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Ja, wir wohnen so richtig auf dem Land.
Der Blick nach Hinten raus ist echt traumhaft. Nach Vorne ist am Ende der Einfahrt leider eine Bundestraße und, in einiger Entfernung, ein Industriegebiet. Aber dann schaut man halt öfters nach Hinten raus und weniger nach Vorne!
Das sind im Grunde einfach nur lebendige Rasenmäher .
Bis vor 5 Jahren hat mein Schwiegervater den Hof noch im Vollerwerb bewirtschaftet. Da er aber eine Schweinehaarallergie hatte und das bei hunderten von Schweinen nicht grade günstig ist, hat er die Landwirtschaft aufgegeben. Es hat sich auch nicht mehr rentiert, man hat mehr reingesteckt als dabei herausgekommen ist. Die Schweine sind weg, die Felder verpachtet, ein großer Teil der Scheunen ist zu Wohnungen und Räumlichkeiten für einen Trockenbauer umgebaut worden.
Wir haben nur noch 10 Schafe, die die umliegenden Weiden kurz halten, im Winter/Frühjahr ihre Lämmchen bekommen und einen altersschwachen Schäferhund.
Ja, ich glaube, am Anfang ist es ihm auch recht schwer gefallen. Aber selbst wenn keine Landwirtschaft mehr betrieben wird, gibt es immer genug zu tun auf dem Hof. Langweilig ist ihm bestimmt nicht und inzischen genießt er es auch, nicht mehr so früh aufstehen zu müssen, wegfahren zu können, ohne den Hof versorgt zu wissen...Und von der Ackerpacht lässt es sich gar nicht mal so schlecht leben.