Zähne ..Zahnen ...Pflege und Co

Dieses Thema im Forum "Zahnen" wurde erstellt von Mama, 26. Juni 2003.

  1. Immer wieder hört man, dass die Milchzähne nicht so wichtig sind – sie werden ja durch die Dauerzähne ersetzt. Diese Vorstellung ist nicht richtig!


    Aufgaben der Milchzähne:


    Der Erhalt und die Pflege der Milch-
    zähne ist sehr wichtig Kauwerkzeuge zur Nahrungszerkleinerung
    Sprachbildung
    Gesichtsentwicklung
    Platzhalter für die nachstossenden Dauerzähne
    Die Platzhalterfunktion ist eine sehr wichtige Aufgabe der Milchzähne. Müssen Milchzähne zu früh gezogen werden (z.B. wegen Karies) dann ist das Risiko für Fehlstellungen der Dauerzähne sehr hoch.

    Die Gebissentwicklung
    Die erste Zahngeneration sind die Milchzähne. Sie werden so genannt wegen ihrer sehr hellen, milchigen Farbe. Milchzähne sind kleiner als die Dauerzähne und umfassen insgesamt 20 Zähne:

    Im Ober- und Unterkiefer:

    Je vier Schneidezähne
    Zwei Eckzähne
    Vier Backenzähne
    Bei der Geburt sind alle Zähne (Milch- und Dauerzähne) schon angelegt – nur sind sie noch im Kiefer versteckt und brechen in einer bestimmten Reihenfolge und zu bestimmten Zeitpunkten durch.




    Der Zeitplan des Zahndurchbruchs bei den Milchzähnen:

    Mit ca. 6 Monaten:
    Untere zwei Schneidezähne

    Zwischen dem 6. und 8. Lebensmonat:
    Obere zwei Schneidezähne

    Zwischen dem 8. und 10. Monat:
    Weitere zwei obere Schneidezähne

    Zwischen dem 10. und 12. Monat:
    Weitere zwei untere Schneidezähne

    Zwischen dem 12. und 16. Lebensmonat:
    Obere und untere erste Backenzähne

    Zwischen dem 16. und 20. Monat:
    Obere und untere Eckzähne

    Zwischen dem 20. und 30. Lebensmonat:
    Zweite obere und untere Backenzähne

    Die zeitliche Reihenfolge kann variieren. Abweichungen sind kein Grund zur Sorge. Sollte der erste Zahn allerdings mit 12 Monaten noch nicht durchgebrochen sein oder das Gebiss nach ca. drei Jahren noch nicht vollständig sein, sollte ein Zahnarzt konsultiert werden.




    Ab dem 6. Lebensjahr beginnt der Ersatz durch die bleibenden Zähne.

    Der Zeitplan des Durchbruchs bei den bleibenden Zähnen:

    Mit 6 – 7 Jahren:
    Erster oberer und unterer Backenzahn
    Mittlere untere Schneidezähne

    Mit 7 – 8 Jahren:
    Mittlere obere Schneidezähne
    Untere seitliche Schneidezähne

    Mit 8 – 9 Jahren:
    Seitliche obere Schneidezähne

    Mit 9 – 10 Jahren:
    Untere Eckzähne

    Mit 10 – 11 Jahren:
    Obere und untere erste Prämolaren

    Mit 11 – 12 Jahren:
    Obere Eckzähne
    Obere und untere zweite Prämolaren

    Mit 12 – 13 Jahren:
    Obere und untere zweite Backenzähne (Molaren)

    Mit 17 – 21 Jahren:
    Weisheitszähne

    Auch bei den bleibenden Zähnen kommen häufig Abweichungen vor. Die jährliche Schulinspektion wird Sie bei Problemen allerdings rechtzeitig informieren können.




