Jonas 26-Stunden-Geburt (Krankhenaus)

Dieses Thema im Forum "Geburtsberichte" wurde erstellt von SilkeJulia, 15. Januar 2004.

  1. Am 5.7. gegen 16 Uhr begannen die Übungswehen stärker zu werden.
    Georg und ich waren gerade auf dem Weg nach Hause von der Innenstadt, wo wir im Kino und im Saturn gewesen waren.
    Die Wehen waren aber noch unregelmäßig.
    Zu Hause legte ich mich erstmal in die Badewanne, um zu sehen, ob die Wehen aufhören würden, was sie nicht taten.
    Sie wurden aber auch nicht stärker.
    Gegen 20 Uhr waren sie dann schon recht stark und kamen alle fünf Minuten.
    Sie waren über dem Schambein und im Kreuzbein zu spüren.
    Sehr fies!

    Ich schlug vor, Schlafen zu gehen, solange es noch ging.
    Vorher rief ich meine Hebamme Ulla an und hinterließ ihr eine Nachricht, dass wohl die Wehen eingesetzt haben, aber noch nicht soooo stark waren.

    So gegen halb elf legten Georg und ich uns ins Bett. Georg schlief wunderbar, während ich eine Wehe nach der anderen beatmete.
    Es schien kaum Pausen zu geben, da zwar die Wehe, aber nicht der Schmerz in den Wehenpausen nachließen. So war ich nie völlig schmerzfrei.

    Nachdem ich mir nochmals ein Bad eingelassen hatte und eine halbe Ewigkeit im Wohnzimmer auf und ab gewandert war, rief ich gegen ein Uhr abermals bei Ulla an, um sie zu bitten, zu kommen. Sie war sofort am Telefon, wahrscheinlich hatte sie es neben dem Bett stehen gehabt.

    Wir vereinbarten, dass sie kommen würde und wir dann überlegen würden, wie wir weiter vorgehen wollten.
    So um zwei war sie bei uns und untersuchte mich. Der Gebärmutterhals war fast verstrichen und Muttermund ein Zentimeter auf. Also ein absoluter Anfangsbefund. Sie riet uns, noch zu Hause zu bleiben, aber ich wollte in die Klinik, da ich mich zu Hause sehr unwohl fühlte.
    Also fuhren wir etwa zwanzig Minuten später los.

    Georg und ich fuhren in unserem Wagen, Ulla in ihrem. Wir wollten uns bei der Klinik treffen.
    Die Fahrt war irgendwie mystisch, da es ja mitten in der Nacht war und kaum andere Autos unterwegs waren. So fuhren wir durch die Dunkelheit nach Bensberg und es kam mir vor, als führen wir unserem Sohn entgegen. Georg gab sich sehr viel Mühe, den Wagen so ruhig wie möglich zu lenken, damit ich nicht zu sehr durchgerüttelt wurde. Das schaffte er auch prima!

    Um 2:45 kamen wir im Vinzenz Palotti Hospital in Bensberg an, Ulla wartete schon am Haupteingang auf uns. Sie klingelte und wir betraten das große Gebäude, in dem wir die nächsten Tage verbringen sollten.
    Da ich im krankenhausinternen Geburtshaus entbinden wollte, nachts aber keine Familienzimmer frei gemacht werden (natürlich!), richteten wir uns im „Badezimmer“ häuslich ein. Das Badezimmer ist aber kein Badezimmer in dem Sinne, sondern ein wie die ganze Geburtabteilung dunkelrosa gestrichener Raum, in dem eine große Gebärwanne steht, ein Seil von der Decke hängt. Dann gibt es da noch ein schmales Bett und alles, was man für die Erstversorung eines Neugeborenen braucht. Also ein „Gebärbadezimmer“.

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    Ich setzte mich auf den Pezzi-Ball und veratmete mit Ulla Wehe um Wehe, während ein CTG geschrieben wurde und Georg ein Formular ausfüllte.
    Gott sei Dank hatten wir die Anmeldung schon vier Wochen vorher erledigt.

