Osteopathie bei Ohrproblemen

Dieses Thema im Forum "Kinderkrankenpflege" wurde erstellt von pummelchen, 29. April 2009.

  1. Da bei unserer Tochter lt. HNO die Durchgängigkeit im rechten Ohr herabgesetzt ist und Sie auch lt. seinem Meßgerät kaum hört, wurde uns das Paukenröhrchen empfohlen. Ein Therapieversuch wäre aber auch die Osteopathie.

    Jetzt hieß es die Kasse zahle dies nicht, da es nichts bringe und gefährlich sein könnte

    wieso gefährlich?

    -------
    wißt ihr, ob die Beihilfe dies zahlt?
     
  2. Wölfin

    Wölfin Gehört zum Inventar

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    AW: Osteopathie bei Ohrproblemen

    Die Krankenkassen zahlen viele alternative Behandlungsmethoden nicht (warum, kann man sich ja denken :umfall:).

    Gefährlich ist Osteopathie grundsätzlich nicht, jedenfalls habe ich seit vier Jahren nur gute Erfahrungen gemacht.

    Aber wie überall gibt es auch schlechte Therapeuten, aber auch hier kann ich mir nicht vorstellen, dass es gefährlich sein könnte, eben nur ohne Erfolg :???:!

    Es wird ja nichts eingerenkt oder so, sondern es werden lediglich bestimmte Körperpunkte berührt, so kenne ich es zumindest. Ich glaube, dass die bei der Krankenkasse einfach keine Ahnung hatte und eben irgendwie begründen wollte, warum sie das nicht bezahlen.
     
  3. Viola

    Viola Unschuldsengelchen

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    AW: Osteopathie bei Ohrproblemen

    Also das seh ich genau so wie Frau Wölfin.. merkwürdige Erklärung, die du da bekommen hast :???:
     

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