allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von manuelle, 19. Oktober 2007.

  1. Hallo an alle,

    eigentlich wollte ich im Ernährungsforum um Rat fragen, aber da kann ich anscheinend keinen Beitrag verfassen. Weiß nicht, ob ich hier richtig bin... Ich würde gerne mal eure Meinung hören bzw. vielleicht habt ihr ja ein paar Tipps für mich.
    Meine Kleine ist jetzt knapp 7 Monate und ich stille noch. Seit ca. 2 Monaten gebe ich ihr zusätzlich mittags Gemüsebrei (wollte eigentlich erst später damit anfangen, aber ich dachte, sie wird nicht mehr richtig satt und musste es einfach probieren).

    Anfangs hatte ich sehr viel Milch, aber ich glaube, dass stressbedingt meine Milchproduktion vor ein paar Monaten zurückgegangen ist, da ich ziemlich viel um die Ohren hatte und mein Mann viel auf Montage im Ausland war und ich mit den zwei Kindern alleine war (mein Erstgeborener ist 4 Jahre alt). Leider ist mir das wohl erst nicht so aufgefallen, aber die Kleine hat auf einmal beim Einschlafen Stress gemacht. Vorher war das teilweise kein Problem, wenn sie quengelig und müde wurde, konnte ich sie mit Schnuller ins Bett legen und sie schlief von selbst ein. Dann klappte es aber auf einmal nicht mehr und sie jammerte und schrie immer. Hab mir halt gedacht, dass sie vielleicht nicht richtig satt ist und sie ne Zeitlang auch öfter an die Brust gelegt. Dadurch hat sie sich aber auch wieder irgendwie angewöhnt, an der Brust einzuschlafen und ohne mich ging gar nichts mehr...

    Vorher hat sie auch immer super geschlafen in der Nacht, mit wenigen Wochen bzw. Monaten hatte sie nachts Trinkabstände von 6 Stunden, dann waren es schon mal 7, 8 und bis zu 9 Stunden. Sie trank zwischen 19 und 20 Uhr abends und hielt dann ihren „Nachtschlaf“, kam dann erst zwischen halb 3 und halb 4 wieder und dann trank sie frühmorgens wieder.
    Nach einiger Zeit veränderte sich jedoch der ganze Rhythmus und seither gibt es nachts ein Durcheinander und es ist mittlerweile wirklich anstrengend, da ich ja auch ein Kleinkind habe, das ich morgens in den Kindergarten bringen muss. Mir war schon klar, dass es Wachstumsschübe sein müssen und deswegen habe ich ja auch versucht, sie öfter anzulegen bzw. dann den Brei zugefüttert.
    Mittlerweile hat sie untertags einen recht guten Rhythmus (sie trinkt frühmorgens irgendwann zwischen 5, 6 oder 7 Uhr (teilweise mehrmals) an der Brust, dann leg ich sie nochmals um 10 Uhr an und gegen halb 1 mittags bekommt sie Brei und Tee bzw. danach teilweise noch die Brust, dann trinkt sie gegen 16 Uhr und danach abends nochmal, so zwischen halb 7 und halb 8 (manchmal öfter). Aber nachts ist es ein totales Durcheinander, mal kommt sie schon wieder gegen 22 Uhr, dann um 0 Uhr oder halb 1, dann wieder gegen 3 oder 4 und dann wieder frühmorgens.
    Vielleicht holt sie sich nachts das, was am Tag zu wenig ist? Ich versuche sie, untertags ausreichend zu stillen, aber wenn ich sie anlege, dann trinkt sie ein wenig und dann „blödelt“ sie nur rum, dreht den Kopf weg, lässt sich ablenken und scheint nicht besonders hungrig zu sein. Mittlerweile klappt das mit dem Schlafenlegen am Tag auch wieder besser, seit wir ein Musikmobile haben. Nun bin ich oft nicht sicher, ob die nächtlichen Jammer- und „Grantel“phasen nun wirklich immer Hunger sind oder nicht, denn es heißt ja immer so schön, das Babies ab 6 Monaten nicht unbedingt mehr eine nächtliche Mahlzeit brauchen (auch die Hebammen und Stillberaterinnen im Stillcafe haben gesagt, dass es wohl kein Hunger sei – aber sie beruhigt sich meist nur an der Brust). Ich gebe einfach automatisch die Brust, hole die Kleine aus ihrer Wiege und sie schläft dann die restliche Nacht bei mir. Daran hat sie sich natürlich auch schon gewöhnt...
    Anfangs habe ich es noch mit dem Schnuller probiert und da hat sie dann erst recht das Kreischen angefangen, das passte ihr gar nicht. Manchmal geht sie an die Brust und wieder weg, ständig hin und her (nachts habe ich aber genug Milch, denke ich!), dann ist ihr der Schnuller wiederum lieber (wenn ich ihr dann den Schnuller gebe, ist sie ruhig).