    Das Zahnen
    Das Zahnen ist häufig mit leichten Schmerzen im Kieferbereich verbunden. Der Zahndurchbruch ist eigentlich ein natürlicher Vorgang ohne entzündliche Begleiterscheinungen. Dennoch können die Kinder Schmerzen, leichtes Fieber, Schlafstörungen, Durchfall, Hautausschläge und vermehrte Speichelbildung während dieser Zeit aufweisen.


    Melden Sie sich bei uns wenn ihr Kind Probleme beim Zahnen hat Ob dies nur mit dem Zahnen zusammenhängt ist bisher noch nicht abschliessend geklärt, denn häufig sind während des Zahnens auch andere allgemeinmedizinische Begleiterscheinungen vorzufinden.
    Wichtig ist, dass während des Zahnens die Mundhygiene gut ist. Eine regelmässige leichte Massage des Zahnfleisches (z.B. mit einem weichen Mulltuch), spezielle Zahnungsgels (Vorsicht: Zuckerfreie Produkte verwenden!) und Beissringe (wenn sie gekühlt appliziert werden wirken sie auch schmerzlindernd) können behilflich sein.



    Wann soll man mit der Mundhygiene anfangen?

    Die Zahnhygiene beginnt beim ersten Zahn! Natürlich ist beim Kleinkind nicht die gleiche ausgefeilte Technik möglich wie beim Erwachsenen. Die Eltern sollten das Zähneputzen als fixes Ritual einführen und auch eine Vorbildfunktion für die Kinder sein (siehe auch Thema Prävention)



    Mundhygiene beginnt mit dem ersten Zahn
    Was ist ferner zu beachten:
    Bei lückiger Zahnstellung ist die Mundhygiene meistens einfacher und die Anfälligkeit für Karies niedriger
    Bei Kindern mit enger Zahnstellung (Zähne in der Zahnreihe stehen in Kontakt zueinander) sollte man besonders gut putzen und gegebenenfalls auch schon Zahnseide gebrauchen (Risiko von Karies in den Zwischenräumen höher)
    Durchbrechende Backenzähne (Milch- und Dauerzähne) sind besonders gefährdet, da sie meistens nur sehr schwer reinigbar sind. Wir können Ihnen zeigen wie man solche Zähne richtig putzt
    Es gibt nicht die richtige Technik – es gibt nur saubere Zähne (Zitat von Prof. P. Hotz, Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin der Universität Bern)




    Bei enger Zahnstellung (Milch- oder Dauerzähnen) ist die Mundhygiene schwieriger (linkes Bild) als bei Zähnen die weit auseinanderstehen (rechtes Bild)




    Wann soll das Kind zum ersten Mal zum Zahnarzt?


    Bringen sie ihr Kind einfach mit Nehmen Sie das Kind möglichst früh einfach einmal mit, damit es den Zahnarzt nicht zum ersten Mal erlebt wenn es Probleme gibt und es Schmerzen hat. Routinemässig werden die Kinder im Rahmen des obligatorischen Schulzahnpflegedienstes ab dem Kindergarten einmal jährlich kontrolliert.

    Nehmen Sie aber mit ihrem Zahnarzt frühzeitig Kontakt auf:

    Wenn Sie irgendwelche Fragen oder Unklarheiten haben
    Wenn die Milch- oder bleibenden Zähne lange nach den durchschnittlichen Durchbruchszeiten ausbleiben
    Wenn Sie im Mund ihres Kindes Sachen bemerken die Sie nicht selbst erklären können
    Wenn Sie mit der Durchsetzung einer regelmässigen Mundhygiene Probleme haben
    Wenn Sie Fragen zur Ernährung haben
    Sie können uns auch einfach eine Frage per e-mail schicken.




    Nuggi und Daumenlutschen
    Nuggis und Daumen können wie eine «Spange» wirken und einen Einfluss auf das Kieferwachstum des Kindes ausüben. Wenn diese Gewohnheiten lange andauern, ist die häufigste Folge, dass der Unterkiefer im Wachstum leicht zurückbleibt und die Oberkieferzähne vorne nicht mehr aufeinanderbeissen (Fachwort: Frontoffener Biss). Dies muss dann mühsam mit einer echten Spange wieder korrigiert werden.



