Jammerthread und Bitte um Eieis

Dieses Thema im Forum "Das Leben mit Schulkindern" wurde erstellt von Buchstabensalat, 19. Januar 2012.

  1. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    Was Paulchen da schreibt, das könnte ich genau so erzählen.

    Bei uns ist der Tag seit JAHREN genau strukturiert. Jedes Kind hat diese Struktur seit seiner Geburt miterlebt und man sollte meinen, es sei ihnen in Fleisch und Blut übergegangen (oder warum sonst sind sie jahrelang am Wochenende auch gegen sechs Uhr aufgewacht und rumgesprungen??).

    Gegen sechs Uhr wird geweckt.
    Halb sieben gibt es Frühstück, 30 min lang.
    Danach ZähneputzenGesichtwaschenHaarekämmen.
    Schuhe und Jack anziehen, Taschen mitnehmen.
    Abfahrt gegen halb Acht.

    Jawohl, vier Leute und ein Zeitbedarf von mindestens anderthalb Stunden!!!!!!elfelfelf
    *kämpft gegen die Tränen*

    Denn die Praxis sieht ungefähr so aus (seit zwei Monaten habe ich die Zeiten um 15 min nach vorne verschoben, nicht, daß es hilft, aber dies zur Erklärung, warum da andere Uhrzeiten stehen):
    5:30 Uhr: mein Wecker klingelt. Je nach Tagesform erhebe ich mich innerhalb von 5 - 10 Minuten, gehe unter die Dusche, putze Zähne und mache mich fertig.
    ca. 5:45/5:50: ich gehe in jedes Zimmer, streichele die Kinder, bis sie reagieren (ihre Wecker brüllen derweil fröhlich vor sich hin), fordere sie sanft auf, aufzustehen und sich anzuziehen. Nicht immer, aber allzuoft wütet dann bereits die Mittlere gegen mich, weil sie aufstehen muß oder Kopfschmerzen hat oder das Licht zu hell ist. (Kopfschmerzen sind entweder durch zu wenig Trinken bedingt oder durch Furcht vor der Schule (siehe diesen Thread)).
    ca. 6:00 Uhr: das Wasser wird auf dem Herd heiß, ich räume die Spülmaschine aus.
    ca. 6:05 Uhr: wieder eine Runde durch die Zimmer. Die Große liest Comics - im Schlafanzug. Die Mittlere sitzt auf der Bettkante und meditiert. Die Kleine findet es kalt und bleibt ganz unter der Decke. Alle werden aufgefordert, aufzustehen.
    ca. 6:10 Uhr: obwohl offiziell die Kinder Teller, Besteck und Frischware decken sollen, steht das Geschirr schon auf dem Tisch (vom Ausräumen), Marmeladen ebenfalls. Die Spülmaschine ist auch schon wieder eingeräumt, mein Tee zieht. Erneute Runde durch die Zimmer. Große hat Socken an. Mittlere meditiert immer noch. Kleine verläßt das Bett nur gezwungen durch menschliche Bedürfnisse.
    6:12 Uhr: erste Ansage: "Frühstück in drei Minuten!"
    6:15 Uhr: Große kommt aus dem Zimmer, Comic in der Hand. Erste Aufforderung, sich um ihre Pflichten (Frischware, gesprudeltes Wasser) zu kümmern.
    6:17 Uhr: Kleine flitzt aus dem Bad zurück in ihr Zimmer. Hinterher rufen, daß sie sich anziehen soll.
    6:20 Uhr: Mittlere nähert sich mit drohenden Schritten. Wirft einen Blick auf den Tisch, sieht *nicht* das Besteck, nimmt alles aus der Schublade. Deckt mit Bedacht für Kleine das unerwünschte Messer, stutzt, sieht das andere Besteck, räumt ihres in die Schublade zurück, nimmt das auf dem Tisch. Setzt sich.
    6:22 Uhr: Große bringt Frischware. Mittlere wird aufgefordert, auch Löffel zu decken. Große setzt sich. Es ist kein Wasser gesprudelt. Große steht wieder auf.
    6:25 Uhr: Ich stehe auf und schaue nach Kleiner. Sie hat immer noch nur die Unterhose an. Mühsam beherrschte Aufforderung, sich anzuziehen. Gefühlter Streßlevel: 6.
