals unappetitlich aus. Im echten Notfall, wenn ich dringend was brauche, beiß ich in den sauren Apfel und kauf beim Fleischer im Ort. Der ist zwar teuer, aber sehr vertrauenswürdig und hat gute Qualität.

berichtet
Andrea
(die Kalbsleberwurst liebt - und Ariane sicherlich zu gegebener Zeit davon kosten läßt)