Mit selber seltsam fremd

Dieses Thema im Forum "Bücher Kiste" wurde erstellt von BuchLiesel, 18. November 2003.

  1. Ein Buch, das ich gerade gelesen habe und das mich sehr berührt hat.

    Willy Peter Reese:
    Mir selber seltsam fremd : die Unmenschlichkeit des Krieges. Russland 1941-44

    Willy Peter Reese ist erst zwanzig Jahre alt und will Schriftsteller werden, als er zur Wehrmacht eingezogen und an die Ostfront geschickt wird. Von 1941 bis 1944 schreibt er auf, was er erlebt - unbarmherzig gegen sich selbst und mit unverstelltem Blick. In den Pausen zwischen den Gefechten und im Schützengraben ensteht so ein "Bekenntnis" von bedrückender Intensität.

    Die Briefe hat er vor allem an seine Eltern geschrieben. Ein sehr lesenswertes und wichtiges Buch. Reese fällt an der Ostfront.


    Ursula :V:
     

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