    6:28 Uhr: Große hat Wasser gesprudelt. Faucht Mittlere an, daß keine Gläser da sind. Mittlere steht auf und holt Gläser. Deckt mit Bedacht das unerwünschte Glas für Kleine.
    6:30 Uhr: ich schmiere meine erste Scheibe Brot. Lege den Kindern auch je eine Scheibe auf den Teller. Große steht auf und steckt das frischgebackene Brot in den Toaster. Mittere beäugt ihre Scheibe und fällt in Trance.
    6:32 Uhr: ich verkünde laut, daß ab heute dann die Kleine KEINE Teller mehr deckt (wir haben uns eh jetzt schon alle einen geholt), dafür ALLEINE den Tisch abdecken wird. Das hat mir in letzter Zeit zu sehr Methode mit dem Zuspätkommen.
    6:37 Uhr: Kleine kommt an den Tisch, komplett neu eingekleidet - genau wie gestern. Bemängelt das unerwünschte Messer, das unerwünschte Glas. Tauscht beides. Mittlere steigert sich in prächtigen Wutanfall, weil "was gedeckt ist, bleibt gedeckt!" Ich unterdrücke den heftigsten Wunsch, beide in einen Sack zu stecken und draufzuhauen, vermittle stattdessen. Große liest ihren Comic unterm Tisch.
    6:37:30 Uhr: Ich nehme der Großen den Comic weg. Streßlevel: 10
    6:40 Uhr: Große hat ein Brot gegessen. Kleine hat die Scheibe weggelegt und macht sich Müsli - zu viel. Mittlere meditiert immer noch über ihrer nackten Scheibe Brot.
    6:41 Uhr: ich erinnere an die Zeit. Mittlere deutet hektisch wortlos auf die Marmeladen. Nach der gefühlten fünzigsten Aufforderung sagt sie endlich, welche sie haben möchte. Kleine hat sich auf die Backe gebissen und stirbt - aber wenigstens lautlos. Große langweilt sich und sucht Streit.
    6:43 Uhr: Mittlere TROPFT Marmelade aufs Brot, verstreichelt sie mit dem Messer. 99 % des Brotes sind noch ungeschmiert. Mittlere tropft einen zweiten Tropfen aufs Brot, verstreichelt ihn mit dem Messer. Vergleicht mit der Durchschnittsbelaghöhe des ersten Tropfens, korrigiert die Durchschnittsbelaghöhe des zweiten Tropfens. 98 % des Brotes sind noch ungeschmiert. Streßlevel: 128.
    6:44 Uhr: Mittlere kämpft gegen das Heulen an, weil Muttern das verd...te Brot mit der verd...ten Marmelade GESCHMIERT hat und in verd...te vier Stücke geteilt hat. Mutter kämpft gegen den heftigen Wunsch an, das Kind wenigstens mit Worten ebenfalls zu vierteilen. Streßlevel: geht gegen Unendlich.
    6:45 Uhr: Kleine hat ca. 10 % des Müslis gegessen und behauptet, satt zu sein. Große stellt fest, daß sie noch ein Schulbrot braucht, weil sie einen langen Tag hat, aber das Kantinenessen nicht mag. Große beharrt darauf, daß eine Scheibe Brot absolut für den ganzen Tag ausreicht. Mutter kämpft gegen heftige Schuldgefühle angesichts der nicht-heulenden Mittleren, die tatsächlich in normalem menschlichen Tempo kaut (eine Beschleunigung von 100 % gegen ihr übliches brasilianisches-Faultier-Tempo).
    6:47 Uhr: die Gnadengnadengnadenfrist zum Aufessen ist abgelaufen. Die Kinder verlassen fluchtartig den Tisch - bis auf Mittlere, die noch drei Viertelchen Brot auf einmal vertilgt.
    6:48 Uhr: ich rufe alle zurück, ihre Teller abzuräumen.
    6:57 Uhr: die Kinder stellen ihre Teller in die Küche, dabei protestierend, daß sie jetzt aber doch Zähne putzen müssten.
    6:58 Uhr: ich rufe die Kinder zurück, ihre Teller in die SPÜLMASCHINE zu räumen.
    7:02 Uhr: die Kinder stellen die Teller in die Spülmaschine, dabei protestierend, daß sie jetzt aber doch Zähne putzen müssten.
