Nur ein Buttercreme-Kuchen...

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von Buchstabensalat, 1. Juni 2014.

  1. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    Zum Geburtstag der Kurzen hatte ich ihr einen Gutschein über "Backen mit Mama" geschenkt. Und eigentlich hatte ich geglaubt, mit dem Verzieren der Geburtstagsmuffins sei der abgegolten. Aber nein, die waren ja mit Papa gebacken, also stand noch einmal Backen aus. Und das haben wir gestern erledigt: einen zweistöckigen Kuchen, unten Zitronenkuchen, oben Vanillekuchen mit Kirschen. Dazu fielen sechs Muffins und ein kleiner Schokokuchen ab, und weil das ne ganze Menge für einen Samstag ist, gingen wir einfach danach ins Schwimmbad und pfiffen erstmal auf die Verzierung.

    Drei Stunden später und einen fetten Sonnenbrand für Muttern (weil 30mal eine Minute immer noch nicht drei Stunden ergibt, offensichtlich) schlumpften wir wieder nach Hause, fielen etwas später in die Heia und verschoben die Verzierung auf Sonntag. Sprich, heute.
    Heute morgen stochere ich also ins Wohnzimmer und sehe als erstes meine Jüngste. Gestern abend noch habe ich ihren kleinen Sonnenbrand auf der Wange (die Kinder sind deutlich öfter draussen als ich, wie es scheint) mit Creme behandelt, aber heute scheint er noch mal ordentlich nachgelegt zu haben.
    Das heißt, neee. Kann nicht sein. Wie kommt Sonnenbrand auf die Haut unter der Augenbraue? Udn wieso hat sie auch einen roten Fleck auf der Stirn - aber nur über dem rechten Auge?
    Nee, die Kurze hat ein Veilchen! Ist sie gestern nicht gegen den Handlauf im Bad gestossen?
    Das war, als wir über den potentiellen Perversen mit der Bademeisterin diskutiert haben...
    Hab ich nicht erzählt?
    Während ich also auf dem Handtuch an meinem Sonnenbrand arbeite und die Kinder an ihrer Waschfrauenhaut arbeiten, steht auf einmal die Große vor mir.
    „Mama“, sagt sie, „da war ein Mann, und dem hing der Penis aus der Hose...“
    Bitte was????
    Gefühlte fünfzig Fragen später weiß ich, dass da ein Mann im Bad ist, der unter Wasser aus seiner eher engen Hose den Schniedel aus der Beinöffnung hängen lässt. Was meine Kinder sehen können, weil sie Taucherbrillen tragen – sicher nicht als einzige. Und ausserdem steht er im Strömungskanal, also an einer Stelle, wo Kinder ganz sicher auch dicht an ihm vorbei müssen.
    Ich schnappe mir also die erste Bademeisterin, die mir entgegenkommt, und lasse die Große erneut Bericht erstatten. Und auch die Bademeisterin findet das eher merkwürdig und nicht so ganz koscher.
    Dann kommt die Große auf die Idee, sich die Kurze zur weiteren Befragung ranzurufen. Und dann noch die Mittlere. Und beide Male konferieren die Mädels, sagen wir, ein klein wenig auffällig. Und als die Kurze Aktion Geheimagentin starten möchte, mit laut und deutlich zu uns gerufenem „Ich guck noch mal na-hach!“ - da ist der Kerl plötzlich weg aus dem Blickfeld. Mist.
    Aber die Bademeisterin versichert uns, sie habe ihn gesehen und würde da mal ein Auge drauf haben.

    Nun ja, und genau bei dieser Geheimagentinnenaktion ist die Kurze eben gegen den Handlauf gedotzt.
    Nur, eigentlich mit dem anderen Auge. Sagt sie.
    Wie auch immer, das Kind bekommt jedenfalls eine Ladung Bepanthen auf ihr geschwollenes Veilchen.