    Zu langes Benützen von Nuggis oder Daumenlutschen verändert die Gebissentwicklung und Zahnstellung
    Empfehlungen:

    Nur Nuggis mit weicher, flacher Form verwenden (anatomische Nuggis)
    Möglichst nur zum Einschlafen abgeben (Achtung: Nuggis nie mit Honig etc. bestreichen)
    Mit 3 – 4 Jahren Versuchen den Nuggi zu Entwöhnen
    Aufpassen, dass das Kind nicht mit Daumenlutschen beginnt
    schwieriger zum Entwöhnen (immer vorhanden)
    Wenn was gelutscht wird, sollte es ein Nuggi sein und nicht der Daumen!
    Fragen Sie uns um Hilfe und Ratschläge




    Karies, Füllungen und Materialien
    Wir unterscheiden verschiedene Stadien von Karies. Je nachdem wie früh man solche Ereignisse erkennt kann man heute mit rein prophylaktischen Massnahmen (Fluoridanwendung, Zahnseide, Mundspülungen, ...) eine Füllung verhinderrn oder zumindest verzögern. Karies muss in der Regel erst versorgt werden, wenn ein «Loch»,


    Bei Kindern ist die Früherkennung von Karies sehr wichtig d.h. ein Einbruch an der Oberfläche vorliegt. Damit spielt die Frühuntersuchung und Erkennung eine sehr wichtige Rolle. Ausser der visuellen und radiologischen Untersuchung stehen uns heute dafür auch andere Hilfsmittel wie ein spezieller Laser zu Verfügung. Dieses Gerät misst vereinfacht erklärt mittels eines schwachen Laserstrahls das Vorhandensein von schädigenden Bakterien auf der Zahnoberfläche und erlaubt uns eine Einschätzung des Stadiums der Karies und eine Verlaufskontrolle.



    Das «Diagnodent»-Gerät misst die Aktivität einer Karies auf der Zahnoberfläche
    Im Prinzip verwenden wir die gleichen Materialien und Techniken wie bei Erwachsenen. Amalgam wird bei Kindern und Schwangeren nicht mehr verwendet Muss eine Füllung gelegt werden, unterscheidet sich das technische Vorgehen bei Milchzähnen nur wenig vom Vorgehen bei bleibenden Zähnen.
    Gemäss Empfehlungen der Standesorganisation (SSO) wird bei Milchzähnen, Kindern und Schwangeren kein Amalgam mehr verwendet. Im Regelfall verwenden wir Füllungsstoffe, welche aus einer Kunststoffbasis bestehen.




    Fissurenversiegelung
    Eine weit verbreitete Behandlungstechnik bei Kindern ist die Fissurenversiegelung. Eine Fissur ist der geschlängelte Verlauf zwischen den Abhängen der Backenzähne. Dieses «Tal» des Zahnes kann sehr tief und eng und damit für die Mundhygiene mit Zahnbürste und Zahnpaste nicht zugänglich sein. Häufig verfärben sich diese Fissuren dunkel, wobei die Farbe allein kein Hinweis auf ein «Loch» ist. Bakterien können in Fissuren einen idealen Schlupfwinkel finden und bei entsprechender Zufuhr von vergärbaren Kohlenhydraten Karies produzieren.




    Tiefe Fissuren an bleibenden Backenzähne sind besonders gefährdet weil sie mit der Zahnbürste nicht reinigbar sind. Dunkle Verfärbungen und / oder Karies können sich mit der Zeit bilden.
    Bei einer Fissurenversiegelung wird mit einem sehr flüssigen Kunststoffmaterial diese Region verschlossen.
    Die Methode ist sehr effizient, da dadurch weder Bakterien noch Nahrungsbestandteile in der Fissur hängen bleiben. Die Versiegelung sollt aber regelmässig nachkontrolliert werden, da sie mit der Zeit abplatzt und die entstehenden Ränder Bakteriennischen darstellen können.

