Meine Büchertips zu Thema Erziehung

Dieses Thema im Forum "Rund um die Erziehung" wurde erstellt von Familie Bechberger, 5. August 2002.

  1. Hallo an alle

    hier die Bücher, die ich selbst gelesen habe und die zum Thema Erziehung passen.

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    Kinder fordern uns heraus von Rolf Dreikurs
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3608942777/wwwbabyernaehde
    Kompetenter Ratgeber für Eltern bei ganz konkreten Alltagsproblemen.

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    Kinder brauchen Grenzen von Jan-Uwe Rogge
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499193663/wwwbabyernaehde
    Für mich das Buch für alltägliche Erziehungstipps.

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    Babyjahre von Remo H. Lago
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3492233198/wwwbabyernaehde
    Ein Buch in dem es nicht nur um Erziehung geht, sondern um entwicklungsbedingte Schritte beim Aufwachsen und Leben mit Kindern.
    (ich schaue sehr oft rein, nur um zu sehen, ob eine Verhaltensweise normal ist oder ob das eine Eigenart meiner Tochter ist)

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    Irgendwie anders: Kinder die den Rahmen sprengen von Jan-Uwe Rogge
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499609665/wwwbabyernaehde[/color]
    Ein Buch in dem es um Schüchternheit, Sprachstörungen, Wahrnehmungsstörungen, ADS (Aufmerksamkeitsstörung), Lernstörungen, Geschlechtsuntypisches Verhalten und Hochbegabung geht.


    Ohne Chaos geht es nicht- 13 Überlebenstipps für Familien" v.Jan-Uwe Rogge.
    Enthalten sind Themen, wie
    Der Wert des Bummelns
    Die Grenzen der Trödelei
    Essen ohne Dressur
    Zubettgehen ohne Kämpfe
    Ordnung in der Unordnung
    Geschwisterliebe-Geschwisterstreit
    Großeltern mischen mit
    Eltern sind nicht einer Meinung
    Zeitnot der Väter
    Spagat der berufstätigen Mütter
    Alleinerziehende Improvisationstalent
    Rituale der Trennung
    Wachsen von Stieffamilien

    Alles wunderbare Themen
    Ich möchte euch dieses Buch sehr ans Herz legen!!
    Bei Amazon gibt es die gebundene Ausgabe:
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3498057545/ref=ed_of_dp_1/302-1955816-1015207/schnullerfami-21


    Ich hoffe ihr seid neugierig geworden und habt Lust mal eines zu lesen.
    Wenn ihr Fragen zu anderen Büchern habt, stellt sie mir ruhig. Vielleicht können wir uns ja mal drüber unterhalten.

    Kerstin :D
     
  2. llb

    llb Gehört zum Inventar

    Registriert seit:
    26. April 2002
    Beiträge:
    2.399
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    36
    Hallo, Kerstin, :bravo: :bravo: :bravo: !
    Danke. Erziehung ist ein Thema, was mir sehr nahe liegt und mich gerade sehr beschäftigt.


    Liebe Grüße
     
  3. Hallo Anja,

    na vielleicht findest du dann hier etwas für euch.
    Ich denke einfach, jeder der Kinder hat, sollte sich dafür interessieren.
    Als Hilfe für´s Kind und für einen selbst.

    Grüßle Kerstin :D
     
  4. hallo,
    also meiner meinung nach kann man weder nach buch :V: noch nach schema "F" erziehen :???:
    erziehung ist tag ein tag aus eine herausforderung!!!
    oder will mir einer sagen das unsere urahnen alle nach buch erzogen haben :-D !
    es macht mir keiner weis immer das "erziehungsbuch"aufzuschlagen wenn es haarig wird :o .
    sorry aber das ist meine meinung und dazu stehe ich :bravo:
    oder glaubt ihr etwa,wenn man(n) ohne buch erzieht schlechter erzieht?
    ich liebe mein kind über alles und wo die grenzen sind entscheide ich und nicht irgend ein buch :bravo:
    erziehen tut man nach gefühl und nicht weil es ein ach so toller psychologe in einem buch schreibt....was richtig und was falsch ist!!!

    denkt mal darüber nach!!!

    alles gute für euch wünscht
    kringel
     
  5. Hallo Kringel,

    ich denke, hier meint niemand, dass man nur mittels eines Buches lernt/weiss, wie man sein Kind zu erziehen hat! Es dient lediglich als Hilfe, Ratgeber, etc. Ich persoenlich vertraue auch meistens (immer) auf mein eigenes Gefuehl, aber trotzallem bin ich an solchen Themen wie Erziehung interessiert. Ich denke, es wird immer mal eine Phase mit den Zwergen kommen, wo man nicht weiss, wie man sich jetzt am Besten verhaelt und dann kann man zumindest nachlesen. Was man anschliessend daraus macht ist ja dann wieder die andere Geschichte! :jaja:
    Dass unsere Vorfahren gross in Buechern nachgelesen haben, wage ich auch zu bezweifeln, allerdings ist auch nicht zu vergessen, dass sich die Erziehungsmethoden im Laufe der letzten 100 Jahre (und mehr) Gott sei Dank geaendert haben! (Man denke z.B. an die Kinderarbeit !)
    Aber wenn Du meinst, Du brauchst kein Buch, dann lass es halt!
    'Verurteile' aber wiederum auch niemanden, der eben lieber mal nachliest! :D

    LG
     
  6. hallo valesca,

    ich habe nicht gesagt das ich andere verurteile,nur weil sie bücher lesen :nein: !!!!!

    von mir aus kann jeder soooo viele bücher lesen wie er will :jaja:

    es gibt nur sehr viele mütter die eben gerade diese bücher lesen oder gelesen haben und damit verunsichert werden.

    sprich...warum kann mein kind noch nicht krabbeln,laufen oder sprechen.
    laut buch müsste es das aber schon lange tun.

    viele mamis zweifeln dann schon an sich selbst und denken sie sind komplette versager,weil nichts so klappt wie es das buch schreibt :heul:

    also nix für ungut,lest ruhig weiter.....!!! :)
     
  7. lulu

    lulu Königin der Nacht
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    Hey Kringel,
    es gibt aber genauso Situationen, wo man/frau sich tierisch beruhigt fühlt, wenn ein unangenehmens Phänomen vielleicht ganz normal ist.
    Ich habe mich z.B. schon über Klaas Veränderungen im letzten Lebensjahr gewundert und muß sagen, dass mich Stephen Biddulph enorm beruhigt und mir vieles erklärt hat und auch half, es in die richtige Sichtweise zu rücken.
    Auch finde ich nicht, daß Erziehung ein Tag-für-Tag Geschäft ist, sondern, daß eine klare, konsequente Linie durchaus förderlich ist. Ich finde es sehr hilfreich, auch Argumente und Begründungen für einen Erziehungstil zu durchdenken und als Entscheidungshelfen zu benutzen :jaja:.
    In den Sinne, gut Buch - Lulu
     
  8. Hallo,

    ich denke, unsere Vorfahren hatten zwar keine Bücher, haben aber enorm vom Wissen anderer Frauen profitiert. Schließlich lebten sie in Gruppen mit Großmutter, Schwestern, Freundinnen etc. zusammen, was heute eher selten ist. Die meisten Frauen hatten mehrere Kinder, und große (Mädchen-)Kinder wurden stark in die Babypflege und Kindererziehung einbezogen. Kein Vergleich damit, wie unerfahren wir heute (meist) mit dem ersten Kind aus der Klinik kommen!

    Viele Grüße
     

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