S
Sylvi
Hallo Regina!
Wenn ich so durch dein Schlafforum stöbere, fällt mir auf, dass viele Babys ähnliche Probleme haben, wie Jana aktuell. Trotzdem würde ich gern mal deine Meinung zu uns hören.
Ich hatte vor einiger Zeit schon mal gepostet, dass Jana früh morgens hell wach ist. Ich habe sie dann etwas später ins Bett gelegt und das Problem wurde besser - jetzt hat es sich jedoch wieder etwas verändert.
Jana ist tagsüber ein quietschfideles Baby. Sie hat einen gewaltigen Entwicklungsschub gemacht in den letzten Wochen: Sie kann sich allein hinsetzen, zieht sich überall hoch, kann schon mit Festhalten ein paar Sekunden stehen, klatscht in die Händchen, winkt und fängt an aus dem Robben ein Krabbeln zu machen. Sie ist fast immer gut drauf, lacht viel und brabbelt und kann sich auch schon eine Weile allein beschäftigen.
Tagsüber schläft sie zur Zeit noch normal, wenn auch nicht sehr viel:
Morgens gegen 10.00 Uhr eine halbe Stunde im Kinderwagen und mittags gegen 13.00 Uhr etwa eine Stunde (wenn ich mich dann mit ihr nochmal ins Bett lege, können es auch 2 Stunden werden).
Bisher ging sie um 19.15 Uhr ins Bett. Das haben wir jetzt erweitert auf 19.45 Uhr. Inzwischen warten wir, bis sie klare Müpigkeitszeichen zeigt und legen sie dann hin und das ist spätestens um 20.00 Uhr.
Bisher ist sie dann problemlos allein eingeschlafen. Aber zur Zeit ist es ein Drama. Sobald mein Mann oder ich den Raum verlassen, fängt sie an zu turnen, obwohl sie hundemüde ist und ihr die Augen zu fallen. Wenn sie dann aufrecht im Bett sitzt oder sich an den Stäben hoch zieht, fängt sie an zu weinen. Gehen wir dann wieder rein, legen sie auf den Rücken (nur so kann sie einschlafen!), geben ihr den Schnuller und wollen wieder raus, sitzt sie sofort wieder aufrecht und weint.
Mein Mann und ich haben da unterschiedliche Ansätze und können uns noch nicht so ganz einigen, was am sinnvollsten ist (Ich weiß, dass wir uns einigen MÜSSEN):
Ich lasse sie ein bisschen weinen, gehe dann wieder zu ihr, lege sie auf den Rücken, gebe ihr ihren Schnuller und gehe wieder raus. Lasse sie ein bisschen weinen usw. Bis sie irgendwann aufgiebt.
Mein Mann meint, dass sie Zuwendung braucht. So setzt er sich neben ihr Bett und lässt sie turnen. Wenn jemand da ist, weint sie nicht - hofft aber, dass derjenige mit ihr spielt. Mein Mann sitzt also ganz ruhig da, redet auch nur wenig und leise mit ihr und sie turnt. Irgendwann wird sie immer ruhiger und dann legt er sie schließlich auf den Rücken, gibt ihr den Schnuller und wartet bis sie schläft (das weiß ich nicht so genau. Kann auch sein, dass er vorher geht). Beide Methoden können sich bis zu 60 Minuten hinziehen.
Ich möchte einfach verhindern, dass sich stundenlange Rituale einschleichen und sie irgendwann gar nicht mehr allein einschlafen kann.
Wir baden sie hin und wieder abends, was sie sehr genießt, massieren sie und schmusen mir ihr, aber sie kann sich einfach nicht richtig entspannen. Vor einiger Zeit habe ich sie abends noch gestillt, aber da zappelt sie auch nur rum und deshlab lasse ich das jetzt.
Sie wacht dann nach wie vor morgens gegen 5.00 Uhr auf und turnt rum - ähnlich wie abends. Wenn ich sie dann aber so gegen 5.30 Uhr stille schafft sie es meistens, sich so zu entspannen, dass sie noch ein bisschen weiter schläft.
Sorry, ist lang geworden. Was meinst du dazu? Augen zu und durch? Irgendwann vergeht diese Phase von selbst? Oder neue Rituale einführen? Oder Schlafprogramm, damit sie wieder LERNT allein einzuschlafen? Ist es in dieser Phase besonders wichtig, dass sie feste Bettzeiten hat und immer das selbe Programm? Oder sollen wir mehr, auf ihre aktuellen Bedürfnisse eingehen?
Danke für deine Mühe dies alles zu lesen...
