Hundekauf - Vorsicht lang

Dieses Thema im Forum "Hund - Katze - Maus" wurde erstellt von Rita, 19. August 2016.

  1. Rita

    Rita Gehört zum Inventar

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    Hallo ihr Lieben,

    wir sind sehr verunsichert und ich brauche mal euren Rat. Schon sehr lange möchte ich einen Hund. Seit einem Jahr denke ich intensiv darüber nach. Seit ca. einem halben Jahr bin ich auf der Suche nach einer Züchterin. Ein Golden Retriever sollte es sein. Ich hatte selbst schon mal einen und das war ein wunderbarer, sehr kinderlieber Hund. Ich dachte, für unsere Familie ideal.

    Im Juni waren wir bei einer Züchterin. Meine beiden Großen haben sich gleich auf die drei Hündinnen, eine davon trächtig, gestürzt. Da gab es überhaupt keine Probleme. Meine Jüngste hatte Angst. Die Hunde waren im Garten eingezäunt. Finja wollte immer wieder hin, aber auf meinem Arm. In den 1,5h, die wir dort waren, ging es soweit, dass sie allein im Hundeauslauf mit zwei Hunden stand und sie streichelte.

    Leider starben bei dem Wurf vier Welpen und die Züchterin behielt nur drei übrig. Zu wenig, um uns einen geben zu können. Also begab ich mich auf die Suche nach einer anderen Züchterin. Leider gibt es wenig Golden Retriever-Züchter in unserer Gegend. Ich habe dann jemanden gefunden, der gerade einen frischen Wurf hatte und ca. 2h Autofahrt entfernt ist. Also angerufen, Termin in vier Wochen ausgemacht, pünktlich waren wir dann da.
    Die Frau hat 7 Welpen und 12 erwachsene Hunde. Das Ambiente war zum rückwärts raus laufen, aber na gut. Ich wollte ja einen Hund kaufen und nicht das Haus. Als Züchterin ist sie wohl extrem erfahren, ist Zuchtwartin im Golden Retriever Club. Die Welpen waren auch sehr gepflegt.
    Die Großen spielten mit den Welpen, Finja hatte Angst. Eine alte Hündin tapste durch das Wohnzimmer, die anderen Hunde hatte sie weggesperrt, nur die alte Hündin und die Mutterhündin waren im Raum und natürlich die Welpen. Finjas Reaktion war heftig. Sie hatte sogar Angst, die Welpen zu streicheln, weil die Züchterin gesagt hatte, dass sie beißen.

    Wir haben dann Familienrat gehalten und beschlossen, dass wir von dort einen Hund nehmen (einschließlich Finja). Natürlich haben wir auch lange über ihre Reaktion gesprochen, sind aber zu dem Schluss gekommen, dass es mit einem Hund in der eigenen Familie gehen sollte, wenn sie den Welpen kennen lernt und nicht so viele große Hunde auf einem Haufen um sie herum sind.
    Wir wollten einen Rüden, weil die Züchterin ein Kastrationsverbot in den Vertrag hinein schreibt. Eine Hündin, die läufig wird, möchte ich nicht, weil sich das zeitlich ja nicht timen laesst und ich Angst hätte, dass sie dann während eines Urlaubes läufig wird. An einigen Urlaubsorten darf man nicht mit läufigen Hündinnen hin. In eine Tierpension dürfte man sie dann auch nicht geben. Das traue ich mir nicht zu, also Rüde.

    Als ich dann dort anrief um zu sagen, dass wir einen Hund haben möchte, teilte sie mir mit, dass wir von ihr keinen bekommen. Begründung: Finjas Angst. Sie hätte schon einmal einen Hund zurücknehmen müssen, weil ein Kind Angst hatte und nicht mit dem Hund klar kam. Wir sollen mit Finja erst einmal daran arbeiten, dass sie ihre Angst verliert. Vielleicht waere Finja noch nicht so weit und wir sollen noch ein Jahr warten.

    Finja ist jetzt 7-einhalb Jahre alt. Sie ist schon immer die ängstlichste der drei gewesen. Bisher ist mir aber noch nicht aufgefallen, dass sie speziell vor Hunden Angst hätte. Sie reitet auch und mag Katzen. Sie ist jetzt aber nicht der Typ, der gleich auf jedes Tier zurennt, da ist sie schon vorsichtig.

    Leider hatte sie im Juni ein schreckliches Erlebnis im Streichelzoo, als ein Ziegenbock sie zweimal mit den Hörnern stieß, weil er Futter von ihr wollte. Sie hat sich nicht verletzt, hatte aber schreckliche Angst. Ich habe den Eindruck, dass sie die Situation "ein großer Hund kommt auf mich zu" damit verknüpft.