    Gegen viertel vor vier legten wir uns ins Bett, um ein bisschen zu schlafen und auch Ulla suchte sich ein Plätzchen. Sie meinte, wir sollten sie so gegen sechs anrufen (hausintern), dann würde sie noch mal untersuchen.
    Aus dem Schlafen wurde nichts, da die Wehen einfach zu heftig waren. Dazu kam eben, dass die Schmerzen nie ganz nachließen.
    Immer wieder musste ich auf Toilette und verlor dabei immer mehr vom Schleimpfropf.
    Georg musste jedesmal mit, um mir während der Wehen zur Seite zu stehen.
    Er stand dann immer vor mir während ich saß und mich an seine Hände hängte.
    Im Bett lag er hinter mir und umarmte mich, während ich in jeder Wehe gegen seine Hand drückte. Ich brauchte einfach etwas, wo ich gegen drücken konnte.
    So fanden wir beide kaum Schlaf.

    Um sechs rief Georg Ulla an, sie kam etwa zehn Minuten später. Eine erneute Untersuchung bestätigte meine Befürchtungen. Der Muttermund war auf 2 cm, also hatte sich so gut wie nichts getan.
    Ulla schlug deswegen ein Bad vor, worüber ich sehr froh war.
    Sie ließ das Wasser ein und ich stieg in die große Wanne.
    Sofort fühlte ich mich etwas besser. Das warme Wasser tat sehr gut.
    Trotzdem waren die Wehenschmerzen schon am Rande des Ertragbaren.
    Ich beatmete jede Wehe so gut es ging.
    Manchmal half Ulla mir dabei, wenn ich zu hoch tönte oder mich zu sehr verkrampfte.

    Gegen 7 Uhr schickte ich Georg schlafen, denn er sah sehr müde aus und saß am Wannenrand, ohne wirklich etwas tun zu können. Er sträubte sich zunächst, legte sich dann aber doch hin und war innerhalb kürzester Zeit im Tiefschlaf.
    Ulla durchforstete ihre Bücher nach einer Beschreibung meiner Schwierigkeiten, um mir mit einem homöopathischen Mittel zu helfen, fand jedoch keine Beschreibung, die auf mich zutraf. Ich stand immer irgendwo dazwischen.
    Irgendwann holte Ulla etwas zu essen, aber ich konnte nur ein paar Bissen des Käsebrötchens zu mir nehmen.
    Sie meinte, wir müssen uns etwas überlegen, wie es weitergehen soll, da es so nicht weiterging. Sie schlug also vor, mich um zehn nochmals zu untersuchen und dann, sollte sich noch immer nichts getan haben, in den Kreißsaal zu wechseln, um mir eine PDA legen zu lassen. Für diesen Vorschlag war ich wirklich dankbar.
    Georg wachte dann irgendwann wieder auf und ich erzählte ihm zwischen x Wehen, wie wir weiter vorgehen wollten.
    Mittlerweile war ich so erschöpft, dass ich in den Wehenpausen in einen komaähnlichen Zustand wegsackte und Angst hatte, ich könnte in die Wanne rutschen.
    Georg saß neben der Wanne und schaute mitleidig mit an, wie ich litt.
    Er konnte ja nichts für mich tun, außer mir seine Hand zu geben.
    Berührungen wollte ich eigentlich gar nicht.

    Um neun hielt ich es nicht mehr länger aus und sagte Ulla, dass ich gehen wolle. Also packten Georg und Ulla alles zusammen und ich stieg aus der Wanne.
    Nun war mir unheimlich kalt, dazu die Wehen, die Schmerzen... die baldige PDA schien meine einzige Rettung zu sein.

