Mitteilungspflicht?

Vivi+Niklas

Vivi+Niklas

Löwenmama
10. November 2010
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Im Westen
Die Mitteilungspflicht der Schwangerschaft an den Arbeitgeber...
Gibt es die nun? Oder gibt es die nicht?

Wenn ja, ab wann MUSS man mitteilen?

Bei mir wäre es aus einem bestimmten Grund am besten, wenn so lange wie möglich keiner was wüsste...

"Gefährdet" bin ich nicht. Ist nur ein Bürojob und schwer heben muss ich auch nicht...

Kennt sich jeman WIRKLICH aus?
Hier hat jeder ne andere Meinung... :umfall:
 
Vivi+Niklas

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Löwenmama
10. November 2010
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Im Westen
AW: Mitteilungspflicht?

Na das hieße ja ganz klar: Nein, muss ich nicht mitteilen!
Ich arbeite momentan noch 16 Stunden, bald 20 und auch nur 8 am Tag.

Also arbeitsschutzrechtlich KANN bei mir nichts passieren...
 
Raupe Nimmersatt

Raupe Nimmersatt

lieber nackig & knackig als kackig
2. Februar 2012
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Bayern
AW: Mitteilungspflicht?

Wenn Du nix mit gefährlichen Stoffen am Hut hast, nix Schweres heben musst usw - dann MUSST Du nicht. Nur wenn Dein Arbeitgeber Dich unwissentlich gefähren würde, musst Du. So haben es mir auch 2 Anwälte erklärt.
 
Vivi+Niklas

Vivi+Niklas

Löwenmama
10. November 2010
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Im Westen
AW: Mitteilungspflicht?

Super, danke!!!
Damit hast du mir echt weitergeholfen! :bussi:

(Es ist, glaub ich, einer der ungefährlichsten Job´s der Welt! :hahaha::winke:)
 
lukasmateo

lukasmateo

Dauerschnullerer
30. März 2012
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AW: Mitteilungspflicht?

Wenn Du nix mit gefährlichen Stoffen am Hut hast, nix Schweres heben musst usw - dann MUSST Du nicht. Nur wenn Dein Arbeitgeber Dich unwissentlich gefähren würde, musst Du. So haben es mir auch 2 Anwälte erklärt.
So kenne und weis ich es auch. Und da bin ich mir auch 100 Prozentig sicher!

viel Glück
 
Buchstabensalat

Buchstabensalat

Pinselohräffchen
16. Juli 2003
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ganz dicht vorm Monitor
www.portraitfee.de
AW: Mitteilungspflicht?

"dass der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an der Mitteilung hat, das dem der Schwangeren an einer eventuellen Nichtmitteilung überwiegt. Ein solches berechtigtes Interesse ist gegeben, wenn der Arbeitgeber verpflichtet ist, Arbeitsschutzvorkehrungen zu treffen, die etwa aus der Mutterschutzrichtlinienverordnung folgen können. Ähnliches gilt, wenn der Arbeitgeber eine Vertretung der Schwangeren aufgrund deren Aufgabenbereichs über eine längere Zeit einarbeiten muss. Teil die schwangere Arbeitnehmerin ihren Zustand in einem solchen Fall verspätet mit, dann kann der Arbeitgeber u.U. Schadensersatzansprüche gegen sie geltend machen. "

DAS behältst du im Hinterkopf, ja?

Salat
 
Vivi+Niklas

Vivi+Niklas

Löwenmama
10. November 2010
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Im Westen
AW: Mitteilungspflicht?

Ja, das auf jeden Fall!

Es würde NIEMANDEM daraus Nachteile entstehen, nur mir mir evtl. ein riesengroßer Vorteil...

Danke euch!!!