    7:08 Uhr: der Kontrollgang enthüllt, daß
    - Kleine mit dem Waschlappen spielt (Zahnbürste ist trocken, Haare wild und Gesicht klebrig)
    - Große Comics liest (Zahnbürste bewegungslos im Mund, Haare zum Zopf zusammengefaßt und unter GARANTIE nicht gekämmt, Gesicht zweifelhaft)
    - Mittlere mit dem Kopfhörer Musik hört, dabei versucht, die Haare zu kämmen (Zahnbürste ist trocken, Gesicht zweifelhaft)
    7:10 Uhr: Kleine putzt nach kurzer Diskussion DOCH die Zähne. Große bewegt die Zahnbürste im Mund. Mittlere bittet mich, ihr die Haare zu kämmen - ich muß aber erst das Comic der Großen wegbringen.
    7:15 Uhr: Die Haare der Mittleren sind schon lange gekämmt, die Frisur der Kleinen gerichtet, Große läuft rum und steckt ihr Frühstück ein. Ich blase zum Aufbruch.
    7:15:10 Uhr: Mittlere erkennt voller Schreck, daß sie die Zähne noch nicht geputzt hat. Ich veratme.
    7:17 Uhr: Ich scheuche die Kinder zum Schuhe anziehen. Die Ranzen wurden wieder nicht in die Zimmer getragen (was den Vorteil hat, daß sie jetzt noch gepackt sind...). Ich mache meine Kontrollrunde durch alle Zimmer, öffne Gardinen, stelle Radios aus, knipse Lichter aus.
    7:18 Uhr: ich höre, wie die Kinder begeistert den Opa begrüßen. Ein Warnruf meinerseits scheucht alle zurück an ihre Aufgaben.
    7:19 Uhr: ich komme runter. Ein Kind trägt EINEN Schuh, die Ranzen sind alle geöffnet, kleine Streitereien sind im Gange. Ich rufe alle zur Ordnung.
    7:22 Uhr: die meisten Kinder sind fertig angezogen. Ich erinnere an das Frühstück. Im heutigen Falle haben zwei Kinder zwar kein Frühstück geschmiert, erinnern sich aber freudig an das Frühstück von gestern, welches, wie sie versichern, noch ungegessen im Ranzen steckt. Na herrlich. Immerhin rennen jetzt keine Kinder wieder hoch, um dort verzweifelt ihre Brotdosen zu suchen (die meist gut sichtbar auf dem Frühstückstisch stehen...).
    7:23 Uhr: die Kinder versuchen alle auf dem Beifahrersitz des Autos zu sitzen. Ich erinnere an die letzte Sitzfolge, aus der folgt, daß Kleine vorne sitzen darf, Große an der Beifahrerseite hinten, Mittlere Fahrerseite. Daraufhin entscheidet Kleine, daß sie doch erstmal hinten sitzen möchte, Mittlere quetscht sich von der Beifahrerseite aus über die dort sitzende Große, während ich ihr die Tür aufhalte. Kleine zirkelt um's Auto, stellt fest, daß die Mittlere schon hinten links sitzt, rennt zurück, setzt sich hinten rechts rein, greift nach der Tür, kippt fast mit dem Sitz aus dem Auto, fängt sich.
    7:25 Uhr: Abfahrt.
    7: 35 Uhr: Alles schweigt, nachdem mir wegen diverser Streitereien der Kragen geplatzt ist. Die Große steig an ihrer Schule aus.
    7: 40 Uhr: die Mittlere fragt freundlich, ob ich ihr den Unterschied zwischen Elefanten und Nashörnern erklären kann, beharrt dann aber darauf, daß Elefanten diejenigen mit dem Horn auf dem Arsch wären. Wir können keine Einigung erzielen, bis ich mich auf höhere Autorität berufe.
    7:45 Uhr: wir sind an der Schule der Kleinen. Beide steigen aus. Ich verabschiede mich mit Küßchen. Die Mittlere küßt mich auch.
    Die Mittlere sagt "Bis später".
    Die Mittlere will mich erneut küssen.
    Ich steige ins Auto.
    Die Mittlere dreht sich um und winkt.
    Die Mittlere wirft mir ein Küßchen zu.
    Ich FAHRE, bevor ich durchdrehe.

