Kastration (Hund)...was beachten ??

Dieses Thema im Forum "Hund - Katze - Maus" wurde erstellt von Babuu, 5. Januar 2009.

  1. Babuu

    Babuu Gehört zum Inventar

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    Hallo ihr lieben!

    Neo (11 Monate, altd. Hütehund-Mix, 32 Kilo) ist am 13.01. mit der Kastra dran.
    Muss ich danach irgendwas wichtiges beachten?

    Heute waren wir noch beim Doc...
    er und die beiden Katzendamen werden vorher nochmal entwurmt...

    ansonsten soll er halt morgens, klar, nüchtern gebracht werden...
    und Mittags kann er wieder geholt werden.

    Wird er laufen können?
    Oder muss man ihm helfen?
    Wird er lange ko sein oä?
    Ich muss das ein kleines bißchen einplanen da ich ja auch ein bißchen "gehandicapt" bin....
    Männe wird zum bringen und abholen da sein...den Nachmittag über aber nicht (Spätschicht)...
     
  2. Alina

    Alina Selfie Queen

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    AW: Kastration (Hund)...was beachten ??

    Also Luca hatte nachdem die Narkose vollständig abgebaut war überhaupt keine Probleme. Nur mit dem Kragen den er Tragen musste, damit ist er überall angeeckt und konnte nicht unters Bett. :hahaha:

    lg
     
  3. Six-Pack

    Six-Pack Dauerschnullerer

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    AW: Kastration (Hund)...was beachten ??

    Rüde?

    So ne Kastration ist eigentlich keine "große Nummer", da es eine äußerliche OP ist.
    Die OP geht sehr schnell, somit bedarf es auch nicht einer so tiefen Narkose.

    Die Tiere sind meist schnell wieder auf den Beinen. Klar sind sie noch etwas von der Rolle, aber der Urinstinkt "Wer schwächelt, wird gefressen" reicht dann aus, damit sie sich tapfer halten.

    Wenn dein TA vernünftig ist, gibt er dir den Hund eh erst wieder mit, wenn er kreislaufstabil ist.
    Achten musst du nur drauf, dass der Hund nicht an die Wunde geht und leckt bzw sich die Fäden rausknabbert (Kragen).

    Ach ja, nüchtern, heißt wirklich nüchtern.Also ab 18h am Abend vorher nichts mehr zu fressen geben. Macht die Narkose einfacher.

    Gruß,
    Berrit
     

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