Wie beeinflusst das soziale Umfeld berufliche und familiäre Entscheidungen?

AW: Wie beeinflusst das soziale Umfeld berufliche und familiäre Entscheidungen?

Sag mal, so wie du das die ganze Zeit formulierst, klingt es, als dürfte das Kind auch nicht älter als maximal drei Jahre alt sein.
Dir ist aber klar, dass deine Formulierung nicht ausschließt, dass das Kind älter ist?

Salat
 
AW: Wie beeinflusst das soziale Umfeld berufliche und familiäre Entscheidungen?

Es ist nur wichtig, dass die Mutter innerhalb der letzten drei Jahre wieder in den Beruf eingestiegen ist. Das heißt, das Alter des Kindes ist egal und somit auch wie lange die Mutter beruflich ausgesetzt hat (es kann also auch sein, dass das Kind beispielsweise schon 18 Jahre alt ist). Die Beschränkung ist nur wichtig, weil Fragen zur Berufsrückkehr gestellt werden und das Ereignis demnach nicht so lange her sein soll. Ich hoffe es ist ein bisschen verständlicher geworden. Aber vielen lieben Dank für den Hinweis.
 
AW: Wie beeinflusst das soziale Umfeld berufliche und familiäre Entscheidungen?

Ich würd mal versuchen über Krippen/Kitas und Tagesmütter zu gehen. Dort sollte Deine Zielgruppe eigentlich ziemlich gut vertreten sein. Vielleicht helfen sie ja beim Suchen

:winke: J.

Vielen lieben Dank für den Tipp. Im Raum Aachen und Erfurt (meine Heimatstadt) bin ich dem auch schon nachgegangen. Nur langsam habe ich das Gefühl, dass ich dort schon alles abgegrast habe ;). Wenn jemand Beziehungen zu KiTas etc. hat, würde ich mich jedoch sehr über Unterstützung freuen.
 
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AW: Wie beeinflusst das soziale Umfeld berufliche und familiäre Entscheidungen?

...aber du bleibst dabei, dass die Freundin deiner Probandin dann auch keine Kinder (oder nur eines) haben darf?

Salat
 
AW: Wie beeinflusst das soziale Umfeld berufliche und familiäre Entscheidungen?

...aber du bleibst dabei, dass die Freundin deiner Probandin dann auch keine Kinder (oder nur eines) haben darf?

Salat


Ja, das ist leider eine Bedingung, die für die Auswertung der Daten sehr wichtig ist. Das heißt, es müssen eine berufstätige Mutter und eine kinderlose bzw. mit dem ersten Kind schwangere Freundin an der Studie teilnehmen. Daran lässt sich leider nichts ändern.
 
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