    8:00 Uhr: ich sitze vor der Schnullerfamilie und könnte das Heulen kriegen.

    Ich mach hier mal ne Pause, damit ihr mit Lesen überhaupt nachkommt.
     
  2. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    AW: Jammerthread und Bitte um Eieis

    Fertig? Okay.

    Ich habe gestern versucht, den Kinder zu erklären, wieso mich dieses Verhalten fertig macht. Ich habe es auch heute versucht - und mit dem gleichen Erfolg wie die zehntausend Male davor. Die Kinder sind durchaus zerknirscht, ändern ihr Verhalten aber höchstens für die nächsten fünf Minuten.

    Ja, ich könnte sicherlich hinter jedem einzelnen Kind stehen und jeden Schritt überwachen, bis sie fertig am Tisch stehen.
    Und ich könnte auch jedem Kind eine Scheibe Brot schmieren, entweder zum am-Tisch-essen oder mitnehmen und das Frühstück ausfallen lassen.
    Ich will aber, daß sie selbständig werden, wie Paulchen auch so schön erklärt hat. Sie können mich jederzeit um Hilfe fragen, ich komme auch, ich sage auch problemlos die Zeit an, damit sie sich orientieren können, ich habe der Mittleren auch schon mal einen Ablaufplan zum Abhaken ausgedruckt - aber ich will, daß sie das im Grunde selbst erledigen! Sie sind 10, 8.4, 6.8 Jahre alt, das kann doch nicht zu viel verlangt sein, daß sie darauf achten, angezogen, satt, geputzt zur Schule gehen? Sie müssen nur der Struktur folgen, aber genau das klappt nicht! Ich fühle mich morgens, als müsse ich drei sperrige Felsbrocken einen Berg hochschieben! Ich habe schon kaum noch Lust, aufzustehen.

    Ich habe mich jetzt entschieden - und das den Kindern auch gesagt, und heute Abend werde ich es noch einmal sagen - daß ich NICHT mehr um 5:30 Uhr aufstehe. Ich werde die Kinder heute Abend den Tisch decken lassen, ich schneide das Brot vor - und ansonsten komme ich gegen 7:00 Uhr runter, jage sie durch das ZäPuGeWaHaKä und los geht's. Gefrühstückt oder nicht, es ist mir egal. Je mehr ICH mich bemühe, unsere Struktur zu erhalten, desto mehr verlassen sie sich auf mich. Ich will nicht mehr Kontrolle und Überwachung, ich will Selbständigkeit.

    Und Ei-eis.

    heult
    Salat
     
  3. Mullemaus

    Mullemaus Chatluder

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    AW: Jammerthread und Bitte um Eieis

    Ach Frau Salat, ich schick mal ein Ei-Ei rüber. Blöd, so ein Stress am Morgen.

    Warum bereitet ihr den Tisch nicht abends vor? Also, Brettchen, Gläser, Besteck usw. bereitlegen oder abends fertig eindecken? Eine der drei holt dann Getränke, die andere Wurst/Käse, die dritte Marmelade und sonstiges?