    Der Haussegen hängt schief, die Stimmung ist gedrückt. Die beiden Großen haben sich riesig gefreut und sind davon ausgegangen, dass in vier Wochen ein Welpe hier einzieht. Die Situation war so nicht absehbar, Finjas Reaktion nicht vorhersehbar.
    Finjas Verhalten und die Züchterin haben mich zutiefst verunsichert. Aussagen wie "Wenn der Welpe Finja zwickt und sie ihn aus Versehen tritt", "der Hund kann auch mal beißen, wenn ein Kind Angst vor ihm hat", "vielleicht sollten Sie in Ihrer Familie lieber keinen Hund haben" haben mich sehr verunsichert. Ich bin sehr traurig. Ein Hund war mein größter Wunsch, ich habe mich so lange damit beschäftigt, alles geplant, die Urlaube im nächsten Jahr sind alle so organisiert, dass man einen Hund mitnehmen kann.

    Wie seht ihr das? Sollte ich den Wunsch begraben (und die beiden Großen auch). Gerade für den Mittleren waere ein Tier so wichtig und schön. Er hat so viele Probleme, bei denen ihm ein Tier helfen könnte.
    Aber wenn es nicht für die ganze Familie passt? Das schlimmste waere ja, dass der Hund bei uns einzieht und sich dann herausstellt, dass Finja überhaupt nicht klar kommt und er müsste wieder weg.

    Ich bin traurig, verunsichert und ratlos und würde mich über eure Meinungen freuen.

    Viele Grüße
    Rita
     
  2. Pila

    Pila Familienmitglied

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    Vielleicht habt ihr ja Freunde mit einem Hund, oder ihr geht ins Tierheim zum Gassigehen, dass sie sich langsam an einen Hund annähern könnte. Vielleicht macht es ihr auch nur Angst, weil es so viele Hunde waren, mit einem Hund wäre es ja auch ganz anders.
    lg Annette
     
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  3. 321Mary

    321Mary Dauerschnullerer

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    Hi Rita,
    vorab: Wir hatten in meiner Kindheit/Jugend eine Schäferhündin, die wie meine beste Freundin war.

    Mal abgesehen davon, dass ich persönlich kein Fan von Golden Retrievern bin... Ich finde das Verhalten der Züchterin irgendwie hm, naja. Vielleicht war Finja eher durch die Situation verunsichert, Kinder haben da feine Antennen.

    Klar, verständlich, wenn die Frau da schlechte Erfahrungen gemacht hat, dass die da so agiert, aber mir wäre das alles schon von Grund auf zu ungut.

    Wo gibt es noch andere Hunde, die zu euch passen? Vielleicht einfach mal querdenken... Wo anders kucken. Kann sein, dass ihr dann auf einen Hund stoßt, bei dem die Chemie mit Finja sofort stimmt?

    Außerdem bin ich überzeugt, dass sie ihre Angst nach kürzester Zeit verlieren würde, wenn das Tierchen bei euch wäre.
     
  4. Fabienes Mama

    Fabienes Mama Gehört zum Inventar

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    Das fände ich auch gut.
     
  5. Schäfchen

    Schäfchen Copilotin

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    Weisst du, es gibt Kinder, die haben Angst vor Hunden. Rational ist das nicht erklärbar. Und Unsicherheit bei einem Kind (oder Erwachsenen) kann je nach Psyche des Hundes auch Unsicherheit beim Hund auslösen. Dann schaukelt sich das hoch. Hatten wir mit einer Hündin und Schwiegerpapa mal, wir mussten den Hund dann abgeben, weil er nachts kein Auge mehr zumachen konnte.

    Unabhängig von der Züchterin: bevor ich einen Welpen ins Haus holen würde, der quasi unberechenbar ist, der geprägt und erzogen werden muss, würde ich mit Finja arbeiten. Besucht das Tierheim, besucht Freunde mit Hund, vielleicht könnte ihr mal einen übers Wochenende in Pflege nehmen aus dem Bekanntenkreis? Nachbars Tochter wuchs mit großen Bobtails auf, hatte aber Schiss wie nix vor unseren kleinen Hunden. Also auch mal verschiedene Größen mit Finja ausprobieren.