    Es ist so, dass ich es schon die ganze Zeit mit der Flasche (Milchpulver) ausprobieren wollte, ob sie dann nachts besser (durch)schläft, aber ständig unschlüssig bin. Ich wollte meinem Kind das Beste geben und natürlich noch einige Zeit weiterstillen, aber natürlich will ich mein Kind nicht hungern lassen. Soll ich abends erst mal Pulver geben oder einen weiteren Brei einführen? Wollte schon etwas Obst geben, aber auf der Ernährungsseite steht, dass das ernährungsphysiologisch gar nicht so sinnvoll ist und wahrscheinlich auch nicht sättigt.
    Mein erstes Kind habe ich auch etwa 5 Monate voll gestillt, dann Mittagsbrei zugefüttert und bis zum 8. Monat weitergestillt, bis es nicht mehr wollte, weil die Mumi wahrscheinlich dann zu wenig war. Mein „kleiner Großer“ hat das Abstillen also selbst entschieden.
    Ich schwanke ständig hin und her, auf der einen Seite möchte ich schon noch eine Zeitlang stillen und nach und nach Mahlzeiten ersetzen, auf der anderen Seite möchte ich endlich abnehmen, da ich mich mit meinem Körper nicht mehr wohlfühle und das werde ich erst schaffen, wenn ich abgestillt habe, da ich dann fasten kann, Tabletten nehmen und aufgrund größerer Unabhängigkeit auch endlich mehr Sport machen kann (hoffe ich zumindest ;-).
    Ich denke immer zuerst an meine Kinder, aber irgendwann möchte ich auch mal meine eigenen Bedürfnisse nicht mehr länger außer Acht lassen. Deswegen kann ich mich so schlecht entscheiden, was ich machen soll und was das Beste für die Kleine ist.

    Jetzt habe ich leider viel zu viel geschrieben, aber mir fiele natürlich immer noch viel ein... sorry, dass ihr euch die lange story durchlesen müsst... J

    Ach ja, eins wollte ich noch anmerken: Hab mir ne Waage ausgeliehen, um mal zu überprüfen, wie viel die Kleine so an der Brust trinkt. Untertags sind es immer nur so 80 g, höchstens mal 100 g (aber die Waage „spinnt“ manchmal auch, zeigt ständig falsch an), nachts weiß ich es nicht, weil ich da nicht wiege. Und wenn ich mit meiner Handpumpe mal Milch abpumpe, dann bekomme ich höchstens 45 g zusammen. (Nach dem Anlegen, wenn mein Baby nicht mehr weitertrinkt, käme aber schon noch Milch, weil ich durch Drücken an der Brust immer mal teste, ob denn noch Milch da ist). Daher denke ich, dass es wohl nicht mehr reicht, obwohl die Hebammen im Stillcafe sagen, dass die Muttermilch viel besser verwertet wird und daher auch mal geringere Mengen ausreichen. Ich hab gelesen, dass so nach ca. 6 Monaten eine natürliche Grenze der Muttermilchproduktion erreicht ist, also werde ich die wohl nicht mehr so stark in Gang bringen können, dass ich auf´s Zufüttern von Pulver verzichten kann, schätze ich. Aber je mehr ich zufüttere, umso weniger wird´s dann ja auch wieder... (und ist ja zusätzlich auch eine Kostenfrage, denn Mumi ist nun mal am günstigsten ;-)
    Wie soll ich jetzt weiter vorgehen? Die Abendmahlzeit durch ne Flasche ersetzen oder gleich durch einen Brei? Oder auch schon mal etwas Obst zwischendrin? Habe abends einmal Reisflocken mit Muttermilch angerührt und wollte es füttern, aber die Kleine hat dermaßen das Gesicht verzogen und alles wieder rausgewürgt, es hat sie richtig gewürgt, das hat ihr überhaupt nicht geschmeckt. Es gäbe so viele Gute-Nacht-Breie, aber leider alle mit normaler Folgemilch, und ich möchte aufgrund der Allergiegefährdung nur HA-Nahrung bzw. -Breie geben, aber da habe ich bisher nur einen im Handel entdeckt. Warum werden die nicht auch als „HA“-Breie hergestellt?

    So, lieben Dank, dass ihr mein ellenlanges Posting durchgelesen habt und ich bedanke mich auch schon mal ganz herzlich für eure Tipps und Meinungen!!