    Empfehlenswert sind Fissurenversiegelungen bei folgenden Situationen:

    Bleibende Backenzähne während oder kurz nach Beendigung des Zahndurchbruchs (die Kaufläche sollte komplett sichtbar sein)
    Zähne mit sehr tiefen Fissuren
    Kinder mit mittelhohem Kariesrisiko




    Schwer behandelbare Kinder
    Leider kommt es häufig vor, dass Kinder (und Erwachsene) sehr grosse Angst vor dem Zahnarzt haben und vielmals eine Behandlung verweigern. Die Ursachen dafür sind vielschichtig die häufigste ist aber die frühere «schlechte» Erfahrung beim Zahnarzt. Vielmals ist auch die Fehlinformation der Eltern und ein unsensibles Vorgehen eines Zahnarztes der Grund. Diese Kinder brauchen um wieder «behandelbar» zu werden eine sehr spezielle Betreuung durch ein gut trainiertes Team. Häufig müssen die Kinder erst wieder das Vertrauen in die behandelnde Person finden so dass nicht selten mehrere Sitzungen notwendig sind bevor man irgendetwas an den Zähnen macht. Es kann auch vorkommen. dass man eine dringende Behandlung mit medikamentöser Hilfe (Schlafmittel, Beruhigungsmittel) durchführen muss.

    Eine gute Hilfe bieten Ablenkungs- und Suggestionstechniken. Behandlungen unter Hypnose sind meist sehr erfolgreich und unschädlich bedürfen jedoch in der Regel mehrerer vorbereitender Sitzungen.




    Ein eigener «Kinderwartsaal» erlaubt es den «Kleinen» Angst abzubauen und sich in einer gewohnten Umgebung aufzuhalten.
    Einige Tips:
    Nehmen Sie die Kinder einfach einmal mit wenn Sie selbst in die Kontrolle oder zur Dentalhygienikerin kommen
    Erzählen Sie den Kindern nicht von Ihren eigenen (möglicherweise schlechten) Erfahrungen beim Zahnarzt
    Meiden Sie zu Hause negative Ausdrucksweisen wie:
    «Du armes musst zum Zahnarzt»
    «Nach dem Zahnarzt bekommst Du etwas von mir»
    «Es tut nicht weh»
    Lügen Sie Kinder nicht an! Wenn es Erklärungen wünscht umschreiben sie gewisse zahnarztliche Vorgehensweisen mit positiven Ausdrücken



    Einige bildhafte Erklärungshilfen für Kleinkinder:

    Untersuchung = Zähnchen zählen
    Behandlungsleuchte = Sonne
    Watterolle = Kissen
    Bohrer = Besen, Traktor
    Winkelstück mit Spray = Feuerwehr
    Absauger = Staubsauger
    Karies = Schmutzfleck
    Bakterien = Zahnteufel
    Zange = Zahnwackler
    Luftbläser = Wind
    Wasserspray = Zahndusche, Regen
    Füllung = Crème, Paste
    Härtungslampe = «Föhn»
    Röntgen = Fotografieren
    Anästhesie = Zahn schläft




    Fluorid
    Die Wirkung des Spurenelementes Fluor (aktive Form = Fluorid) gehört zu den bestuntersuchten Elementen in der Zahnmedizin. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben den Nutzen in der Prophylaxe von Karies dokumentieren können.




    Das Fluorid entfaltet seine Hauptwirkung in der Kariesprävention entgegen früheren Meinungen nicht indem es sich in den Zahn einlagert (und den Zahn härtet), sondern indem es eine Art Schutzschild um den Zahn bildet. Diese Schicht muss aber immer wieder erneuert und aufrechterhalten werden. Daher ist die stetige Zufuhr von Fluorid von wichtiger Bedeutung.
    Die Gabe von Fluoriden während der Schwangerschft oder an Säuglingen hat durch diese neuen Erkenntnisse stark an Bedeutung verloren.



