Muttermilch gegen Krebs

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von Tigerchen, 4. Januar 2008.

  1. Tigerchen

    Tigerchen Gehört zum Inventar

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    der Artikel habe ich gestern auch in Welt Kompakt gelesen und wurde sehr beeindrückt. Will das mit euch teilen.

    Muttermilch gegen Krebs


    Je länger gestillt wird, desto seltener treten bei Kindern Tumore und Leukämien auf

    Von Birgitta vom Lehn


    Für Mutter und Baby ist Stillen gesund. Dennoch stillen in Spanien nach sechs Monaten nur 35 Prozent der Mütter, in Deutschland nur noch 20 Prozent

    Berlin - Dass stillende Mütter einen gewissen Schutz vor Brustkrebs genießen, ist bekannt. Doch Stillen schützt auch die Kinder vor Krebs. Das ist das Ergebnis einer Vergleichsstudie an insgesamt 374 Kindern in Spanien, die das "Journal of Paediatrics and Child Health" in ihrer Januarausgabe veröffentlicht. Der Schutz setzt jedoch erst dann ein, wenn das Baby mindestens zwei Monate lang voll gestillt wurde. Die Schutzwirkung erhöht sich mit jedem weiteren Monat, in dem das Baby ausschließlich Muttermilch erhält.


    Die Forscher um den spanischen Kinderarzt Juan Antonio Ortega-García von der Uniklinik Murcia führte die Studie als Teil einer umfassenderen Analyse des US-amerikanischen, argentinischen und spanischen Kinderkrebsnetzwerks Macape durch und bezog im Jahr 2007 187 Kinder ein, die zwischen dem 1. August 2005 und dem 1. August 2006 an Krebs erkrankt waren. Pro Jahr erkranken in Spanien rund 900 Kinder an Krebs.

    Als Kontrollpersonen wurden 187 Geschwister herangezogen. Bei Einzelkindern griff man auf vergleichbare andere Kinder zurück. Ausgeschlossen waren Frühchen, Kinder mit einer zweiten Krebserkrankung und Kinder, die nach der Geburt länger als drei Tage im Krankenhaus geweilt hatten. Die Mediziner kontaktierten die Familien telefonisch und führten zwei- bis dreistündige Interviews mit den Eltern. Die Kinder waren im Schnitt sechseinhalb Jahre alt. Zu den häufigsten Krebsarten zählten Leukämie (34 Prozent) und Tumore des Zentralnervensystems (14 Prozent).

    Bei den Kindern, die an Krebs erkrankt waren, hatten ihre Mütter sie zwischen vier und 8,43 Wochen lang gestillt. Bei der gesunden Kontrollgruppe lag die mittlere Stilldauer deutlich höher: zwischen acht und 11,25 Wochen. Bei ausschließlich flaschengefütterten Kindern war die Krebsrate gegenüber den Stillkindern 1,8-fach erhöht. In allen Altersgruppen, schreiben die Mediziner, traten Krebsfälle bei voll gestillten Kindern seltener auf und der Schutz erhöhte sich mit der Stilldauer.

    "Das zeigt, dass Stillen eine schützende Wirkung gegen kindlichen Krebs hat. Der Effekt beginnt nach den ersten acht Wochen und steigt dann fortwährend mindestens während des ersten halben Lebensjahres an", schreiben die Autoren. Der schützende Effekt beziehe sich auf alle Formen kindlicher Tumore. Der Zusammenhang zwischen Stillen und Krebsverhütung sei nicht nur vielen Eltern unbekannt, sondern auch vielen Ärzten.


    Geringe Stillraten

    "Ich bin sehr beunruhigt über die niedrigen Stillraten in unserer Region", sagt Studienleiter Ortega-García. Er verweist auf eine bislang unveröffentlichte Studie an 101 spanischen Mutter-Kind-Paaren. Danach stillten nach sechs Monaten noch 35 Prozent der Mütter. Die meisten stillten zwischen 45 und 63 Tagen. Hauptkriterien, die gegen das Stillen genannt wurden, waren das Rauchen, ein höheres Alter der Mütter (über 35 Jahre) und eine Kaiserschnittentbindung, die das Stillen anfangs manchmal erschwert. Außerdem stillten Mütter mit niedriger Schulbildung, solche, die bereits ein älteres Kind hatten und Mütter, die selbst Erstgeborene waren seltener. Ein Mutterschaftsurlaub wirkte sich hingegen positiv auf die Stilldauer aus.