    Liebe Grüße und danke, Manuela
     
  2. AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    Hallo Manuelle,

    willkommen! :winke:
    Das kommt mir irgendwie ziemlich bekannt vor, was Du da schreibst... Meine Lüdde ist auch 7 Monate und schläft seit einiger Zeit recht chaotisch, obwohl sie eine Zeit lang auch schon durchgeschlafen hatte. Ich dachte genau wie Du, dass es an zu wenig Milch liegt, aber auch der Abendbrei hat nicht wirklich weitergeholfen. Ein Trost: in meiner Delfi-Gruppe geht es fast allen genauso. Ich habe irgendwo auch gelesen, dass um diese Zeit einfach wirklich ein Entwicklungsschritt ansteht, der sich oft durch wirres Schlaf- und Essverhalten äußert. Und dabei war ich so stolz, dass wir endlich einen konstanten Essrhythmus hatten... :ochne:
    Ich habe jetzt beschlossen, mich damit abzufinden. Wenn sie nunmal nachts an die Brust will, soll sie halt. Schnuller, abgekochtes Wasser und ähnliche Ablenkungsmanöver haben eh nichts gebracht, wie Du ja auch schreibst. Und wenn sie tagsüber lieber zwei mal wenig als einmal viel trinken möchte oder auch zweimal viel, weil sie einfach Kohldampf hat, ist das eben so. Ich habe festgestellt, dass es sich von selber wieder ausgleicht.
    Eine wirkliche Hilfe ist Dir das wahrscheinlich nicht, aber glaub mir, Du bist nicht allein! :tröst:
    Also, wenn Du zufüttern möchtest, mach es ruhig, aber ich fürchte, dadurch wird Dein Krümel nicht länger schlafen. Aber versuchen kannst Du es ja. Meine Kleine bekommt seit etwa 3 Wochen als zweite Breimahlzeit ( nach dem Mittagsbrei) abends einen Getreidebrei mit Pre- oder 1er-Milch. (Dinkel oder Hirse von Alnat*ra, da ist sonst nichts weiter drin). Den kannst Du auch mit HA-Nahrung anrühren, eins von beidem ist auch ohne Gluten.
    Übrigens, ich habe die Vormittagsmahlzeit kurzzeitig mal durch ein Fläschchen ersetzt, weil ich dachte, meine Milch reicht nicht mehr. Hat gar nichts gebracht... stille also wieder alle Mahlzeiten bis auf Mittag und Abend...:hahaha:

    So, ich hoffe, dieser Roman hat Dich wenigstens ein Bisschen weiter gebracht.
    Bleib tapfer, irgendwann haben noch alle durchgeschlafen und sind auf feste Nahrung umgestiegen!

    LG Trinity
     
  3. AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    Hallo Trinity,

    lieben Dank für deine aufmunternden Worte ;-)
    Momentan klappt es zwar mit dem (Allein-)Einschlafen teilweise wieder supergut, aber die Nächte sind wirklich stressig, ständig ein Gejammer, dann ist sie wieder wach und will nicht, dass ich das Licht ausschalte, ist dann mitten in der Nacht superfit und plappert... naja, wenn es wirklich der Hunger ist, dann soll sie ihre mumi natürlich bekommen... manchmal bin ich mir halt nicht sicher, ob nicht irgendwas drückt.

    Hab jetzt noch keinen weiteren Brei gefüttert bzw. noch keine Flasche zugefüttert. Mal sehen, wie sie heute nacht so schläft.
    Aber in den nächsten Tagen werde ich es mal mit einer Abendflasche probieren, dann werde ich sehen...

    danke und euch alles Gute, ich drück euch auch die Daumen, dass die anstrengenden Nächte bald vorbei sind ;-)

    LG manuelle
     
  4. lulu

    lulu Königin der Nacht
    Moderatorin

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    AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    Mit sieben Monaten wuerde ich unbedingt zusaetzlich zum Mittagsgemuese (mit Oel angereichert) den Abendbrei einfuehren :jaja:. Nimm am besten Miluvit mit ab dem 4. Monat. Eine Portion Brei, danach noch stillen, dann sollte Dein Kind wieder satt werden. Ich faende es unguenstig ihr nur eine andere Milch anzubieten. Dein Kind waechst, muss wachsen, und braucht mittlerweile einfach mehr Kohlenhydrate!
    Von abstillen wuerde ich dabei allerdings noch nicht reden. Im Laufe der naechsten Monate wird Dein Kind immer mehr Mahlzeiten etwas festeres als MuMi brauchen :bissig:, aber es kann gut sein, dass Euch ein, zwei, drei taegliche Stillmahlzeiten auch im Kleinkindalter noch erhalten bleiben (sofern Du das willst).

