Lymphomyosot, wer hat Erfahrung damit?!

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von Brini, 30. März 2006.

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  1. Brini

    Brini ohne Ende verliebt

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    Hallo zusammen,

    am Montag war ich mit Melissa beim HNO Arzt, weil sie ja in einem Jahr so an die 10-12 MOE's hatte. Der Arzt kam mir sehr sympathisch vor, auch fühlten Melissa und ich uns sehr wohl bei ihm. Er scheint ein wirklich guter Arzt zu sein, der weiss wovon er spricht!

    Er hat Melissa in Hals, Nase und Ohren geschaut. Danach hat er mit so einem ewig langen Teil nochmals Melissa's Hals angeschaut und meinte dann, ihr Problem seien Polypen hinter dem Halszäpfchen.

    Ich versuch das nochmals zusammen zu kriegen: Hinter dem Halszäpfchen haben wir Polypen (oder einen Polyp?!), der nach dem ersten Lebensjahr ausgedient habe. (Inwiefern der im ersten Lebensjahr wichtig ist, weiss ich nun nicht, weiss das jemand?)

    Auf jedenfall sei das ein Paradies für Bakterien und bei Melissa sei das Ding total zugeschleimt. Dadurch werde die Röhre die zum Innenohr führt verstopft und es kommt zur MOE!

    Wie auch immer, er gab mir ein Rezept für diese Tabletten " Lymphomyosot" und meinte, die soll Melissa 3x Täglich über 5 Wochen nehmen. In dieser Zeit dürfe sie KEINE MOE kriegen!

    Gerne können wir das im Herbst nochmals wiederholen und dann müsste gut sein. Die Tabletten sind Homöopatisch, also kein Problem wenn auch eine zweite Kur folgt.
    Bringt das jedoch nichts, bleibt uns wohl nur eine OP, weil so viele MOE's schädlich sind, vom vielen AB das sie genommen hat ganz zu schweigen.

    Irgendwie hat mich das etwas beruhigt, aber was, wenn die Kur kein Erfolg zeigt?! Habt ihr erfahrungen mit diesen Tabletten?

    Grüssle Sabrina
     
  2. Sonja

    Sonja Integrationsbeauftragte

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    AW: Lymphomyosot, wer Erfahrung damit?!

    Liebe Sabrina,

    bei mir hat der Doc mal so eine Eigenblutbehandlung gemacht: er hat Blut abgezapft, dieses mit Lymphomyosot angereichert und dann wieder gespritzt.

    Eigentlich wollte ich neulich wieder mit den Tabletten anfangen, weil die Kids krank sind - sozuagen zur Immunabwehr. Aber das war mir irgendwie schon zu heiß, deshalb habe ich Ferrum genommen :).

    Keine Ahnung, woher der Sinneswandel kam - jedenfalls steht das Lymphomyosot startbereit in der Küche.

    Ob es hilft?

    Ich weiß es nicht ... :nix: - jedenfalls bin ich damals so schnell nicht wieder krank geworden.

    Liebe Grüße
     
  3. Brini

    Brini ohne Ende verliebt

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    AW: Lymphomyosot, wer Erfahrung damit?!

    Hallo Sonja,

    entschuldige die späte Antwort!

    Meinst du, das würde also auch mir nicht schaden? Melissa hatte ja einen ziemlichen Schnupfen vorige Woche, der ist nun etwas besser. Ob die Tabletten also nützen?!

    Sie nimmt sie zum glück relativ gut, wenn sie die Dinger auch schluckt, statt zu lutschen. Aber ich sag jetzt halt mal, hauptsache drinne *g*

    Grüssle Sabrina
     
  4. Biene

    Biene Miss Kuvertüre 2006

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    AW: Lymphomyosot, wer Erfahrung damit?!

    Huhu,

    sehe den Beitrag leider erst jetzt, also sorry für die späte Antwort. Ich habe letztes Jahr ziemlich lange das Lymphomyosot genommen, weil ich an einer hartnäckigen Seitenstrangangina litt. Ich hatte schon das Gefühl, daß die Tabletten geholfen haben, sie sorgen ja dafür das das Lymphgewebe durchspült wird und sich nichts bakterielles mehr absetzen kann. Allerdings wurde es immer wieder schlimmer, sobald ich die Tabletten abgesetzt habe.
    Ich denke zur Unterstützung sind die ganz gut, aber ich glaube nicht, daß sie bei hartnäckigen Sachen wirklich die Ursache beheben.

    LG

    Sabine
     
  5. Tulpinchen

    Tulpinchen goes Hollywood

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    AW: Lymphomyosot, wer Erfahrung damit?!

    Ich habe eine zeitlang Lymphomyosot als Begleitung zu jeder Therapie genommen (Erkältungen, Heuschnupfen etc.), weil es die Lymphwege frei macht, damit sich im Körper nichts mehr anstaut. Ich habe sowohl damit, als aber auch mit anderen Lymphmitteln eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht und würde es wohl auch Marlene geben.

    Wenn Du es schaffen solltest, daß sie die Tabletten eine Weile im Mund (unter der Zunge oder in der Wangentasche) behält, würde das die Aufnahme der Wirkstoffe noch verbessern. Ansonsten hast Du schon recht: Hauptsache drin! *g*

    Wenn sie grundlegend nicht gern Tabletten nimmt, kannst Du das Mittel auch als Injektions-Ampullen bekommen. Das sind ganz einfach aufbrechbare Glasampullen, in denen der gleiche Wirkstoff in Kochsalzlösung gelöst ist. Die Flüssigkeit kannst Du ganz einfach in eine Spritze ohne Nadel ziehen und ihr in den Mund geben (falls sie Salziges leckerer findet, als TAbletten).

    Gutes Gelingen und gute Besserung!
    :winke:
     

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