    Die Kariesprophylaxe mit Fluoriden ist sehr Effizient und bei richtiger Anwendung absolut ungefährlich Die tägliche, niederdosierte Fluoridzufuhr mittels Zahnpasten und fluoridiertem Kochsalz reicht in der Regel für eine effiziente Kariesprophylaxe aus. In Fällen erhöhten Kariesrisikos werden zusätzlich Lacke, Gelées oder Spülllösungen individuell empfohlen.

    Fluoridtoxizität:
    Fluorid kann in sehr hohen Dosis chronische oder akute Vergiftungen hervorrufen. Die Mengen die es dazu braucht sind allerdings sehr hoch und das Risiko ist für Kinder bei richtiger Verhaltensweise gering.

    Z.B.: 6-jähriges Kind (Gewicht 18kg) verschluckt auf einmal 90 Gramm einer Erwachsenenzahnpaste (à 1000ppm) oder 120 Fluoridtabletten à 0.75mg.

    Empfohlene Vorsichtsmassnahme:
    Bewahren sie Zahnpasten und andere Fluoridhaltige Mittel an für Kinder unerreichbare Stellen auf.




    Applikationsformen von Fluoriden
    Zahnpasten

    Sind die wichtigste Form bei Kindern und Erwachsenen. Die Art des Fluorid spielt eine unwesentliche Rolle. Achten sie aber darauf, dass sie bei Kindern bis 6 Jahre nur die niederdosierte Kinderzahnpasten verwenden (250ppm)




    Bis 6-jährig sollte nur eine Kinderzahnpaste (Fluoridkonzentration 4x niedriger, 250ppm) verwendet werden
    Fluoridiertes Kochsalz (Grüne Packung)
    Viele Länder haben fluoridiertes Trinkwasser und gewähren damit die Basisversorgung der Bevölkerung mit Fluoriden. In der Schweiz ist das Trinkwasserverteilungsnetz so organisiert, dass eine Fluoridierung nicht sinnvoll ist (Ausnahme Kanton Basel-Stadt) daher wird die Fluoridierung über das Kochsalz erreicht. Die Konzentration im Salz ist dabei absolut unschädlich für Kinder.




    Das fluoridierte Kochsalz sorgt für eine ausreichende Basisversorgung
    Fluoridgelées
    Es sind dies hochkonzentrierte Präparate (bis 20-fach höher als eine Kinderzahnpaste) und sollten nur periodisch und auf Anordnung des Zahnarztes angewandt werden (Bsp. Intensivprophylaxe bei hohem Kariesvorkommen)




    Hochkonzentrierte Fluoridgelées sollten nur auf Anraten des Zahnarztes
    gebraucht werden
    Mundspülllösungen
    Enthalten Fluorid in einer niedrigkonzentrierten Form (250ppm). Bei Kindern bis 6-jährig wird diese Form wegen der Verschluckungsgefahr kaum empfohlen. Eine sinnvolle Anwendung von Spülllösungen ist bei Kindern, welche festsitzende Kieferorthopädische Apparaturen tragen. Dabei sollte beachtet werden, dass keine alkoholhaltigen Präparate verwendet werden.




    Für Kinder unter 6 Jahren sollten Spüllösungen vermieden werden. Gut geeignet sind diese Produkte bei Kindern mit festsitzenden kieferorthopädischen Apparaturen
    Fluoridtabletten
    Diese, früher oft empfohlene Applikationsform hat heute sehr stark an Bedeutung verloren und wird nur noch in einzelnen Ausnahmefällen verordnet. Wenn solche Tabletten eingenommen werden sollten sie nicht verschluckt, sondern nur langsam im Mund zergehen lassen werden.
     

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