    Ungefähr zwei Stunden später, nach dem Hundespaziergang mit der Mittleren, kurz nachdem Männe mit der Großen abgezockelt ist, um ihr eine Spielverabredung mit ihrer Freundin zu ermöglichen (und selbst den Nachmittag auch bei unseren Freunden zu bleiben), ist überraschend eine Freundin von mir vorbeigekommen. Zwischen gekochtem Vanillepudding für Buttercreme, angerührtem Zuckerteig und viel zu wenig Puderzucker für Spritzguss kochen wir uns einen Tee und schnacken ein wenig.
    Bis. Bis mir dann auffällt, dass das blaue Veilchen der Kurzen anscheinend Ausläufer entwickelt.
    Im inneren Augenwinkel ihres linken Auges, auf dem unteren Lid, hat sich deutlich die Haut bläulich verfärbt.
    So etwas, das weiß ich seit guten acht, neun Jahren, nämlich seit einem Posting von Schäfchen, sowas nennt sich Brillen- oder Monokelhämatom. Und es kann auf einen Schädelbasisbruch verweisen.
    Vielleicht klingt das jetzt übertrieben, wegen eines Dotzes an einem Handlauf gleich an Schädelbasisbrüche zu denken. Vielleicht. Aber auf dem Hundespaziergang hat mir die Mittlere erzählt, dass sie heute Nacht von einem lauten Plumps wach geworden sei. Weil nämlich die Kurze aus dem Bett gefallen ist. Und danach habe sie heftig geweint. Sie habe dann ein Kühlpack geholt und gekühlt. Und außerdem habe sich kurz danach die Große auch im Schlaf gestossen, und zuletzt sogar sie selbst. Himmel, was machen meine Kinder nachts?
    Jedenfalls, man muss wissen, seit wir die Kinderzimmer zusammengefasst haben, sind die Betten unserer Kinder gute 70 cm über dem Boden. Und das kopfüber und ohne Vorwarnung? Eiweiwei.

    Die Backaktion ist jedenfalls beendet. Soll die Vanillecreme vor dem bodenlangen Fenster im Bastelzimmer ruhig weiterkühlen, soll die halbfertige Buttercreme in der Schüssel warm werden, der Zuckerteig weiterbröseln, der Hund im Körbchen jammern – er bleibt hier, wir fahren zum Notdienst. Weil, wir wohnen ja auf dem Land, da haben wir ganz andere Verhältnisse, was den Notdienst angeht. Die Kinderärzte sind seit einigen Jahren zentral im Nachbarort, in einigen Räumen im dortigen Krankenhaus, statt dass man, wie früher, teils durch den halben Landkreis gurken musste. Und der „normale“ Notdienst findet sich sogar in unserem eigenen Krankenhaus am Ort. Zusammenpacken, das mittlere Kind fragen, ob es hier bleiben will oder mitkommt – denn in beiden Fällen kann es seine spontane Spielverabredung kaum noch wahrnehmen. Außer, die ganze Sache ist harmlos und ich hysterisch, womit vor allem die Mittlere durchaus leben könnte.

    Leider kann man uns, also mir, die Sorgen nicht so gaaanz nehmen. Gut, das Kind ist neurologisch unauffällig, die Möglichkeit eines Schädelbruches eher gering, aaaber – sie ist ja keine Kinderärztin. Ich soll also in die Kinderabteilung des Krankenhauses im erwähnten Nachbarort – wir hier haben zwar noch das Glück, ein Krankenhaus überhaupt zu besitzen, aber Kinderabteilung gibt es hier nicht mehr. Nix. Nada. Niente.

    Ich packe also meine Mischpoke ein und starte Richtung Nachbarort, informiere kurz den Männe, der, wie bereits gesagt, bei Freunden abhängt, hole mir dabei kurz die Einschätzung meiner Freundin, der Ärztin, klingele dann bei der Spontanverabredung durch, ob die Mittlere vielleicht früher kommen darf – keiner da, was Mist ist, denn sobald wir in der Kinderaufnahme sitzen, kann ich da – logisch – nicht mehr weg.
    Und los geht’s.

