Lactoseunverträglichkeit???

Dieses Thema im Forum "Rund um Babys Ernährung" wurde erstellt von Loeli, 4. April 2006.

  1. Hallo!

    Ich war heute leider recht ergebnislos bei unserem völlig ausgebrannten Kinderarzt (Lysanne 7Mon. erbricht nach Milchbrei)

    Der riet mir Novolac als Beikost da Lysanne eine Lactoseunverträglichkeit haben könnte.... Kein Diätplan gar nichts!
    Es wurde kein Blut abgenommen oder irgend eine andere Untersuchung gemacht.

    Nun meine Frage: wie sieht das Procedere normalerweise aus? Es könnte doch eine Milchallergie sein o.ä. sollte ich besser direkt zu einem Allergologen gehen?


    :bahnhof:

    Liebe Grüße
    Nicole
     
  2. MamaYan

    MamaYan Dauerschnullerer

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    AW: Lactoseunverträglichkeit???

    hallo,

    ich mag jetzt keine tipps geben o.ä. , ... yannis hat(te) aucheine milchunverträglichkeit und hat immer nach dem fläschchen gebrüllt, stunden, und erbrochen...

    wir hatten dann eine elktrolytlösung bekommen und haben danach milchfreie nahrung getestet ... ab dem moment kein geschrei mehr...
     
  3. suchtleser

    suchtleser Hühnerflüsterin

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    AW: Lactoseunverträglichkeit???

    Hi,
    unserer hatte immer so wahnsinnige Blähungen ( Verdacht auf Lactoseunverträglichkeit... ) und da hat uns der KiArzt auch Novalac empfohlen.
    Auch keine Tests... zuerst sollten wir Nahrung wechseln und wenn das nichts nützt wird weiterprobiert.
    Novalac war ok, Blähungen fast weg.

    Tipps kann man nicht geben, jeder ist und reagiert anderst. Ich kann nur aus meinen Erfahrungen erzählen. Vieleicht hilft das ein wenig. Ich dachte damals die Zeit geht nie vorbei.
    Auf jeden Fall wars keine Unverträglichkeit!!!

    gruss
    sandra
     
  4. AW: Lactoseunverträglichkeit???

    Es ist ja schon mal gut zu Wissen das scheinbar nicht direkt ausgetestet wird....
     
  5. runninghorse1973

    runninghorse1973 Dauerschnullerer

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    AW: Lactoseunverträglichkeit???

    Hallo,

    wenn wir direkt auf einen Arzt gestoßen wären, der Aaron (schwere Neurodermitis verbunden mit Kuhmilchallergie) getestet hätte, wäre uns viel Leid erspart geblieben. Ich weiß, dass viele Ärzte die Meinung vertreten, dass Allergietests bei Säuglingen nichts bringen. Das willkürliche Rumprobieren von Lebensmittel allerdings auch nicht. Gerade bei so heftigen Reaktionen wie bei deiner Tochter, würde ich diesen Weg ganz klar nicht gehen, da die Kinder immer die Leidtragenden sind.
    Ich empfehle dir, einen Arzt zu suchen, der auf Allergien spezialisiert ist, wobei ich leider auch schon Allergologen erlebt haben, die bezüglich des Testens etwas fragwürdige Standpunkte vetreten haben. Aus unserer Erfahrung kann ich dir nur raten, auf einem Test zu bestehen. Erst als wir mit Hilfe des Testes erfuhren, auf welche Nahrungsmittel Aaron reagiert, bekamen wir die ND in den Griff.
     
  6. AW: Lactoseunverträglichkeit???

    Hallo,

    ich würde auch empfehlen einen Allergietest zu machen, eine Lactoseunverträglichkeit entwickelt sich in der Regel erst später.

    Hätten wir das vorher gemacht, wäre uns auch viel erspart geblieben. Unsere hat auch immer nach dem Milchbrei geschrien, aber das ist alles vorbei.

    Also lieber abklären lassen

    Grüßle Antje
     
  7. AW: Lactoseunverträglichkeit???

    Hallo,

    Linus hat auch eine Laktoseunverträglichkeit, auf die er mit Blähungen und totaler Verstopfung reagiert. 1 Jahr konnte er nicht ohne Klistier sein großes Geschäft erledigen.

    Ein Allergietest wurde gemacht, aber er hat keine Kuhmilcheiweißallergie. Die Laktoseunverträglichkeit kann man auch mit einem Atemtest nachweisen. Da gibt es einige Ärzte, die das machen.

    Allgemein sind aber Allergietests in diesem bereich nicht so zuverlässig, d.h. es gibt oft falsch negative Tests.

    Aber stellt auf jeden Fall mal um. Humana SL war bei uns die richtige Lösung.

    Viel Glück weiterhin
    Katja
     
  8. Hedwig

    Hedwig Sternenfee

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    AW: Lactoseunverträglichkeit???

    Hallo,

    schau mal hier http://www.babyernaehrung.de/unvertraeglichkeit.htm

    @Daniela: Eine Kuhmilchunverträglichkeit ist nicht zwingend im Blut nachweisbar. Letztendlich bleibt dir gar nichts anderes übrig, als "willkürlich" (so wie du es nennst, von mir aber nicht nachvollziehbar ist) milchfreie Nahrung zu testen und zu sehen, ob es dem Kind damit besser geht.
    Das Kind ist vor allem dann das Leidtragende, wenn milchhaltig weitergefüttert wird, nur weil im Blut nichts nachweisbar ist und dem Arzt der typische Hautausschlag fehlt.

    LG
    Kim
     

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