    "Wir versuchen, Sprecher für die Kinder zu sein. Manchmal fühle ich mich aber machtlos, weil die Industrie uns so stark bedrängt", sagt Ortega-García. "Die Millionen, die in die Werbung gesteckt werden, sind der größte Feind des "Ökosystems Stillen"". Kritisch äußert er sich zu den Werbekampagnen der Tabakindustrie. Er plädiert für eine Reduktion der Kaiserschnittraten, für Antitabakkampagnen, für mehr Unterstützung von Frauen in unteren sozialen Schichten und für längeren Mutterschutzurlaub.

    Das bayerische "Stillmonitoring" 2006 ergab, dass hierzulande nur jedes fünfte Baby, wie von der WHO empfohlen, sechs Monate lang ausschließlich Muttermilch erhält. "Die Mütter in Deutschland beginnen schon früh mit der Zufütterung von Muttermilchersatz und Beikost", sagt Professor Hildegard Przyrembel, Geschäftsführerin der Nationen Stillkommission am Robert-Koch-Institut. Als europäisches Vorbild rangiert zurzeit Norwegen: Dort werden 80 Prozent der Kinder mindestens sechs Monate lang voll gestillt.

    Aus der Berliner Morgenpost vom 3. Januar 2008
     
  2. Tigerchen

    Tigerchen Gehört zum Inventar

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    und da ich das so interessant und wichtig fand, habe ich gard weiter gesucht und folgendes gefunden:

    Journal of the National Cancer Institute, Vol. 91, No. 20, 1765-1772, October 20, 1999
    © 1999 Oxford University Press

    --------------------------------------------------------------------------------

    REPORTS


    Breast-Feeding and Risk of Childhood Acute Leukemia
    Xiao Ou Shu, Martha S. Linet, Michael Steinbuch, Wan Qing Wen, Jonathan D. Buckley, Joseph P. Neglia, John D. Potter, Gregory H. Reaman, Leslie L. Robison
    Affiliations of authors: X. O. Shu, M. Steinbuch, W. Q. Wen, J. P. Neglia, L. L. Robison, Division of Pediatric Epidemiology and Clinical Research, University of Minnesota, Minneapolis; M. S. Linet, Radiation Epidemiology Branch, Division of Cancer Epidemiology and Genetics, National Cancer Institute, Bethesda MD; J. D. Buckley, Department of Preventive Medicine, University of Southern California, Los Angeles; J. D. Potter, Cancer Prevention Research Program, Fred Hutchinson Cancer Research Center, Seattle, WA; G. H. Reaman, Department of Pediatric Hematology/Oncology, Children's National Medical Center, Washington, DC.

    Correspondence to present address: Xiao Ou Shu, M.D., Ph.D., Department of Pediatrics, University of South Carolina School of Medicine, 15 Medicine Park, Suite 301, Columbia, SC 29203. Address reprint requests to: Xiao Ou Shu, M.D., Ph.D., Children's Cancer Group, P. O. Box 60012, Arcadia, CA 91066-6012.

    Present address: M. Steinbuch, Medical Communications Department, Procter and Gamble Pharmaceuticals, Cincinnati, OH.

    BACKGROUND: Breast-feeding is well known to have a protective effect against infection in infants. Although the long-term effects of breast-feeding on childhood cancer have not been studied extensively, a protective effect against childhood Hodgkin's disease and lymphoma has been suggested previously from small investigations. In this study, we tested the hypothesis that breast-feeding decreases the risk of childhood acute leukemia.


    METHODS: A total of 1744 children with acute lymphoblastic leukemia (ALL) and 1879 matched control subjects, aged 1-14 years, and 456 children with acute myeloid leukemia (AML) and 539 matched control subjects, aged 1-17 years, were included in the analysis. Information regarding breast-feeding was obtained through telephone interviews with mothers. All leukemias combined, histologic type of leukemia (ALL versus AML), immunophenotype of ALL (early pre-B cell, pre-B cell, or T cell), and morphology of AML were assessed separately in the data analysis. RESULTS: Ever having breast-fed was found to be associated with a 21% reduction in risk of childhood acute leukemias (odds ratio [OR] for all types combined = 0.79; 95% confidence interval [CI] = 0.70-0.91). A reduction in risk was seen separately for AML (OR = 0.77; 95% CI = 0.57-1.0:relievedface: and ALL (OR = 0.80; 95% CI = 0.69-0.9:relievedface:. The inverse associations were stronger with longer duration of breast-feeding for total ALL and AML; for M0, M1, and M2 morphologic subtypes of AML; and for early pre-B-cell ALL.