    Der Patensohn und sein Bruder haben Angst vor Hunden. Sie müssen bei uns da aber durch. Wir sperren die Hunde erstmal weg, wenn sie kommen. Also in ihre Transportkisten, die ja eh rumstehen und wo sie drin schlafen. Das kennen sie. Aber eben nur, bis die Jungs "angekommen" sind, dann müssen die Hunde wieder raus. Das wissen sie - ich lass das gern die Jungs machen. ;) Und auch das Flüchtlingskind, das hier inzwischen gern kommt, hat Angst. Die erste Zeit nach ihrer Ankunft hier, danach mag sie den Horst nicht mehr lassen. Cora ist ihr zu wild, die mag sie nicht so. Aber es ist bei jedem Besuch wieder neu so. (noch)

    Versucht, in euer aller Interesse, einen Weg erst einmal für Finja zu finden. Und ja, auch wenn das bedeutet, dass du noch ein Jahr warten musst. Es kann sein, dass sie sich fängt, es kann sein dass sie einen jetzt einziehenden Welpen akzeptieren lernt, es kann aber auch sein, dass sie damit kreuzunglücklich wird und ihr habt nichts gekonnt, wenn der Hund nach ein paar Wochen weg muss.

    Da sind jetzt viele "kann" bei. Letztlich gibt es keine goldene fertige Lösung. Und im Hinblick auf das Ziegenbock-Erlebnis und deine Vermutung, dass sie das mit einem großen Hund verbinden könnte: Die Jüngste hier ist mit Hunden aufgewachsen. Mit den eigenen, mit den großen Labradoren und Golden Retrievern bei der Hundetrainerin. Das machte ihr nie was, sie krabbelte da mittendrin und war glücklich. Sie lief dort mittendrin tapsig und war selig. Bis ein Neuzugang ihr mal sanft die Flasche aus der Hand nahm, um sie zu apportieren. Danach saß das Kind über ein Jahr lang bei jedem Besuch auf dem Esstisch. Und tastet sich bis heute - noch 6 Jahre später also - an jeden Labrador neu ran. ...
     
  6. Irrlicht

    Irrlicht Lichtlein

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    Stichwort Tierheim / Hund ausführen: Das würde ich auch mal probieren. Wir haben das auch einmal gemacht, dann gemerkt, dass das mit dem Tier, das wir zu Ausgehen "bekommen" hatten, gar nicht ging. Und dann kam alles ja eh ganz anders :herz:

    Darum erzähle ich Dir jetzt auch von mir, Rita. Vorsicht, das sind einfach recht spontane Gedanken ;)
    Wenn ich mich recht erinnere, gibt es von Dir hier auch einen Fred, der da heißt: "Ich hätte gern Katzen". Anscheinend ist es bei Euch in der Sache ähnlich wie bei uns, wenn auch aus anderen Gründen. Wir, eigentlich ich :), wollte(n) schon so lange einen Hund, und, ja, es sollte ein Golden Retriever oder auch ein Labrador sein. Wir haben allerdings nur eine Wohnung im dritten Stock, kein Haus. Also nichts mit mal eben in den Garten, wenn's schnell gehen muss oder man morgens bei Schietwetter ja so gaaar keinen Bock zum Gassi gehen hat (vor allem die Kinder - jede Wette).
    Bei Euch ist es Finjas Angst, die die Anschaffung eines Hundes einschränkt. Zur Züchterin sag ich mal nichts, ich kann das schlecht beurteilen, komisch wäre mir dabei auch, aber andererseits kann man ihre Reaktion vielleicht nachvollziehen. Wir waren vor gar nicht langer Zeit immerhin schon so weit, mehr als 100 Kilometer zu fahren, um uns einen Hund anzusehen. Dessen Herrchen äußerte sich ähnlich: Wenn er der Meinung wäre, es passe nicht, würde er uns den Hund nicht geben. Haben wir natürlich akzeptiert.

    Jetzt haben wir Katzen. Weil es für uns einfach besser passt. Bei uns ist die Wohnung ein Hauptgrund; zwar ist bei mir immer noch ein Rest schlechtes Gewissen da, weil die Katzen nicht raus können. Andererseits waren sie nie Draußen-Katzen, sind beide acht Jahre alt und scheinen sich hier sehr wohl zu fühlen (wir haben sie jetzt seit drei Monaten).
    Keiner muss Angst haben; vielleicht wäre das bei einem Hund der Größe eines Retrievers auch möglich gewesen, dass eines meiner Kinder Angst entwickelt hätte. Vielleicht. Vielleicht auch nicht.
    Aber vor Katzen muss man in der Regel keine Furcht haben, wenn sie nicht neurotisch sind; damit könnte bestimmt auch Finja klarkommen.
    Und Ihr wolltet ja schon mal welche haben :)
    ...vielleicht lohnt es sich, die Gedanken doch noch mal schweifen zu lassen? Vielleicht ist es ein Wink des Schicksals?