    Lulu
     
  5. Claudia

    Claudia glücklich :-)

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    AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    Oh Lulu - das tut sooooo gut das zu lesen - Nils ist nämlich genau das beschriebene Kind - nur das er partout keinen Schnuller will, sonder nur und ausschließlich Mamas Brust. Und das nach einer kompletten Portion Abendbrei - Ich dachte erst er will isch in den SChlaf nuckeln, weil er nur ab und an richitg trinkt und auch nachts so "chaotisch" ist. Es ist also vollkommen "normal", das er sooooo viel Hunger hat? Der Knirps muss ja auch unbedingt schon das Stehen üben :nix:

    Ich glaub, ich hab ihn heute ganz umsonst weinen lassen (ich war allerdings dabei und hab ihn immer wieder getröstet), weil ich dachte, er wolle nur nuckeln und trinkt zufällig dabei immer wieder. Dann ist das also tatsächlich Hunger. Aber kann es sein, dass er nach einer fast kompletten Breimahlzeit gegen 19 Uhr, Stillen gegen 20 Uhr (ich fühle mich dann immer total ausgesaugt) schon wieder um 22/23 Uhr Hunger hat?

    Sorry Manuelle, wenn ich Dein Posting hier so missbrauche, aber es passte grade so gut. Ansonsten kann ich mich nur anschliessen - der Abendbrei ändert eigentlcih nix - da muss der Entwicklungsschub wohl erst vorbeit sein.

    :winke:
    Claudia
     
  6. AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    Klar ist das normal :jaja:

    Ich finde dieses Aussage (die man so oft liest), dass Kinder ab 6 Monaten nachts keinen Hunger mehr haben dürfen, echt grausam. Mein Kind ist doch keine Maschine. Und wenn es nachts Hunger hat, dann ist das eben so. ;)

    Nelio schläft von Anfang an eigentlich super, genau wie Nina dann auch früh durch. Aber trotzdem erwischen wir zwischendurch immer mal Phasen, da hat er auch nachts alle 2-3 Stunden Hunger. Bei Nina war es damals so, dass sie GERADE durch den Abendbrei eine zusätzliche Milch wollte :???:

    Außerdem hätte Nils sich bei DEM Workout zur Zeit wahrscheinlich innerhalb von 2 Wochen wegtrainiert :)
     
  7. Schäfchen

    Schäfchen Copilotin

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    AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    Manuelle, das Baby ist jetzt 7 Monate alt. Wenn du wegen der Allergiegefährung keine Folgemilch einführen magst, dann mische selber HA-Milch mit Flocken. Ansonsten *nachdenk* ich glaube Ariane hat da schon Miluvit bekommen trotz Allergiegefährdung. Es streiten sich halt die Geister, ob HA nach dem 6. Monat Sinn macht oder nicht. HA-Milch ist eher bitter, hab ich mir sagen lassen.

    Ansonsten solltest du dich entscheiden, was du magst. Abstillen und abnehmen oder stillen und das abnehmen aufschieben. Auf alle Fälle solltest du das WW-Programm lassen, denn das entzieht der Muttermilch notwendige Nährstoffe. Finde heraus, was dir wichtig ist und dann entscheide. Ich würde weiterstillen, vor den Feiertagen abnehmen macht eh keinen Sinn ;) Aber das ist meine bescheidene Einstellung.

    Wie hoch ist denn bei euch in der Familie die Allergiebelastung?
     
  8. Tigerchen

    Tigerchen Gehört zum Inventar

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    AW: allmählich abstillen oder Muttermilchproduktion fördern?

    äh... na so resolut sollte man doch nicht sein,. oder?

    ich habe mit 7 monaten grad erst 100 ml gemüsebrei plus brust zum mittag verfüttert und???
    und ein chaos kit 7 monaten hatn wir auch... der ist aber grad wieder vorbei (kommt bestimmt aber irgendwann wieder :piebts:)

    @Lilian: unterschreibe dick, mein Klein Tiger (knap 10 Mo) trinkt immernoch einmal nachts. und zwar wie ein Weltmeister! was soll ich da tun, wenn das Kind ansceinend doch 6 volle Mahlzeiten braucht? tagsüber in ihn mehr reinstopfen kann ich einfach nicht (z.Z. 300 ml zum Mittag!!! ganz freiwillig! ein Krabbelkind verbraucht einfach eine menge, ist immer auf achse) was sollen denn diese dooven aussagen "braucht nicht"?
     
    #8 Tigerchen, 25. Oktober 2007
    Zuletzt bearbeitet: 25. Oktober 2007

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