    Als wir um 9:40 im Kreißsaal ankamen, wurde wieder ein CTG geschrieben und mein Blutdruck gemessen.
    Dann klärte die Assistenzärztin Frau Dr. Ballhausen mich über die Risiken und Nebenwirkungen der PDA auf, ich unterschrieb, es war mir mittlerweile fast alles recht.
    Um viertel nach zehn wurde mir die PDA gelegt. Glücklicherweise hatte ich während des Legens nur eine schwache Wehe und der erste Stich saß auch gleich an der richtigen Stelle. Es war aber schon ein unheimliches Gefühl, dass da jetzt ein Plastikschlauch so nahe bei meinen Nerven liegen sollte...
    Ich fühlte das Mittel meine Wirbelsäule hinunter und in meine Beine laufen. Ein höchst merkwürdiges Gefühl.
    Die volle Wirkung entfaltete sich so nach einer viertel Stunde und endlich hörten die Schmerzen auf.
    So um elf war dann alles vorbei und Georg und ich schliefen erst mal ein Stündchen auf dem Kreißsaalbett.
    Gegen 12 Uhr kam Ulla rein, um mich nochmals zu untersuchen. Es hatte sich nichts getan.
    Sie dehnte dann den Muttermund auf vier Zentimeter (ohne PDA ist so was natürlich nicht möglich) und meinte, die Fruchtblase sei prall, sie könne deswegen den Kopf nicht richtig tasten.
    Das Dauer-CTG zeigte auch keine Wehen mehr, also wurde mir ein Wehentropf angehängt. Dies ist bei der PDA eigentlich immer der Fall.
    Um 13 Uhr ließ die Wirkung der PDA etwas nach, außerdem bekam ich Schmerzen in der linken Leiste. Frau Dr. Ballhausen veränderte die Lage des Schlauches ein wenig, sie zog ihn ein bisschen heraus, danach war dann auch meine linke Leiste betäubt. Sie spritze etwas von dem Mittel nach.

    Um 14 Uhr kam Ulla wieder, um den Muttermund nochmals zu dehnen. Sieben Zentimeter waren es jetzt. Seit fast zwölf Stunden waren wir nun im Krankenhaus...
    Das Köpfchen war immer noch nicht tiefer gerutscht, die Blase immer noch prall davor.
    Ich schlug vor, etwas herumzulaufen, um vielleicht das Köpfchen etwas tiefer zu bekommen.
    Also wanderten Georg und ich über den Flur, bepackt mit Wehentropf und Funk-CTG.
    In einem der anderen Kreißsäle hatte eine Frau Presswehen und schrie wie am Spieß. Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter und ich bekam richtig Panik, denn DAS lag ja noch vor mir. Ulla meinte zwar, dass die Frau das nicht so empfindet, wie es sich anhört, aber das konnte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht glauben. Ich musste zurück in „unseren“ Kreißsaal und die Türe schließen, sonst wäre ich wahrscheinlich noch weggelaufen...
    Kurz darauf war es wieder still, Ulla streckte den kopf zur Tür herein und meinte, alles sei klar, das Kind sei da.
    Wieder wanderten wir über den Flur und als wir an dem Kreißsaal vorbei kamen, in dem die Frau geschrieen hatte, hörten wir das Weinen eines Neugeborenen.

    Um 16:30 wurde wieder etwas Betäubungsmittel nachgespritzt.
    Georg und ich fielen danach in einen komaähnlichen Schlaf und waren für zweieinhalb Stunden „dead to the world“.

    Um 19 Uhr war große Beratung angesagt, wie es weitergehen sollte. Frau Dr. Ballhausen wollte die Fruchtblase eröffnen, aber Ulla zögerte, weil sie nicht wussten, wie das Köpfchen lag und weil vom Muttermund immer noch ein Saum zu spüren war.
    Schließlich zogen sie eine sehr erfahrene Hebamme zu Rate, die vorschlug, den Wehentropf alle 10 Minuten zu verstärken, um richtig starke Wehen zu provozieren. Diese sollten dafür sorgen, dass das Köpfchen tiefer kommt und der Saum verschwindet. Dann sollte die Fruchtblase eröffnet werden.
    Die PDA wurde also abermals aufgefrischt und der Wehentropf alle zehn Minuten um zehn Tropfen erhöht.

    Um 20 Uhr eröffnete Ulla meine Blase, dick grünes Fruchtwasser ging ab und der Kopf dichtete ab.
    Ich musste aufstehen und stehend am Seil mit dem Becken kreisen, um das Köpfchen tiefer zu bekommen.
    Die Schmerzen kamen wieder, die PDA hörte langsam auf, zu wirken und ich fühlte mich schrecklich. Ich wollte nicht mehr und Ulla musste mich wirklich dazu animieren, weiter zu machen. Das schaffte sie auch hervorragend.
    Sie holte dann einen Gebärhocker und zog die Gardinen zu. Der gesamte Raum war in ein schummrig-rötliches Licht getaucht.
    Georg saß hinter mir auf dem Bett, während ich auf dem Gebärhocker die Wehen immer noch zu beatmen versuchte.
    Ulla legte ihre Hand an meinen Damm und forderte mich auf, bei der nächsten Wehe mitzupressen. Dabei sagte die mir genau, wie.
    Die nächste Wehe kam und ich presste aus Leibeskräften, der Schmerz war schlimm, aber schlimmer war der Druck.

    Der ganze Raum schrumpfte irgendwie zusammen auf diesen einen Punkt, auf mich, auf Ulla und auf unseren Son, der da seinen Weg durch den Geburtskanal machte.
    Obwohl zwischen dem Bett und der Wand am Ende des Raumes bestimmt zwei Meter Platz waren, kam es mir vor, als würde die Wand direkt hinter Ulla anfangen, die auf dem Boden vor mir kniete.


    Es stimmt wirklich. Ein Kind zu gebären ist irgendwie so, als müsse man eine Pampelmuse kacken. Dieser Vergleich ging mir nicht aus dem Kopf.
    Irgendwann forderte Ulla mich auf, in die Hocke zu gehen, also ohne Hocker zu pressen.
    Das war zwar produktiv, was das Pressen anging, aber meine Beine versagten mir und ich wollte wieder auf den Hocker.
    Georg hielt mich von hinten, während das Köpfchen immer weiter rutschte.
    Diese Stellung war noch vor der Geburt mein Wunsch gewesen und ich war froh, dass ich auf dem Hocker sitzend gebären konnte.
    Georg brauchte all seine Kraft, um mich zu halten, ich spürte ihn schwitzen. Aber er machte das super.
    Ulla forderte mich auf, das Köpfchen zu fühlen, als ein Stück davon erschien und ich fühlte dieses kleine Stückchen mit den Haaren. Es fühlte sich ganz weich an und warm. Ein sehr seltsames Gefühl war das. Und es sah komisch aus...
    Ich war aber ein bisschen enttäuscht, dass erst so wenig herausguckte.
    Georg fühlte auch nach dem Köpfchen.
    Dann wurde der Schmerz anders, er war nun weiter vorne zu spüren und alles spannte sich wie verrückt. Ich konnte nicht anders, als zu schreien. Genau wie die Frau, die ich Stunden vorher gehört hatte. Und Ulla hatte recht gehabt. Das Schreien befreite sehr.
    Ulla aber meinte, ich solle meinen Atem sparen und so versuchte ich, so wenig wie möglich zu schreien. Das war wohl auch besser so.
    Dann rief sie nach Frau Dr. Ballhausen, sie solle zur Geburt kommen. So richtig wie im Film: Kopf aus der Tür und: "Ein Arzt zur Geburt bitte!"
    Das gab mir Ansporn.
    Frau Dr. Ballhausen kam und hielt sich gänzlich aus dem Geschehen raus, sie saß nur daneben.
    Ulla schützte meinen Damm mit einem heißen, nassen Tuch.
    Um 21:28 trat das Köpfchen aus und Ulla meinte: "Bei der nächsten Wehe will ich dein Kind sehen."
    Zwei Wehen später war dann tatsächlich der kleine Jona geboren.

