Mega-Trotzphase :-( Hilfe!!

Dieses Thema im Forum "Rund um die Erziehung" wurde erstellt von Nadine, 6. November 2005.

  1. Nadine

    Nadine Tortenträumerin

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    Hallo ins Schnullerland :winke:
    Leider muß ich mich mit einem Problem zu euch wenden!! :-(
    Kim steckt in der mega-Trotzphase :bruddel: und mir gehen die Ideen aus und meinem Mann die Nerven :-(

    Kim hat mehrmals am Tag kleinere Bockanfälle...meistens dann, wenn es nicht so läuft, wie er es sich gedacht hat oder will!!
    Die meistens Anfälle bekommen wir recht gut bewälltigt,
    allerdings bekommt er mittlerweile auch regelmäßig Ausraster in Bus und Bahn!! :umfall:
    Er schmeißt sich auf den Boden, schreit wie am Spieß, Heult und ich darf/ kann nichts machen!! Diese "Anfälle" sind sehr problematisch!
    1. muß ich Niklas häufig auch "versorgen"
    2. muß ich mit Kinderwagen und schreiendem, sich auf dem Boden schmeißendem Kind irgendwie aus Bus und Bahn rauskommen
    3. könnte ich im Erdboden versinken, weil der ganze Bus einen anschaut und hoffentlich nicht dumm anquatscht *sonstexlodier*
    4. hat mein Mann keine Nerven und ich weiß nicht wie ich ihm welche verschaffen kann

    und vor allem
    5. tut mir Kim einfach verdammt leid, weil er aus so einem riesen-Anfall alleine nicht rauskommt und auch mit meiner Hilfe nur seeeeeeeeeeee...hr schwer rauskommt

    Er schreit, weint, schmeißt sich auf den Boden, will wegrennen (zu der Sache, die er unbedingt machen wollte...z.B. alleine auf einem weg an der Straße laufen, die er nur an der hand laufen kann, weil zu viele Autos fahren oder im Bus sitzen bleiben, obwohl wir austeigen müssen (ich warne ihn schon ein paar Stationen vorher vor)
    und er schluchzt so sehr, daß er immerwieder neu in den "Anfall" reinkommt :umfall: Auf meinem Arm windet er sich, aber alleine bleiben möchte er auch nicht...sehr festhalten habe ich auch schon versucht...Plüschtiere zum trösten will er nicht!
    Das einzige was etwas hilft ist der Schnuller, den er eigentlich tagsüber gar nicht mehr hat! :(

    Klar, wenn er trotzt, bleiben wir konsequent bei dem Nein! Ich erkläre ihm aber immer warum, dies oder jenes nicht geht oder warum wir irgendetwas machen müssen!
    Bei kleineren Dingen, kann ich ihm auch alternativen aufzeigen und somit schlimmeres vermeiden!
    Ich zeige ihm, daß ich verständnis für seine Gefühle habe!

    Habt ihr noch mehr Tipps?? :???:
    Vor allem wie ich es meistern kann, ihn aus so einem "Anfall" rauszubekommen??

    Habt/ hattet Ihr auch schon so riesen "Anfälle" in der Öffentlichkeit?? Wie geht ihr damit um?? Wie lange kamen die bei Euch vor?? (auf was muß ich mich einstellen??)

    Ich bin ja davon ausgegangen (bei dem Temperament unseres Sohnes), daß er die Trotzphase ausleben wird und, daß sie nicht einfach wird, aber, daß es sooo extrem wird und bereits sooo früh, damit habe ich nicht gerechnet!

    Ich glaube, ich kann nur so ruhig damit umgehen, weil ich Mitleid mit Kim habe, ich habe das denken/ das gefühl, daß er schichtweg mit seinen Gefühlen überfordert ist! Ist das so? Andere sagen, er möchte Aufmerksamkeit oder mit aller Kraft seinen Kopf durchsetzen!
    Ich habe aber irgendwann das Gefühl, als wüßte er nicht, wie er jetzt damit klar kommen soll? Wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll?!

    Erzählt mir über Eure Erfahrungen!!
    Denn es ist echt verdammt anstrengend und mir graust es schon vor kommender Woche, wenn ich abends IMMER alleine mit den Zweien bin! Niklas seine Schreiphase hat und Kim bockt :umfall:
    Außerdem mache ich mir echt Sorgen wegen meinem Mann!! Ich weiß nciht, wie er auf Dauer damit klar kommen wird?! :-(

    Ich danke Euch... (sorry, daß es so verdammt lang geworden ist...ich mußte mch mal ausheulen)
    :winke:
     
  2. Rut

    Rut Familienmitglied

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    Huhu!