Liebe Grüße
Sylvia :blume:
Wenn ich so durch dein Schlafforum stöbere, fällt mir auf, dass viele Babys ähnliche Probleme haben, wie Jana aktuell. Trotzdem würde ich gern mal deine Meinung zu uns hören.
Ich hatte vor einiger Zeit schon mal gepostet, dass Jana früh morgens hell wach ist. Ich habe sie dann etwas später ins Bett gelegt und das Problem wurde besser - jetzt hat es sich jedoch wieder etwas verändert.
Jana ist tagsüber ein quietschfideles Baby. Sie hat einen gewaltigen Entwicklungsschub gemacht in den letzten Wochen: Sie kann sich allein hinsetzen, zieht sich überall hoch, kann schon mit Festhalten ein paar Sekunden stehen, klatscht in die Händchen, winkt und fängt an aus dem Robben ein Krabbeln zu machen. Sie ist fast immer gut drauf, lacht viel und brabbelt und kann sich auch schon eine Weile allein beschäftigen.
Tagsüber schläft sie zur Zeit noch normal, wenn auch nicht sehr viel:
Morgens gegen 10.00 Uhr eine halbe Stunde im Kinderwagen und mittags gegen 13.00 Uhr etwa eine Stunde (wenn ich mich dann mit ihr nochmal ins Bett lege, können es auch 2 Stunden werden).
Bisher ging sie um 19.15 Uhr ins Bett. Das haben wir jetzt erweitert auf 19.45 Uhr. Inzwischen warten wir, bis sie klare Müpigkeitszeichen zeigt und legen sie dann hin und das ist spätestens um 20.00 Uhr.
Bisher ist sie dann problemlos allein eingeschlafen. Aber zur Zeit ist es ein Drama. Sobald mein Mann oder ich den Raum verlassen, fängt sie an zu turnen, obwohl sie hundemüde ist und ihr die Augen zu fallen. Wenn sie dann aufrecht im Bett sitzt oder sich an den Stäben hoch zieht, fängt sie an zu weinen. Gehen wir dann wieder rein, legen sie auf den Rücken (nur so kann sie einschlafen!), geben ihr den Schnuller und wollen wieder raus, sitzt sie sofort wieder aufrecht und weint.
Mein Mann und ich haben da unterschiedliche Ansätze und können uns noch nicht so ganz einigen, was am sinnvollsten ist (Ich weiß, dass wir uns einigen MÜSSEN):
Ich lasse sie ein bisschen weinen, gehe dann wieder zu ihr, lege sie auf den Rücken, gebe ihr ihren Schnuller und gehe wieder raus. Lasse sie ein bisschen weinen usw. Bis sie irgendwann aufgiebt.
Mein Mann meint, dass sie Zuwendung braucht. So setzt er sich neben ihr Bett und lässt sie turnen. Wenn jemand da ist, weint sie nicht - hofft aber, dass derjenige mit ihr spielt. Mein Mann sitzt also ganz ruhig da, redet auch nur wenig und leise mit ihr und sie turnt. Irgendwann wird sie immer ruhiger und dann legt er sie schließlich auf den Rücken, gibt ihr den Schnuller und wartet bis sie schläft (das weiß ich nicht so genau. Kann auch sein, dass er vorher geht). Beide Methoden können sich bis zu 60 Minuten hinziehen.
Ich möchte einfach verhindern, dass sich stundenlange Rituale einschleichen und sie irgendwann gar nicht mehr allein einschlafen kann.
Wir baden sie hin und wieder abends, was sie sehr genießt, massieren sie und schmusen mir ihr, aber sie kann sich einfach nicht richtig entspannen. Vor einiger Zeit habe ich sie abends noch gestillt, aber da zappelt sie auch nur rum und deshlab lasse ich das jetzt.
Sie wacht dann nach wie vor morgens gegen 5.00 Uhr auf und turnt rum - ähnlich wie abends. Wenn ich sie dann aber so gegen 5.30 Uhr stille schafft sie es meistens, sich so zu entspannen, dass sie noch ein bisschen weiter schläft.
Sorry, ist lang geworden. Was meinst du dazu? Augen zu und durch? Irgendwann vergeht diese Phase von selbst? Oder neue Rituale einführen? Oder Schlafprogramm, damit sie wieder LERNT allein einzuschlafen? Ist es in dieser Phase besonders wichtig, dass sie feste Bettzeiten hat und immer das selbe Programm? Oder sollen wir mehr, auf ihre aktuellen Bedürfnisse eingehen?
Danke für deine Mühe dies alles zu lesen...

Liebe Grüße
Sylvia :blume: