Beikost: Menge zu groß?

Dieses Thema im Forum "Rund um Babys Ernährung" wurde erstellt von sonnenschein, 24. Juni 2012.

  1. sonnenschein

    sonnenschein Tourist

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    Hallo ihr Lieben,
    mein Zwerg ist jetzt 27 Wochen alt, vor 6 Wochen haben wir mittags mit Gemüsebrei gestartet, vor 2 Wochen dann abends mit Halbmilchbrei. Martin hat von Anfang an begeistert gegessen, mittags bekommt er mittlerweile verschiedenes Gemüse, Kartoffel und Fleisch. Allerdings hat sich seine Essmenge mittlerweile so gesteigert, dass ich bedenken haben, ob das nicht zuviel auf einmal ist und wir lieber vormittags mit GOB starten sollen. Andererseits ist er erst 6,5 Monate alt, ist das nicht zu früh für 3 Breimahlzeiten?
    Unser Ablauf
    ca. 6 Uhr Stillen (grundsätzlich nach Bedarf, aber diese Zeiten haben sich eingependelt)
    ca. 9 Uhr Stillen
    ca. 12 Uhr GFB+Rapsöl ca. 350g!!!
    ca. 17 Uhr Stillen
    ca. 20 Uhr MGB+Apfelsaft ca. 200g
    ca. 3 Uhr Stillen

    Eine weitere Schwierigkeit ist Martins Verdauung, er macht mehrmals täglich in die Windel und muss sich dafür wahnsinnig anstrengen - "idealerweise" geht es immer während dem Essen los und stresst ihn teilweise ziemlich, weil er Essen will und Hunger hat und gleichzeitig der Bauch weh tut, da kann er richtig wahnsinnig werden. Hat jemand Tipps und/oder Erfahrungen für mich?

    Danke!!
     
  2. Noreia

    Noreia Familienmitglied

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    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Was für einen Milchbrei gibst du denn abends? Halbmilchbrei mit Vollmilch? Das ist nicht so optimal. Schau nochmal auf Utes Seite.
     
  3. powerlady

    powerlady Dauerschnullerer

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    irgendwo da draußen und doch mittendrin
    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Nico strengt sich auch immer wahnsinnig beim Windel voll machen an. Einige sind da einfach etwas empfindlicher als Andere. Ich nehme an, dass es keine Verstopfung ist (bei mehrmals täglich kaum möglich ;) ). Wahrscheinlcih muss sich sein Darm noch etwas an die festere Nahrung gewöhnen.
    Nico hat auch ab und zu mal so viel gegessen (allerdings nur zeitweise im Wachstumsschub).
     
  4. sonnenschein

    sonnenschein Tourist

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    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Martin bekommt abends Halbmilchbrei mit Bio-Vollmilch. Ich weiß, dass Ute das für nicht geeignet hält und so sehr ich ihre Seite und ihre Familienküche liebe, haben wir uns dennoch für die Milchvariante entschieden. Aber zum Thema Ernährung gibt es wohl immer mehrere Meinungen. Mein Kleiner isst jetzt seit ein paar Tagen so viel, vorher schon auch eine schöne Portion, aber über 300 g finde ich für den Zwerg schon heftig. Danke für den Tipp Wachstumsschub, wo ich so drüber nachdenke, könnte das schon sein, er schläft im Moment auch recht viel - immer ein Zeichen für einen bevorstehenden Schub...:bravo:
    Was denkt ihr zum Thema Morgenbrei? Gefühlsmäßig würde ich ja eher noch warten, finde es schon sehr früh...
     
  5. Raupe Nimmersatt

    Raupe Nimmersatt lieber nackig & knackig als kackig

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    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Einfach nur interessehalber, wirklich ohne weitere Hintergedanken: Was war der Grund, Dich für Vollmilch zu entscheiden?

    Frühstücksbrei gibt's bei uns seit...puuhh...2 Wochen etwa? Wollte der kleine Mann selber so, schrie die Flasche an und frühstückte nichts mehr. Allerdings trinkt er nachts und abends noch je mindestens 1 Flasche.
     
  6. Ute

    Ute mit Engeln unterwegs ....
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    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Hallo,

    schreib doch kurz auf aktuelles Gewicht - Geburtsgewicht und U4 Gewicht jeweils mit Datum.
    Dann kann ich dir eher was zur Menge sagen :winke:
     
  7. sonnenschein

    sonnenschein Tourist

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    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Liebe Ute, der Zwerg wiegt aktuell 7600g, bei der U4 waren es 6300 g (23.4.) und Geburtsgewicht war 2300g (14.12. in SSW 34+1)

    Für Vollmilch haben wir uns auf Anraten des Kinderarztes entschieden, der meinte, es sei "veraltet", dass man im 1. Lebensjahr keine Milch geben dürfe. Ich habe dann im Internet recherchiert und von FKE, BzgA etc. Rezepte mit Vollmilch für den GMB gefunden.Es wird ja sehr kontrovers diskutiert, ob Kuhmilch oder nicht, Befürworter sagen ja, dass es fürs Kalzium wichtig ist und bei der geringen Menge das Eiweiß nicht schadet. Ich weiß es nicht, da sind sich ja nichtmal die Fachleute einig... Wir haben uns dann für einen Halbmilchbrei aus Vollmilch sozusagen als "Zwischenlösung" entschieden, das war für mich die Lösung, die am ehesten meinem Bauchgefühl zusagt...
     
  8. Noreia

    Noreia Familienmitglied

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    AW: Beikost: Menge zu groß?

    Gerade weil er ja zu früh kam und anscheinend Probleme mit der Verdauung hat, würde ich auf einen Fertigmilchbrei zurückgreifen und keine Vollmilch (Halbmilch was auch immer geben). Dein kleiner ist doch dann gerade korrigierte 21 Wochen wenn ich das richtig gerechnet habe, also knappe 5 Monate und da wäre mir das mit Vollmilch viel zu früh. Und mit dem OGB würde ich auch noch warten, aber das ist nur so ein Bauchgefühl. Er braucht ja die Milchmahlzeiten noch häufig und das würde bestimmt auf Kosten des Stillens gehen.
     

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  1. halbmilchbrei ab wann

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