    Ich kann Dir nicht genau sagen, was hilft, aber trösten.

    Unsere sind ja ähnlich weit wie Deine auseinander. Arne hat auch teilweise täglich 2 - 3 Trotzanfälle, selten vergeht ein Tag ohne. Es gibt Hochphasen und Tage, an denen ich es gut abfangen kann. Als der kleine 3 Monate alt war, und Arne dann begriffen hat, dass Torben
    jetzt immer da ist, ging es los mit Tagen, an denen ein Anfall den nächsten jagte, dann sind wir auch noch umgezogen, wieder kam so eine Phase.

    Super anstrengend, für den 2 järigen und für die Eltern.

    Meine Erfahrung: Aussitzen. Möglichst viel Stabilität geben, RHythmus und immer der gleiche Ablauf ist das A und O. Sobald irgendeine Änderung ist, gehts bei uns wieder los, auch wenns eine Änderung ist, die Arne gut findet, zB Oma und Opa zu Besuch.

    Wir versuchen, beide eine Zeit am Tag mit Arne allein, ohne Störung zu verbringen , mindestens eine halbe Stunde. Zur Schonung der Nerven haben wir die Verbote eingeschränkt, soweit es geht und zum Glück geht Arne in die Kita, was für Ihn auch Stabilität ist.

    Es wird irgendwann besser, dann auch wieder schlechter, bei uns begleitet von Phasen, in denen er noch dazu extrem schlecht schläft.

    Das ist jetzt keine Hilfe, ich weiss, bestenfalls ein Trost.
    Wir sind auch zum Glück am Tag beide mal die Kinder los, Torben ist bei der Tagesmutter, das erleichtert auch vieles (für uns als Eltern, zur Erholung).

    Ansosnten: Du machst nichts falsch, es muss einfach so sein. Lass ihn austrotzen und erklärte ihm nachher, was denn nun war, vielleicht versteht er es schon ein wenig. Aber so machst Du es ja schon, oder?

    Alles Gute und starke Nerven!
     
  3. Hallo Nadine,

    ich kann Dir nur bezügl. unserer "allgemeinen" Trotzanfälle berichten; bei Euch spielt die neue Situation mit Geschwisterkind ja noch eine Rolle- wie Du hier am besten mit umgehen kannst können evtl. noch andere Mamas sagen;)

    Also ich finde dass Du auf die Anfälle schon sehr gut reagierst; wenn er sich nicht zwischen Nähe und Distanz entscheiden kann könntest Du evtl. zu Hause in einen anderen Raum gehen, Tür offen lassen so dass er Dich noch sehen könnte??- immer wieder reingehen u. ein "Friedens/Gesprächsangebot" machen (auch wenn es objektiv ja keinen Streit zwischen Euch gab- Du weißt wohl wie ich es meine :verdutz:)- könnte es sein dass Du während des Anfalls zuviel mit ihm redest?- bei uns hat es meistens keinen Sinn gemacht die ersten 1-2 Min. meine Kleine anzureden, sie hat sich noch mehr reingesteigert.

    Die Auslöser sind ja verschieden: Wut, weil etwas nicht so klappt wie das Kind es will (selber anziehen etc.), Abweichung von Ritualen (Mama hat es gewagt die Haustür selber mal zuzumachen) oder auch genannte Machtkämpfe- Kind testet aus ob die Eltern bei Gebrüll nachgeben z.B.
    Aber ich denke bezüglich der Heftigkeit werden die Kleinen oft überrollt von ihren Gefühlen und wissen nicht wie Ihnen geschieht- da reichen ja schon (bei Müdigkeit umsomehr) minmalste Dinge aus unserer Sicht um die Kleinen zum Austicken zu bewegen :umfall:

    Es ist schwer immer souverän zu bleiben, ruhig zu reagieren, hinterher zu trösten und nach dem 5. Anfall dieser Art ist man geschlaucht.

    Zum Thema Öffentlichkeit:

    den letzten heftigeren Anfall gab´s vor rund 2 Monaten, also mit fast 3 1/4 Jahren- meine Lea war übermüdet vom Laufradfahren, wollte auf der Kreuzung stehenbleiben als die Ampel schon rot zeigte- ich hab sie wegtragen müssen und sie tillte auf dem Grünstreifen aus, rannte weg als ob ich eine Fremde wär und sie fangen wollte, kreischte, schlug auf die Büsche ein. Ich hab meine Taktik geändert (wollte noch in den Supermarkt), hab sie geschnappt (sie kreischend: "EINKAUFEN"), 200 m nach Hause getragen (Kind unterm Arm, Laufrad an der anderen Hand, Rucksack auf dem Rücken), Leute glotzten, Treppenhaus kreischend rauf, im Zimmer noch 5 Min. rumgebrüllt und sich dann beruhigt- Mama sinkt pitschnaß auf dem Sofa nieder :piebts:

    Fazit: wo es geht Situationen vermeiden, wenn Einkaufen jetzt schwer ist halt ohne Kinder bzw. mit dem ganz Kleinen gehen.

