Umsteigen von Hipp3 auf Milopino??

Dieses Thema im Forum "Ernährung ab dem 1. Geburtstag ins Kleinkindalter" wurde erstellt von GeeSabse, 20. April 2003.

  1. Hallo Ihr lieben!! :winke:

    So meine Maus ist jetzt 14 Mon. . Sie bekommt am morgen immer :flasche: Hipp3.
    Und gelegentlich am Nachmittag noch eine kleine :flasche: Hipp3. Nun habe ich mir überlegt auf Milupino Kindermilch umzusteigen. Wäre das ratsam? Sättigt das genauso gut wie Hipp3? Und welchen Sauger nehm ich da? Zur Zeit nimmt sie den Breisauger. Und soll ich da noch was reinmischen (obst oder Getreideflocken)?

    Schonmal Danke im voraus für eure Antworten. :rose:

    Liebe Grüsse Sabrina :) :bravo:
     
  2. Hallo Sabrina,
    warum möchtest Du umstellen? Wenn sie doch Hipp 3 gerne mag, bleib dabei. Wenn Du von der Flasche wegkommen willst, kannst Du auch die Hipp 3 aus der Tasse anbieten.
    Siehe auch Utes Kleinkindkost
    http://www.babyernaehrung.de/fruehstueck.htm
    Gruss
    Petra
     
  3. Hallo !!

    Unbedingt von der Flasche möchte ich nicht wegkommen.Sie bekommt sie ja nur morgens und gelegentlich am Nachmittag und trinkt sehr zügig. Nur ich dachte mit in Ihrem Alter braucht sie sowas nicht mehr und man sollte so langsam auf normale Milch umsteigen.

    Liebe Grüsse Gee
     
  4. Huhu Sabrina,
    ich frage mich auch schon seit einiger Zeit, wann man auf "normale" Milch umsteigt. Muss man umsteigen - kann man umsteigen - ist es gut - ist es schlecht... wie lange geb ich überhaupt Milchflasche... muss man Milchflasche geben. - muss normale Milch in die Tasse - kann sie auch in die Aventflasche mit hartem Trinkschnabel.. oh man... und eine richtige Antwort auf Utes Seite habe ich auch nicht gefunden.
    Ich dachte... nur die Beikosteinführung wäre problematisch :???:
    Kann mir das nicht noch mal jemand genau erklären....
     
  5. Hallo an alle,

    also so wie ich das verstanden habe, kann man die Babynahrung getrost im 2. Lebensjahr beibehalten, einfach weil sie eine sehr hochwertige Nahrung ist (hochwertiger als Vollmilch) und man dann auch in Krankheitsphasen oder wenn wieder mit dem Essen gezickt wird, weiß was das Kind intus hat.

    Wenn das Kind (oder die Mutter) keine Flasche zum Saugen mehr wünscht, kann man Babynahrung auch in der Tasse anbieten.

    Wenn das Kind (oder die Mutter) keine Babynahrung mehr will, kann man Milupino anbieten, das gegenüber normaler Vollmilch oder gar H-Milch immernoch ernährungsphysiologische Vorteile hat.

    Man kann aber auch ab 1. Geburtstag Vollmilch geben, wenn man aus welchen Gründen auch immer keine Extra-Wurst (nein -Milch) mehr für das Kleinkind will. Schaden tut es dann nicht insofern man darauf achtet, dass die Menge 330 ml nicht überschreitet.

    Das ganze finde ich super-gut erklärt bei Ute
    http://www.babyernaehrung.de/fruehstueck.htm

    Grüsse
    Petra
     

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