    CONCLUSION: In this study, breast-feeding was associated with a reduced risk of childhood acute leukemia. If confirmed in additional epidemiologic studies, our findings suggest that future epidemiologic and experimental efforts should be directed at investigating the anti-infective and/or immune-stimulatory or immune-modulating effects of breast-feeding on leukemogenesis in children.
     
  3. Florence

    Florence Hautärztin

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    Tigerchen, im Prinzip ist das vollkommen richtig.
    Allerdings darf man nicht schwarz-weiß sehen.
    Ich würde mir diese Studien z.B. mal genau danach betrachten, ob auch einbezogen wurde, daß das Matching auch die soziale Herkunft, die Wohngegend (Nähe von Industrie, Kraftwerken, Müllhalden bzw. -verbrennungsanlagen, belasteten Gewässeren, Trinkwasserqualität...), Lebensgewohnheiten wie Ernährung, Rauchen etc. einbezieht.
    Nicht umsonst wird ja beschrieben, daß mehr nichtrauchende, besser situierte Mütter überhaupt und länger stillen. Vielleicht sollte man einfach mal schauen, ob nicht generell die Krebserkrankungsrate auch mit von den Lebensumständen bestimmt wird?
    Diese Kritik richtet sich nicht an Dich - ich bitte nur, jetzt nicht Langzeitstillen um jeden Preis als das Non-Plus-Ultra hinzustellen... Stillen ist für Säuglinge gut - in vieler Hinsicht. Wer aber nicht stillt und sich trotzdem bemüht, seinem Kind sonst optimale Bedingungen zu schaffen, ist besser als die rauchende Still-Mutter...
    Liebe Grüße, Anke
     
  4. Tigerchen

    Tigerchen Gehört zum Inventar

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    Als Kontrollpersonen wurden 187 Geschwister herangezogen. Bei Einzelkindern griff man auf vergleichbare andere Kinder zurück.

    Sie haben ja Geschwister vergliechen, also gleiche Eltern, gleiche Rahmenbedingungen, gleiche "Genspender" etc.
     
  5. Tigerchen

    Tigerchen Gehört zum Inventar

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    :) ich verstehe es nicht als Kritik, ich meine nur: mindestens 6 Monate voll stillen, und darum ging es in der Studie, ist kein Langzeitstillen ;)
    es ist die WHO-Empfehlung für alle.

    Als ich diesen Artikel gelesen habe, musste ich an viele Duskussionen hier rund um die Babyernährung zurückdenken, und an viele Aussagen, dass man doch schon nach 4 Monaten zufüttern sollte etc. nun wollte ich einfach mal einen Beitrag einstellen, der evtl. einige dazu bewegen kann, ihre Einstellung zu überprüfen.

    Zum Zhema Immunschutz der bis zu 6 Monaten voll gestillten Kinder gibt es auch viele Studien, die es belegen, dass die Risiken für luftweginfektionen inkl lungenentzündung und magen-darm-infektionen
    viel geringer sind als bei solchen, die zwischen 4 und 6 monaten Beikost und/oder flaschenmilch bekommen haben.
     
  6. Lapislazuli

    Lapislazuli Steinchen

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    Liebes Tigerchen

    Ich bin irgendwie immer wieder erstaunt wie ungenau verstanden wird, was hier zum Thema Stillen, Beikost und Ernährung, insgesamt eigentlich zum ganzen Umgang mit den Kindern vertreten wird.

    Die Babyzeit meines eigenen Kindes ist schon eine ganze Weile her, ja. Und könnte ich die Zeit zurückdrehen, würd ich, dank dem was ich u.a. hier gelesen habe, ganz vieles anders machen. Warum? Weil ich viel weniger nach 'man sollte das und das...' gehen würde, sondern nach den ganz individuellen Bedürfnissen des Kindes, die, mit etwas Beobachtungsgabe, durchaus wahrgenommen werden können.

    Und genau DAS ist es, was hier immer wieder versucht wird den Müttern mitzugeben. Keine Dogmatik im Sinne von: 6 Monate Stillen, dann Beikost, dann..., sondern ein genaues Wahrnehmen des Gesamtbildes. Gewichtsentwicklung, Hintergrund (Bsp. Allergiedispositionen), Erfahrungen und Wissen um die Art der Ernährung und vor allem, und das an erster Stelle, das Verhalten und die Reaktionen des Säuglings selbst.

    In diesem Sinne grüsst dich ganz friedlich
    L.
     
  7. Bianca

    Bianca Gehört zum Inventar

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    Danke für diesen interessanten Artikel.