    Im Nebenort, in der Notaufnahme, werden wir gleich darauf vorbereitet, dass wir sicherlich zwei Stunden warten müssen. Je nun, was bleibt uns übrig? Wir warten also. Erstaunlicherweise hab ich zwei total geduldige, gar nicht zankende Kinder neben mir. Gut, begeistert sind sie nicht gerade. Und Hunger haben sie. Gräßlichen Hunger. Unaushaltbaren Hunger.
    Im Wartezimmer: ein Automat mit Süsskram. Hilft ja so grandios gegen Hunger. Vor allem, wenn das Einzige länger sattmachende Studentenfutter ist und die Kleine ü-ber-haupt keine Nüsse mag.
    Doch dann fällt mir ein, dass es hier ja auch eine öffentliche Cafeteria mit Mittagstisch geben muss – gab es jedenfalls damals, als die Mittlere geboren wurde und ich zwei Wochen mit ihr hier auf Station lag.
    Und bei der momentanen Warteschlange, so versichert uns die Rezeptionistin, ist es auch kein Problem für uns, auch gemütlich mal rüberzuwandern und in Ruhe etwas zu essen.
    Also auch hier: A* - äh, Popo gerettet. Zwei satte, erstaunlich friedliche Kinder, die mit mir ins Wartezimmer zurückkehren. Ein Buch, welches die Mittlere in weiser Voraussicht eingepackt hat. Eine Mama, die sich zum Vorlesen bereit erklärt. Und schließlich, als alles nicht mehr hinhält, dürfen sie abwechselnd mit meinem Handy spielen – das habe ich als Joker bis zum Schluß aufgespart.
    UND DANN SIND WIR DRAN!!!!
    YEEEAAAAH!
    Wird auch Zeit. Die Mittlere vor allem verliert so langsam komplett die gute Laune. Wen wundert's – wir warten jetzt schon fast drei Stunden. Klasse. Weil ich sowieso gerade mit dem langsam zurückkehrenden Männe telefonisch kläre, wie's laufen wird, lässt sie sich den sprechenden Knochen geben und fleht ihren Erzeuger an, ob er sie nicht abholen könne, wenn das hier nooooch länger dauert. Bitte. Bittebittebitte. BITTEEEEE, lieberliebes Papalein.

    Und dann, endlich – ein Arzt! Ein Arzt! Ich versuche, ihm zu erklären, was passiert ist, aber er wendet sich schnell der Kurzen zu – okay, red mit der. Liegt wahrscheinlich an der Art der Verletzung, dass er IHRE Version der Dinge hören will. Aber die Mittlere hat ihren Text wunderbar gelernt – nee, aber sie erzählt offenbar sehr glaubwürdig, wie das nachts so vor sich gegangen ist.
    Der Arzt lässt die Kurze dies und jenes tun, tastet sie ab, hört sich an, was weh tut und warum, und findet dann, man müsse aber wenigstens das Jochbein röntgen, weil die Wange so geschwollen sei und es könne ja angebrochen sei. Schädel sei wohl doch ziemlich sicher in Ordnung.

    Ganz ehrlich? So, wie die Kurze zur Cafeteria hin- und wieder zurückgehampelt ist, glaube ich das schon seit zwei Stunden. Oder wer macht mit kaputtem Denkknochen noch Seitgalopp im Kreuzschritt? Eben. Aber. Aberabeeraaaber. Pferde vor Apotheken und so weiter.

    Jetzt also will er röntgen und verschwindet, um sich nen Radiologen zu jagen. Was auch wieder dauert. Und dauert. Und als er dann zurückkommt, wird doch nicht geröngt. Weil in dem zarten Alter der Kurzen (immerhin schon neun Jahre alt) das Jochbein noch nicht ganz verknöchert ist und man daher einen Bruch im Röntgenbild wohl auch nicht sähe. Aber sein Tastbefund meint, dass auch hier eher nichts gebrochen sei. Und wenn es schlimmer würde, dann solle ich halt wiederkommen. JA, aber SOWAS von GERNE! Pfffrt. Immer doch.

    Wir sind also raus. Viertel vor fünf, und wir sind raus! Juhuuu! Noch einmal rufe ich die Spielverabredung an, und ja, es ist okay – die Mittlere soll halt noch für eine Stunde vorbei kommen. Juhu auch bei der Mittleren.
    Die Kurze plant inzwischen die Fertigstellung des Kuchenkunststücks, dazu eine längere Spielsession am Computer, und – Leider muß ich sie da absägen. Der Hund war jetzt fast vier Stunden alleine, hat nichts gefressen, muss sicherlich raus, und nach dem Kuchen dürfte dann Bettchenzeit angesagt sein.
    Was mich natürlich gleich auf Platz Eins der gemeinsten Menschen der Weltgeschichte katapultiert. Klar. Kenn ich schon. Bleibt aber so. Sie kann ja lesen, während ich mit dem Hund rausgehe.
    Apropos Hund, der zerlegt sich halb, weil wir eeeendlich wieder da sind. Schnell sein Futter einweichen, damit er dann gleich nach dem Gassi gehen fressen kann. Die Kurze nutzt die Zeit, um die Vanillecreme reinzuholen.