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    Ulla ließ ihn auf das warme Handtuch vor uns gleiten und so konnten Georg und ich unseren Sohn genau betrachten.
    Er war ziemlich blutig, hatte aber kaum noch Käseschmiere am Körper. Sein Gesicht war so verzogen, dass die Falten zwischen des Augenbrauen ganz grau waren. Überhaupt sah er irgendwie grau aus. Und groß, besonders die Hände und Füße.
    Er hat nicht geschrieen, aber irgendwie geweint, man kann sagen, protestiert.
    An diesen ersten gurgelnden Laut kann ich mich noch genau erinnern, aber alles andere ist in einer Art Schleier, es war mir nicht wirklich bewusst, dass das unser Sohn sein sollte, da lag eben ein Baby – nicht einmal das war mir so richtig bewusst.

    Nach einer Weile fragte Ulla, ob wir ihn denn nicht hochnehmen wollen und ich meinte: „Ich trau mich nicht...“ Tat es dann aber trotzdem.
    Und da lag er in meinem Arm. Ganz weich und warm und nass.
    Sofort deckte man ein warmes Handtuch über ihn.
    Danach nabelte Georg ihn ab.

    Ulla und er zogen mich rittlings aufs Kreißsaalbett, wo Ulla versuchte, noch eine Wehe anzuregen, damit die Plazenta geboren werden. Mit einem leichten Pressen löste sie sich, blieb dann aber am Scheideneingang irgendwie stecken und ich sollte Husten, was mir nicht so richtig gelang.
    Ulla erklärte uns dann die Plazenta und ließ uns die Eihäute fühlen. Dass sie so fest sind, hätte ich nicht gedacht.
    Die Plazenta war außergewöhnlich geformt, nicht gleichmäßig. Aber sie hatte den Kleinen ja super versorgt.
    Ulla untersuchte mich und stellte zu aller Überraschung fest, dass ich nicht gerissen war, sondern nur eine Schürfung hatte. Das fand ich sehr erleichternd.
    Danach ließen sie Georg und mich alleine mit unserem Sohn.
    Etwa eine halbe Stunde oder kürzer betrachteten wir den Kleinen, und ich legte ich auch schon an. Allerdings trank er natürlich noch nicht so richtig.

    Ulla kam wieder und half mir ein bisschen beim Anlegen.
    Danach badete Georg zusammen mit Ulla den Kleinen und er wurde vermessen und gewogen.
    4110 Gramm, 36 cm Kopfumfang und 57 cm lang. Ulla maß zweimal nach...
    Sie verpackte ihn und gab ihn Georg zum Halten, während sie mich zur Dusche begleitete.
    Nirgendwo steht, was für ein Sodom und Gomorrha eine Entbindung an der Vagina hinterläßt!
    Ich war völlig überrascht über die heftige, schmerzhafte Schwellung.

    Nachdem ich geduscht hatte, durfte ich mich auf ein Bett legen und wurde von Ulla und Georg mit Jona im Arm zum Familienzimmer gefahren, wo wir unsere erste Nacht als Familie verbrachten.

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  2. Helga

    Helga Frau G-Punkt

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    Das ist ein seh schön geschriebener Geburtsbericht ! Ich war fast dabei :) ! 26 STunden sind eine lange Zeit, aber man weiß ja wofür, gell ?

    Jona ist ein ganz niedlicher kleiner Mann !!
     
  3. Hallo

    Uii man man 26 Stunden. Gut das man hinterher weiß wofür mans getan hat.
    Jonas hat 12 Stunden gebraucht, zum Schluß mußte ne Not Sectio gemacht werden.


    Süß Dein Fratz.


    Lieben Gruß Tanja
     
  4. Brini

    Brini ohne Ende verliebt

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    Wow. das hast du wunderschön geschrieben! :respekt:

    Obwohl die Geburt so "lange" war, scheint sie wunderschön gewesen zu sein!

    Viel spass noch mit dem süssen Mann!

    Grüssle Sabrina
     

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