    Ich habe mir gesagt: Einmal in meinem Leben möchte ich einen Hund haben, vielleicht wenn ich Rentnerin bin und die nötige Zeit habe. Denn dann kann ich auch eine Hundeschule besuchen, zwei- bis dreimal am Tag mit dem Hund spazierengehen und so die Zeit aufwenden, die er braucht.

    Alles Gute für Eure Gedanken und weitere Planung,

    Annie
     
    Winterblond und Lucie gefällt das.
  7. Rita

    Rita Gehört zum Inventar

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    Hallo ihr Lieben,

    Andrea, du schreibst "Weisst du, es gibt Kinder, die haben Angst vor Hunden. Rational ist das nicht erklärbar." Das stimmt. Das eigenartige ist nur, dass ich niemals gesagt hätte, dass Finja so ein Kind ist. Im Juni waren wir im Streichelzoo. Ein Ziegenbock wollte das Futter in ihrer Hand, hat sie zweimal vor die Brust gebot. Sie hat geschrieen wie am Spieß. Ich hab sie sofort hochgenommen und aus dem Gehege getragen. Später haben wir von draußen noch die jungen Ziegen gefüttert, damit sie ihre Angst ein bisschen überwindet und das nicht so hängen bleibt. Mit den Hunden ist es die gleiche Situation. Hund kommt auf mich zu - hat die gleiche Größe wie ein Ziegenbock - ich schreie, nehme die Hände hoch und gehe zurück. Das findet jeder Hund natürlich hochinteressant...

    Du hast mit allem recht, was du schreibst. Das mit Freunden wird allerdings schwierig, wir haben keine mit Hund. Mein Schwager hat einen, aber der wohnt in Rosenheim, weit weg von uns. Mit diesem Hund gab es keinerlei Probleme, wir waren sogar Pfingsten gemeinsam im Urlaub. Aber das war vor dem Ziegenbock... Ich werde mal beim Tierheim anfragen. Vielleicht kann man auch mal einen Hund für einen Tag mit nach Hause nehmen. Wir haben noch eine weitere Züchterin in unserer Nähe, die wir besuchen können. Aber wir haben einfach sehr wenig Hundekontakte bisher...

    Obwohl, eine alte Freundin fällt mir ein, die hat viel Hundeerfahrung. Die frag ich mal um Hilfe...

    Im Moment bin ich einfach sehr traurig und enttäuscht. Aber das wird nachlassen. Der Kleinen mache ich natürlich keine Vorwürfe, sie kann ja nichts dafür. Aber gegen Angst kann man sooo schwer an manchmal.... Das macht mir wieder Angst. Man kann nichts erzwingen. Ich habe gedacht, ich habe alles bedacht, alles organisiert, um mir endlich den großen Wunsch zu erfüllen. Und dann kommt etwas, mit dem man überhaupt nicht gerechnet hat...

    Liebe Grüße
    Rita
     
  8. Rita

    Rita Gehört zum Inventar

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    Liebe Annie,

    die Katzen waren eigentlich eher "Ersatzbefriedigung", weil ich damals dachte, ich könnte mir den Wunsch nach einem Hund sowieso nie erfüllen. Im Urlaub hatte der Bauer auf unserem Hof kleine Katzen, die er uns angeboten hat... Da war die Idee geboren. Weil ich kein spontaner Mensch bin, habe ich mich informiert, den Gedanken reifen lassen, wieder nachgedacht, mich hinterfragt... So bin ich eben. Irgendwann habe ich mir eingestanden, dass Katzen eigentlich gar nicht meins sind, sondern dass der wirkliche Wunsch dahinter der nach einem Hund ist. Der Gedanke, ob das nicht doch möglich ist, reift jetzt seit einem Jahr und ich war gerade gedanklich genau so weit, es umzusetzen. Ich habe sogar unsere Freunde, die mit uns im Sommer immer in Urlaub fahren, dazu bewegt, in eine hundetaugliche Unterkunft zu wechseln... Und jetzt wird es erst mal doch nichts.

    Aber wie klappt es mit euren Katzen? Meine Bedenken bezüglich Katzen beziehen sich vor allem auf das Zerkratzen von Möbeln und auf das Anschleppen von toten Tieren. Eine Katze hier bei uns nur drinnen zu halten, ist undenkbar. Wir wohnen ja quasi direkt am Feldrand...

    Liebe Grüße
    Rita
     

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