schwacher Beckenboden?

Stephanie

The one and only Mrs. Right
Hallo Mana und alle anderen,

die Frage ist mir leicht unangenehm, aber ich glaub ich stelle sie lieber hier als meinem Gynäkologen :)

Ich verliere gelegentlich beim GV Urin, manchmal nur wenige Tropfen, manchmal etwas mehr, es kommt auf die Stellung an -hüstel-

Ist das normal oder zeugt das von untrainierten Beckenbodenmuskeln? Könnte ich das mit entsprechenden Übungen in den Griff bekommen? Ist jetzt nicht sooo ein grosses Problem, aber ich wär auch nicht bös drum wenn ichs nicht hätte ;-)

Liebe Grüsse,

Stephanie
 

Pluto

Schokoladine
3. Juni 2005
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5
38
www.familiemartin.ch
AW: schwacher Beckenboden?

Stephanie das kann gut mit der Beckenmuskulatur zusammen hängen.

Versuch mal das training mit den Liebeskugeln :nix:


kleiner Witz :bussi:



Ist es dir Arg unangenehm?



Eine ganz dummer Frage ABER nehmen wir an du würdest bevor es zum GV kommt kurz aufs Klo zum pipi machen hast du es dan immernoch oder wäre das Problem dan gelöst?

Kann es sein, dass du einfach eine volle Blase meistens hast?
 

Stephanie

The one and only Mrs. Right
AW: schwacher Beckenboden?

Nadja, also soweit das möglich ist geh ich vorher nochmal, eben um das zu minimieren. Trotzdem kommt da gern noch n Tropfen oder zwei.

Wie gesagt, es ist nicht sooo schlimm, findet auch mein Partner nicht. Aber ich frag mich halt warum es so ist und ob ich was dagegen tun kann, verstehst?

Denise, die Seite guck ich mir jetzt mal an, Danke :)

Liebe Grüsse,

Stephanie
 

Denise

Gehört zum Inventar
8. September 2005
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Zwischen Darmstadt und Aschaffenburg
AW: schwacher Beckenboden?

Ich hätte da noch etwas....


Was ist die "weibliche Ejakulation"?

Wenn die Scheidenvorderwand stimuliert wird, schwillt das Gewebe rund um die Harnröhre an. Es ist eine längliche Erhebung tastbar. Die Stimulation wird als besonders lustvoll empfunden. Dabei kann es passieren, dass Flüssigkeit abgesondert wird - es handelt sich keinesfalls um Urin. Manchmal kann es richtig "spritzen". Ob es nun "spritzt" oder nur als extremes "Nasswerden" empfunden wird, ist individuell verschieden. Die Flüssigkeitsmenge ist unterschiedlich und variiert von einigen Tropfen bis zu einigen Millilitern. Das Sekret stammt aus den Drüsen rechts und links der Harnröhre, den so genannten Skene-Drüsen.

In der Analyse ähnelt das weibliche Ejakulat dem des Mannes - natürlich ohne Samenzellen zu enthalten. Es kann milchig bis hellgelb sein. Der Geruch ist von Frau zu Frau verschieden und hängt auch von der Zahl der Ejakulationen und den Lebensgewohnheiten ab. Einige Frauen "ejakulieren" auch bei anderen Formen der Stimulation, also z. B. durch Oralsex oder Klitorisstimulation. Die Ejakulation muss aber nicht zwangsläufig bei jedem Orgasmus auftreten. Auch sollte es nach der Erkenntnis, dass es die weibliche Ejakulation gibt, nicht das Ziel des Sexuallebens sein, diese immer erreichen zu wollen. Ob sie erlernbar ist, bleibt unklar, denn die genaue Physiologie ist noch nicht bekannt.

Welche Probleme können bei der weiblichen Ejakulation auftreten?

Oft glauben Frauen, dass sie zu "nass" sind oder urinieren, wenn sie einen Orgasmus haben. Sie empfinden es als unangenehm oder schämen sich. Auch Männer können sich unter Umständen durch den vermeintlichen "Urin" peinlich berührt fühlen. Aus falschen Schamgefühlen kann es sogar so weit kommen, dass Frauen beginnen, ihren Orgasmus zu unterdrücken.


Quelle: http://www.netdoktor.de/sex_partnerschaft/fakta/g_punkt.htm