Fütterstörung, Beikoststart und Trinkproblem

Dieses Thema im Forum "Rund um Babys Ernährung" wurde erstellt von DoreaW, 25. Februar 2012.

  1. Hallo,

    Ich hoffe ihr habt einen Rat für mich.
    Unser Sohn Tobias ist ein ehemaliges Frühchen aus der 30 SSW. Er wurde am 28. 6. 2011 geboren und ist somit korrigiert jetzt knapp 6 Monate alt.
    Er hat sich prima entwickelt, lediglich das Trinken hat sich von Beginn an schwierig gestaltet. Er wurde die ersten sechs Lebenswochen per Magensonde ernährt und hat dann Muttermilch aus dem Fläschchen bekommen. Bis Mitte November 2011 hat er eigentlich sehr gut getrunken, so im Schnitt 5x 170 - 180 ml Muttermilch, wobei er dafür oft länger als 45 Minuten gebraucht hat.
    Mitte November hat er nach einer Impfung für drei Tage komplett die Nahrung verweigert, sodass wir ins Krankenhaus eingewisesn wurden, wo er Infusionen bekam.
    Auf Verdacht wurde er da auf Aptamil AR umgestellt, wovon er dann auch wieder kleine Mengen getrunken hat, allerdings vorwiegend im Schlaf. Nachdem wir dann entlassen wurden hat sich das Ganze dann soweit verschärft, dass er nur noch im Schlaf getrunken hat und im Wachzustand die Fläschchen komplett verweigerte. Ich habe ihn dann Tagsüber mehrfach in den Schlaf gewiegt und im Schnitt 6x täglich gefüttert. Er hat immer nur sehr kleine Mengen getrunken. 90-110ml pro Fütterung. Die Tagestrinkmenge hat sich dadurch auf 500-750ml reduziert, womit er aber dennoch zugenommen hat.
    Da er organisch völlig gesund war, haben die Ärzte das nur für eine Phase gehalten( wir habe alles durch Gastroenterologen, Osteopathen etc) und wir haben bis Mitte Januar damit weiter gemacht. Doch es gab keine Anzeichen von Verbesserung, irgendwann stagnierte auch das Gewicht. Ich hab´alle Flaschen, Sauger und anderen Tipps auf Utes Seite ausprobiert. Erste Beikostversuche mit Milchbrei Anfang Januar waren erfolglos.
    Ich war mit den Nerven irgendwann so am Ende, dass wir Mitte Januar eine Trinktherapie in Gelsenkirchen gemacht haben. Ich wurde zunächst komplett aus der Füttersituation herausgenommen und Tobias wurde nur noch im Wachzustand, zu festen Zeiten gefüttert. (4x täglich, nachts gar nicht, immer 20 min.) Wir waren 2 1/2 Wochen dort und in dieser Zeit hat Tobias zwar stark abgenommen (fast 800g), schließlich hat er aber 4x 200-210ml getrunken. (Aptamil Pre) Die ersten zwei Wochen hat es zuhause auch sehr gut geklappt. Wir haben alles so gemacht wie wir es gelernt hatten.
    Dann ist er krank geworden. Ein Virusinfekt mit hohem Fieber und Husten. Natürlich habe ich ihm dann auch Nachts und zwischen den Mahlzeiten etwas zu trinken angeboten. Er hat da so 700ml täglich getrunken.
    Nachdem er wieder gesund war haben wir letzen Sonntag mit Beikost begonnen (mittags Kürbis + Öl). Er zeigt alle Reifezeichen und hat anfänglich auch mit großem Interesse und Appetit gegessen, sodass er am vierten Tag bereits ein ganzes Gläschen gefuttert hat. Er hat aber von Beginn an nach dem Löffeln nicht mehr trinken wollen. Weder seine Milch noch etwas anderes. Auch bei den anderen Milchmahlzeiten möchte er seit ein paar Tagen nicht mehr. Er trinkt maximal 70 ml und dann kaut er nur noch auf dem Sauger rum. Auch seine anfängliche Begeisterung für den Brei lässt nun nach und er isst ein halbes Gläschen. Er zeigt dann aber auch später keinen Hunger. Ich gebe ihm momentan nachts zusätzlich ein Fläschchen, damit er wenigstens genügend Flüssigkeit bekommt.
    Ich weiß echt nicht mehr weiter.
    Er ist gesund und gut drauf. Ich war am Mittwoch beim Arzt. Seine Nase ist manchmal noch ein bischen verstopft. Zähne hat er noch keine, scheinen aber auch nicht im Anmarsch zu sein.

