Muttermilch als Nasentropfen

Dieses Thema im Forum "Kinderkrankenpflege" wurde erstellt von Alina, 24. Oktober 2006.

  1. Alina

    Alina Selfie Queen

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    :winke:

    Meine kleine Maus ist ja nu auch Krank :-? Und ich hab gelesen das ich ihr Muttermilch in die Nase machen kann, nur wieviel? Ich hab jetzt erst mal nur ein Tropfen auf jede seite, aber irgendwie hat das gar nichts gebracht. Die Nase ist zu. Und ihr geht es auch nicht gut :heul:

    Wie kann ich ihr denn am besten helfen, das es ihr einigermaßen gut geht? Mir graut vor der Nacht, da ich auch total Krank bin :help:

    lg
     
  2. Krawumbuli

    Krawumbuli Mama Liebenswert

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    AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Also ich weiss ja, dass viele Hebammen und so auf Mumi für alles schwören, aber bei Jannik hat das auch nie was gebracht, ganz im Gegenteil. Ich fand das immer eine sehr "klebrige" Angelegenheit, besonders in der Nase.
    Hast du nicht ein bisschen Kochsalzlösung oder Meersalznasenspray?
    Gute Besserung für euch und eine ruhige Nacht
     
  3. Schäfchen

    Schäfchen Copilotin

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    AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Muttermilch ist kein Wundermittel, Alina. Stündlich ein bis zwei Tropfen sollten das Ganze aber zum abschwellen bringen.
     
  4. Florence

    Florence Hautärztin

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    AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Alina, wirklich abschwellend wirkt Muttermilch als Nasentropfen nicht. Sie befeuchtet die Schleimhäute, wirkt immunstärkend, heilend. Zum schnellen Abschwellen muß man schon mit den üblichen Nasentropfen arbeiten - zum Schlafen und Trinken durchaus hilfreich und machbar.
    Liebe Grüße und gute Besserung, Anke
     
  5. nico74

    nico74 Familienmitglied

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    AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Uns hat ganz gut Engelwurzbalsam geholfen - bekommt man über jede Apotheke (die können es bei der Bahnhof-Apotheke in Kempten bestellen).

    Gute Besserung und eine ruhige Nacht für Dich und die Mäuse!
     
  6. Christina mit Jan und Ole

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    AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Ich habe immer Majoranbutter verwendet, das hat super geholfen. Weiterhin gute Besserung.
     
  7. Krawumbuli

    Krawumbuli Mama Liebenswert

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    AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Stimmt, die hab ich ganz vergessen, die hilft bei uns auch immer super.

    Alina, wie war die Nacht denn? Gehts euch besser?
     
  8. AW: Muttermilch als Nasentropfen

    Die Mumi kann im Anfangsstadium aus den bisher genannten Gründen gut helfen. Ist die Nase verstopft, ist das leider keine Garantie gegen „Säuglingsschnupfen mehr. Abschwellende Nasentropfen- oder sprays können eingesetzt werden, wenn die Nasenatmung stark beeinträchtigt ist, das Kind beim Trinken keine Luft mehr bekommt, der Schlaf stark beeinträchtigt ist oder aber Beeinträchtigungen der Mittelohrbelüftung zu befürchten sind. Hier stehen auch für Säuglinge in abgeschwächter Konzentration Alpha-Sympathotimetika (0,025%iger bzw. 0,01%ig von Nasivin, Rhinosprax bishin zu Olynth und Otriven...) zur Verfügung. Trotzdem: nicht zuviel des Guten: Ich würde die Nasentropfen nur im Notfall anwenden, wenn gar nichts mehr zu helfen scheint.
    - Ansonsten sollte es tagsüber gewöhnlich reichen, die Nasenschleimhaut zu durchfeuchten, z.B. mit Kochsalzlösung ( NaCl 0,9 %), das, wie schon angesprochen, auch leicht selbst hergestellt werden kann oder aber mit Emser Nasenspray (Achtung: nicht zuviel! „sehr übereifrige Eltern haben es tatsächlich schon geschafft, eine Salzvergiftung herbeizuführen...), oder auch Rhinodoron, Luffa- oder Euphorbium-Spray oder –Tropfen u.a.
    - Wenn Muttermilch nicht half, hat schon manches Mal eine gesättigte Kamillen-Zucker-Lösung geholfen: 2-3 Teelöffel Zucker in einem Schnapsglas voll Tee verrühren und tröpfchenweise per Pipette ins Nasenloch träufeln.
    - Gleichzeitig kann die Nasenschleimhaut (z.b. mit Nasenbalsam von Wala) gepflegt werden.
    - Für genügend Luftfeuchtigkeit und viel frische Luft sorgen (trockene Heizungsluft lässt die Schleimhaut oft noch mehr anschwillen)
    - Für warme Füsse sorgen!
    (und die Suchfunktion dieses Forums beanspuchen!)

    Gute Besserung, Pépé!
     

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