    LG,
    Mullemaus
     
  4. Lucie

    Lucie Lohnt sich! Wehmiowehmioweh

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    AW: Jammerthread und Bitte um Eieis

    Salat, liebe Salat, du hast eine bemerkenswerte Geduld und einen langen Atem und viel Liebe für Deine Kinder. Ich glaub ich bin Mama rabiata. oder Faulenzia, wie mans sehen will.
    Bei mir wär der Comic spätestens bei der 3. Aufforderung im Altpapier gelandet, bei Maulen mit der Option das Ding gleich ganz zu zerreissen.


    die Ei-ei´s , die bekommst du :bussi:
     
  5. Steffi und Sarah

    Steffi und Sarah Familienmitglied

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    AW: Jammerthread und Bitte um Eieis

    Ahjee...das klingt ja echt nach Stress pur. Hier steht irgendwie niemand freiwillig vor halb sieben auf, auch ich nicht.
    Meine Kinder decken abends den Tisch und ich bereite den Rest vor. Morgens um halb sieben wird geweckt (Wecker ist Zeitverschwendung) zehn Minuten später sitzen alle am Tisch (angezogen) und essen, oder eben nicht. Ich hab es mir abgewöhnt die dauernde Zeitansage zu machen. Ich erinnere sie, aber nur noch zweimal. Wer dann nicht in die Gänge kommt hat eben Pech und muss ggf. ohne Frühstück los. Das kommt aber seitdem ich das so handhabe äusserst selten vor.
    Meine Achtjährige ist chronisch beleidigt, daran hab ich mich mittlerweile gewöhnt und überhöre so gut es geht jegliches gemaule. Wer mir nicht sagt, was er mitnehmen möchte in die Schule, bekommt was eingepackt und gut.
    Da beide Kinder alleine in die Schule gehen, kann ich es auch mal darauf ankommen lassen, dass sie halt zu spät kommen, ist zwar noch nie passiert...aber ich würde es tun.

    Meine Mutter hat mir mal gesagt, dass meine Kinder an Muttertaubheit leiden,weil ich mich so oft wiederhole. Ich habe ihnen dann erklärt, dass ich nur noch eine Ansage zwei Mal erinnere, war Anfangs etwas schwierig, da ich meine Kindermitleidsschine verlassen musste, aber es hat sich gelohnt und alle sind wesentlich entspannter.
     
  6. mone

    mone Kamikazemuddern

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    AW: Jammerthread und Bitte um Eieis

    ach du je,
    (((salat))) *eieieieiei*

    ich bin ja schon alleine vom lesen gestresst und genervt :umfall:

    (auch, wenn ich zwischendurch grinsen musste :oops: )

    deine konsequenz finde ich klasse und ich bin gespannt zu hören, wie es geklappt hat...

    :bussi:
     
  7. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    ...der Comic gehört der Stadtbücherei. Außerdem - einen nehm ich weg, zwanzig sind noch im Regal.

    Mullemaus: alles schon probiert. Bedeutet dann nur, daß der Teil Streß eben abends schon läuft. Frischware muß eh morgens gedeckt werden.
    Himmel, was abends nicht alles laufen sollte (und trotzdem nichts wird): Kleider rauslegen, Ranzen packen, kurz aufräumen, Tisch decken, Vokabeln pauken... und alles in der Zeit von ca. 16:30 bis 19:30 Uhr, plus Abendbrot (30 min reine Eßzeit), plus abendlichem Fernsehen (inzwischen vorgezogen auf VOR dem Essen um 17:30 Uhr)... und mit jedem Kind dazu noch 30 min diskutieren, warum denn jetzt und warum nicht später. Vielleicht bin ich unfähig, aber ich krieg's nicht hin!

    Salat
     
  8. AW: Jammerthread und Bitte um Eieis

    Ganz ehrlich:

    Als ich bei "6.45 Uhr" angelangt bin, hatte ich spontan ein Jucken und ein Zucken in der Hand und musste zu lesen aufhören. Ich mach später weiter.

    Ich bewundere dich für deine Geduld. Du bist meine Heldin des Tages.
     

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