    Von der Persepektive her befürchte ich dass Du noch etwas länger durchhalten mußt (ich wohl auch :heul: ), bei uns gab es Phasen wo es relativ ruhig war; mit dem KiGa-Start wurde es schlimmer. Meine Kleine ist aggressiver, forscher, wirft mit Kraftausdrücken und Kommandoton um sich und wechselt zwischen Nähe-suchen und neuer Grenzsetzung.

    Das mit Deinem Mann hast Du zwar nur angedeutet: hilfreich ist es natürlich wenn der Mann am gleichen Strang zieht und tatsächlich entlastet- d.h. im akuten Anfall auch mal hingeht und versucht zu beruhigen.

    Gibts noch eine Oma/andere Person die Euch etwas entlasten könnte? Hat bei uns geholfen- in ganz schlimmen Tagen hab ich Lea einfach mal spontan ein paar Stunden weggegeben weil wir einfach aus unserem Grenzsetzungs-Tobe-Rhythmus nicht mehr rausgekommen sind :verdutz:

    So, mehr fällt mir momentan nicht ein..

    Alles Gute :tröst:


    Gruß petra
     
  4. Du Arme,

    ja, es ist wirklich hart, was Eltern so alles ertragen müssen :)

    Ratschläge ? Auf gar keinen Fall darauf warten, das diese Trotzphase vorbei geht :) sie kann lange dauern und wenn sie aufhört, gibt es andere Probleme.

    Deswegen musst Du auch Deinen Mann irgendwie stärken.
    Was ist denn sein Problem ???

    Kim braucht jedenfalls möglich viel Aufmerksamkeit. Nutze also die Zeit, in der Niklas schläft, intensiv für ihn statt Dich auf Haushalt oder Kochen zu stürzen. Einkaufen kann vielleicht Dein Mann übernehmen ? Das ist nervenschonend und er kommt wieder raus. Irgendwo muss er Dich unterstützen, sucht gemeinsam die Sachen raus, die er am besten kann. Dann hat er das gefühl, das er Dir auch wirklich unter die Arme greift und seine Nerven werden geschont.

    Kim musst Du auch zeigen, das es auch Vorteile hat, der Große zu sein. Das er Sachen machen darf, die das Baby noch nicht darf, z.b. Kneten oder Tuschen, also nicht Ersatzbefriedigung wie Süßigkeiten oder Fernsehen sondern wirklich Unternehmungen.
    Bei uns ist es auch manchmal sehr gut, wenn sich jedes Elternteil ein Kind schnappt und mit einem Kind loszieht, einkaufen oder was weiss ich....das gefällt mir familienmensch zwar nicht so gut, aber es IST manchmal gut.
    Hat Dein Mann Probleme mit einem schreienden Kim, dann soll er mit dem Baby losschieben.

    Die Situationen in der Öffentlichkeit meistern ? Schwierig...gerade beim Busaussteigen oder so, da muss man durch, fürchte ich. Ich bin relativ immun gegen die Bemerkungen der Öffentlichkeit, aber das heisst nicht, das ich nicht ins Schwitzen komme. Vermeidungsstrategie fahren so gut es geht, ruhig bleiben, immer eine Hand frei haben.

    Gute Nerven wünscht


    Mir hilft es einigermassen, wenn ich mich in die Lage der Kinder versetze bzw. das versuche.
     
  5. Nadine

    Nadine Tortenträumerin

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    Ich danke Euch schonmal :bussi:
    werde mich heute abend -mit zeit und zwei Händen :) melden!!
    Jetzt sind die Kids angesagt... :weghier:

    :winke:
     
  6. Nadine

    Nadine Tortenträumerin

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    Danke Rut, :winke: für Deine Erfahrungen! Und Danke, es ist immer schön zu lesen, daß es anderen auch so geht!
    Und bei uns spielt, wie bei Euch das Geschwisterchen, also Niklas mit Sicherheit auch eine Rolle!
    Er steht manchmal vor Niklas und sagt: Niklas hauen :-( (und macht es auch) :-(

    Hallo Petra, :winke:
    Danke für Deine ausführliche Antwort!
    Aus dem Zimmer gehen, bringt nichts, weil er dann noch mehr schreit :umfall: Ich habe jetzt die Strategie entwickelt, daß ich einfach in seiner Nähe sitzen bleibe. (wenn Niklas nicht gerade auch schreit, was leider häufig vorkommt...dann habe ich ein schreiendes Kind im Tragetuch und ein schreiendes neben mir trampeln :umfall: )