    Ich hatte vor sechs Monate zu stillen. Ich hatte genug Milch, das Stillen klappte wunderbar. Meine Tochter rund ich waren rundum zufrieden. Nur die Gewichtsentwicklung liess trotz ausgewogener Ernährung meinerseits zu wünschen übrig. Ich habe ausreichend geschlafen, hatte keinen nennenswerten Stress, bin seit fast fünf Jahren Nichtraucherin; meine Milchqualität hätte eigentlich super sein müssen. Trotzdem nahm meine Tochter (trotz Stillens nach Bedarf) nicht wirklich gut zu.

    Deshalb habe ich auf Anraten meines KiA angefangen mit etwas über vier Monaten zuzufüttern (erst Flaschennahrung, etwas später dann Gemüsebrei).

    Sie wächst jetzt und gedeiht und ich bin dankbar dass ich zumindest vier Monate voll stillen konnte.

    Deswegen bin ich genauso wie Florence der Ansicht man sollte nicht um jeden Preis sechs Monate voll stillen, "weil es ja das Allerbeste überhaupt ist". Das ist es aber halt scheinbar nicht in jedem Fall so wie z.B. bei mir.

    Ich war sehr enttäuscht und hatte auch ein bisschen ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht sechs Monate voll stillte weil ich mir das so fest vorgenommen hatte, zumal es dieses mal ja wunderbar klappte. Aber das Wohl des Kindes geht vor!

    Dass ich das "schlechte Gewissen" ablegen konnte, weil ich früher zufütterte, dabei hat mir auch Ute Seite und die Schnullerfamilie geholfen, weil ich mehrmals lesen konnte, dass das Kindeswohl vorgeht. Dafür bin ich sehr dankbar.

    Also denke ich man kann nicht einfach alle Mütter die nicht sechs Monate voll stillen über einen Kamm scheren. Bei manchen klappt es einfach vor lauter Streß nicht so gut oder sie wollen es einfach nicht, was mMn auch zu akzeptikeren ist. Es gibt etliche Gründe für "nicht sechs Monate voll stillen". Das kann man als Aussenstehender mMn gar nicht beurteilen. Aber zu diesem Thema wurden ja schon etliche Diskussionen geführt ...

    Auch von mir friedliche Grüße
     
    #7 Bianca, 4. Januar 2008
    Zuletzt bearbeitet: 4. Januar 2008
  8. Tigerchen

    Tigerchen Gehört zum Inventar

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    AW: Muttermilch gegen Krebs

    Frohes neues Jahr, liebe Lapislazuli,

    ich bin auch immer wieder erstaunt (und daher bis jetzt noch nie hier um einen Rat gebeten), wie einfach hier oft online Mangelernährung, Hunger, Anzeichen zur Beikostbereitschaft etc. festgestellt werden und Mütter "beraten" werden... :( na ja...
    Ja, man muss nicht generalisieren und nach "man soll" etc gehen, aber eben die Leute, die es predigen tun es selber so erstaunlich oft... nur nehmen sie ihre eigenen Meinungen als "soll" und nicht die, die uns die gesellschaft grad vorschreibt.
    Nicht persönlich verstehen, ich habe sowas schon viel zu oft überall erlebt, nicht nur in Foren :)

    Was ich hier eingestellt habe, ist nur eine weitere Information für die, die sich über Vorteile des Stillens u.a. des etwas längeren Stillens i.S. der WHO-Empfehlungen, die nicht ganz aus der Luft gegriffen sind ;), informieren wollen.

    Übrigens, zum Thema "im nachhinein etwas anders machen wollen": es gibt einen Zusammenhang zwischen der Stilldauer und der Anzahl der Kinder. Die Nicht-Erstbegorenen werden in der Regel länger gestillt bzw. erst gar gestillt. nur frag nich micht, wo ich das gelesen habe. Wenn ich wieder mal Zeit habe, gehe ich auf die Suche. Will selber mal wiederfinden, ob das so stimmt, was mir hier mein Gedächtnis zuflüstert. Das könnte was damit zu tun haben, dass man es beim schon zweiten Kind in der Tat anders macht :heilisch:

    Interessant zu lesen, dass 80% der NOrweginnen und nur 20% der Deutschen ihre babys 6 MOnate voll stillen. verstehen die Norweginnen ihre Babys schlecht? sind norwegische Babys anders als deutsche und zeigen so grundverschieden andere Anzeichen und haben andere bedürfnisse? Haben NOrweginnen einfach alle Literweise Milch und deutsche haben alle zu wenig und haben alle ihre Grenzen schon mit 4 Monaten erreicht, und den Norweginnen sind keine solche Grenzen gesetzt von Natur?... wer beantwortet mir diese Fragen? ;)
     

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