Henning Mankell- Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

Dieses Thema im Forum "Bücher Kiste" wurde erstellt von Nemo, 23. September 2006.

  1. Nemo

    Nemo nah am See

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    Ich habe gerade das Buch "Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" gelesen und fand es sehr gut. Es ist kein Roman sondern Henning Mankell schreibt über Aidskranke in Afrika und das von Plan International ins Leben gerufene Projekt der "Memory Books". Kranke schreiben ein Erinnerungsbuch für ihre Kinder oder andere Angehörige, damit diese später etwas über ihre Familie und somit auch ihre eigene Vergangenheit erfahren können. Auch wenn es nur ein kleines Buch ist, für mich enthielt es viele neue Informationen und viele Denkanstöße.


    PS: Ich kann auch die Afrika Romane von Henning Mankell wärmstens empfehlen...

    LG
    Sandra
     
    #1 Nemo, 23. September 2006
    Zuletzt bearbeitet: 23. September 2006
  2. AW: Henning Mankell- Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt

    Ja ich habs auch gelesen, aber ich fands sehr dröge. Die anderen Bücher von Mankell habe ich verschlungen, aber dieses fand ich einfach trocken geschrieben.

    Vielleicht machts auch das Thema, da bekommt man schon einen Kloss im Hals und jede Menge Schuldgefühle. Ich jedenfalls.

    Trotzdem empfehlenswert, finde ich auch. Weil es jede Menge Denkanstöße gibt!

    *wink* Katja
     

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