    Du könntest Recht haben: Ich habe glaube ich zu viel geredet :( Ich habe schon in seinem Anfall angefangen zu erklären, zwar auch Verständnis auszudrücken, aber eigentlich hatte es nicht die gewünschte Wirkung.
    Jetzt habe ich mir angewöhnt nur noch zu fragen, ob er kuscheln möchte...und wenn er sich beruhigt hat, reden wir über seine Gefühle!!!
    Und es klappt schon etwas besser! Zumindest endecke ich den Fortschritt, daß er seine Gefühle etwas beschreiben kann oder zumindest, zu mir kommt und sagt, daß er weint!! (habe ich natürlich nicht selbst gemerkt :) -nur Spaß) Dann gebe ich seinen Gefühlen einen Namen: Sauer, Böse, traurig...manchmal kommt er durch das Gespräch wieder in einen "Anfall", andermal wird es besser! Auf jeden Fall hört er mir zu :bravo: Und ich habe das Gefühl, daß er froh darüber ist Verständnis zu erfahren!! Und genau das möchte ich ihm ja vermitteln!!

    Hallo Makay :winke:
    Ja, Du hast Recht: Ich muß ihn irgendwie stärken! Aber WIE???
    Sein Problem ist, daß er einfach nur SAUER auf Kim wird!! Und das macht das ganze ganz schön kompliziert :-(
    Ich erzähle ihm schon, daß es für mich einfacher ist, wenn ich Verständinis für Kim habe, wenn ich Mitleid mit Ihm habe, weil er selbst mit seinen Gefühlen nicht klar kommt!
    Aber Fiede schafft diese Denkweise (noch) nicht! Ich bin immer froh, wenn ich ihn dazu bringe, daß er mich machen läßt oder Kim einfach mal trotzen läßt ohne darauf zu reagieren!
    Ich glaube Fiede hat die Denkweise, daß kim das böswillig meint und mit Absicht macht :(
    Dann will er ihm das "austreiben" :-( DAs macht mich ganz schön fertig!

    Kindererziehung ist momentan unser Hauptstreitfaktor :-( :-( :-(

    Aber er möchte jetzt auch den Energiebären ausprobieren, in der Hoffnung, daß Kim einen Tröster in Ihm findet!! *hoff*

    Es ist nicht so, daß Fiede mich nicht unterstützen würde, aber wenn Kim dass trotzen anfängt oder wenn Niklas seine Schreiphase hat, dann hat Fiede seeeehr schnell keine Nerven mehr :umfall:
    Ich M U ß allerdings immer meine Nerven haben und vor allem die Kraft :-(

    Im Moment könnt ich echt oft heulen... aber das ist ein anderes Thema...und gehört eher in den Kummerkasten... (und liegt auch nicht alleine an meinem Mann)

    Danke für Euren lieben Ratschläge und danke für den Erahrungsaustausch :bussi:
    Ich habe mir schon einiges zu Herzen genommen und handele wieder bewußter!!
    Es gibt ne ganze Portion Kraft zu wissen, daß andere das auch schaffen!!!
    DANKESCHÖN :bussi:

    Tschüß :winke:
     
  7. Ist es bei uns auch oft. Und das obwohl wir uns eigentlich realtiv einig sind. Es ist eben ein ganz heikels Thema. Und gerade in Trotzphasen helfen ja auch viele Methoden nicht, man muss einfach ruhig bleiben bis es vorbei ist.

    habt Ihr Literatur zu dem Thema ? In Babyjahre finde ich einige Sachen sehr gut. Auch wenn es bis 24 Monate geht....es könnte Deinem Mann helfen, die Denkweise von Kindern zu verstehen.

    Das Geheimnis glücklicher Kinder ist auch ein ganz gutes Buch. Recht oberflächlich zum Teil, aber es könnte Deinem Mann gut tun.

    Denn das Kind als bösartig zu betrachten, ist keine sehr gute Einstellung.

    Hier sagen auch immer alle zu Mathilda, das sie brav oder lieb sein soll...das nervt total. Ist aber auch viel Redenwendung.

    Heul Dich ruhig im Kummerkasten einmal aus, es hilft.

    Ich drücke Dir die Daumen !!!
     
  8. Nadine

    Nadine Tortenträumerin

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    Tja, ein wenig :) Literatur haben wir da, aber mein Mann will sie nicht lesen :umfall: er weigert sich!! Frag nicht, warum... ich kann es auch nicht verstehen!

    Schade...

    Ich danke Dir :bussi:

    Tschüß :winke:
     

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