    Und dann – ein SCHREI! Nein, die Kurze ist nicht aus dem Fenster gestürzt oder hat sich ihre Beulen angeschlagen – nein, schlimmer! Die Vanillecremeschüssel ist LEEEEER! Wie – wo – wer -
    guckt da jemand den Hund an?
    Tja, wer wohl sonst. Und warum auch nicht? Stand auf dem Boden, roch lecker – und war in einer Metallschüssel. Sah eigentlich haargenau, naja, okay, zumindest ausreichend ähnlich aus wie sein eigener Fressnapf. Und weit und breit hat auch keiner „Pfui“ gesagt. Also?

    Die Kleine ist fertig. Jetzt auch noch das! So ein mistiger Tag! Schniefend steht sie da und grollt dem Hund. Und erst, als ich ihr anbiete, dass sie zwar gezwungen wird, auf den Hundegang mitzukommen, dafür aber ein Eis bei der Tanke spendiert bekommt – da bessert sich die Stimmung bei ihr deutlich. Mama bekommt auch eines, dazu einen heftig benötigten Kaffee, ein entspannender Gang ums Eck – hachja. Fast schon wieder alles gut.

    Dass die Buttercreme nachher gerinnt – egal. Dass sie zu weich ist, um Röschen zu spritzen – egal. Dass morgen Schule ist – noch egaler. Dass die Folie, mit der die Vanillecreme abgedeckt war, spurlos verschwunden zu sein scheint – äh ja. Hoffen wir das Beste. Sicherlich aus dem offenen Fenster geweht.

    Aber jetzt, so in der Rückschau, frage ich mich echt, warum SOWAS nie im Fernsehen kommt. In irgendwelchen Familienserien.

    Ist wahrscheinlich einfach zu unglaubwürdig, das Ganze.

    Ach, und hab ich euch eigentlich schon mal von damals erzählt, als die Ratte im Klo verschwand?

    Salat
     
    #1 Buchstabensalat, 1. Juni 2014
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2014
  2. Noreia

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    AW: Nur ein Buttercreme-Kuchen...

    :umfall: na ihr habt ja was hinter euch...
     
  3. Petri

    Petri Miss Marple

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    AW: Nur ein Buttercreme-Kuchen...

    Meine Güte, was für eine Odyssee :umfall: Aber Ende gut, alles gut. Oder? :zwinker: :kicher:
     
  4. Anthea

    Anthea die-mit-dem-Buch-wandert

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    AW: Nur ein Buttercreme-Kuchen...

    Ich lieg mal wieder vor Lachen am Boden, danke danke danke :bussi: . Und wenn es in irgendwelchen Serien solche Tage geben würde: meinst du, dann würde noch jemand Kinder bekommen wollen?

    Aber was ich besonders faszinierend fand: ich scheine nicht die Einzige zu sein, der sich so mancher Post hier ins Gehirn gebrannt hat. Lena neigt zu Augenringen und ich renn jedes Mal mit dem Getränk hinter ihr her, wenn es mal wieder ganz schlimm ist.

    Morgen wird besser. Bestimmt :troest: .
     
  5. enna1009

    enna1009 Gehört zum Inventar

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    AW: Nur ein Buttercreme-Kuchen...

    :umfall: :umfall: :umfall:

    Ganz schön viel, für einen Tag.
    Aber jetzt scheint ja (fast) alles wieder gut zu sein.

    Danke für die genaue Beschreibung. Das war sehr anschaulich. :hahaha:
     
  6. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    AW: Nur ein Buttercreme-Kuchen...

    Wir haben doch nix hinter uns, so sehen doch überall die Sonntag aus, oder?
    Anthea, ja, manche Postings brennen sich ein. Und ich bekomm das dann auch nicht aus dem Kopf. Ich muss mal schauen... moment...
    Jupp. Genau. SO sah das heute aus.


    Salat
     
    #6 Buchstabensalat, 1. Juni 2014
    Zuletzt bearbeitet: 3. Juni 2014
  7. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    Ach ja. Und morgen ist Kinderarzt. Man muss ja Post ausliefern.

    Salat
     
  8. Anthea

    Anthea die-mit-dem-Buch-wandert

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    Ui, damit würde ich nicht nur wegen der Post morgen vorsichtshalber noch mal zum Arzt gehen. Sicher ist ja bekanntlich sicher. Und abenteuerlich sieht das schon aus. Gute Besserung der Ärmsten.

    P.S.: So ein männliches Exemplar haben wir hier übrigens hier auch. Der wollte mir damals schon "schwimmen beibringen", vor dem hab ich Jana letztens erst noch mal nachdrücklich gewarnt, weil der mittlerweile in der Innenstadt rumsitzt/-hängt/-läuft und interessiert die Gegend/Kinder betrachtet.
     

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