    Hier nochmal seine genaue Gewichtsentwicklung:

    28.6.2011 1630g 42cm
    2.7.2011 1540g
    1.8.2011 2475g 44cm
    3.9.2011 3760g errechneter Entbindungstermin
    20.9.2011 4440g 54 cm
    18.11.2011 6150g Impfung, Krankenhaus
    6.12.2011 6680g
    11.1.2011 7250g 68 cm
    15 1.2011 7340g Beginn Trinktherapie
    23.1.2011 6880g
    1.2.2011 6640g Abbruch Trinktherapie
    7.2.2011 7050g 71cm
    25.2.2011 7200g


    Tagesablauf:
    7:00 Aptamil Pre ca. 160ml (momentan ca.60)
    9:30 - 11:00 Vormittagsschlaf
    11:30 Aptamil Pre 200-230 ml (momentan 60ml + ca 100g Kürbis mit Öl)
    13:00 -15:00 Mittagsschlaf
    15:00 Aptamil Pre 200ml (momentan 50-60ml)
    19:00 Aptamil Pre 230 ml (momentan ca 100ml)
    19:30 Ins Bett
    0:30 (momentan Fläschchen ca. 120ml)


    Tut mir leid, ist sehr lang geworden!

    Liebe Grüße
    Dorea
     
  2. Redviela

    Redviela nomen est omen
    Mitarbeiter Moderatorin

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    AW: Fütterstörung, Beikoststart und Trinkproblem

    Wenn Kürbis mit Öl funktioniert(e), probier doch mal Kürbis+Kartoffel mit Öl und später auch mit Fleisch. Gemüse ist kein vollwertiges Menü. Möglicherweise reicht ihm nur Gemüse nicht mehr ;).
     
  3. Ute

    Ute mit Engeln unterwegs ....
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    Hallo Dorea, willkommen im Forum.

    Da habt ihr ja eine ganz anstrengende Zeit hinter euch.
    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht.

    Es passiert mir manchesmal, dass mich die Energie eines Menschen regelrecht anspringt. Das ist nun passiert beim lesen von Tobias Trink-Erfahrung. Ich spüre regelrecht wie er sich fühlt bei der Nahrungsaufnahme. Das liest sich jetzt vielleicht skuril für dich - und ich provoziere solche Situationen auch nicht, sondern es kommt manchmal und ist wie ein Hinweisgeber für mich.

    Ich spüre eine "große Kugel" im Bauchraum die eine Art Sättigungsgefühl provoziert. Und im Halsbereich wie einen inneren Ring der die Befüllung" begrenzt. Und so ein Gefühl wie "bloß nicht schlucken" kommt mir dabei. Auch ein Druckgefühl auf der Stirn bzw. in der Stirn nehme ich wahr. Dabei habe ich regelrecht das Gefühl die Augen blitzen neugierig und das Kindlein lacht so frei nach dem Motto "alles nicht so schlimm - Hauptsache du bist da (gemeint ist Mama als du).

    In dem ich das jetzt schreibe verändert sich die "Energie" die Kugel / das Kugelgefühl ist fast komplett weg, und am Hals wird es besser. Ein Hungergefühl stellt sich ein.

    Ich kann dir nicht sagen was es ist. Es gehört zu dem Bereich "es gibt vieles zwischen HImmel und eRde was nicht erklärbar ist" und ich vertraue da immer auf diese geistigen/energetischen Impulse und die eigenen Heilkräfte. Ich denke einfach "gut hin" und das was für Tobias RICHTIG ist, darf sich dabei entwickeln.

    Und nun zum Sachlichen. Du verwendest Sauger Gr. 2 ? Dann schau evtln nach einer größeren Lochung. Löffle den Brei flott und fülle die Löffel richtig. Und lächle. Dein Kind liebt es angelächelt zu werden und scheint richtig mit den Augen mit dir zu sprechen. Vielleicht hast du es schon entdeckt - ansonsten schau mal genau hin. Und lächle. Der hat Spaß der Süße. (o.k. da bin ich schon wieder weg vom sachlichen ;-) )

    Hoffe ich hab dich jetzt nicht erschreckt - aber es ist wie es ist.

    Liebgruß Ute
     
  4. Mela

    Mela Gehört zum Inventar

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    O.T.
    Nun hab ich ne Gänsehaut
     
  5. AW: Fütterstörung, Beikoststart und Trinkproblem

    Hallo,

    dankeschön für die schnellen Antworten!
    Nein, erschreckt hast du mich nicht, Ute. Leider weiß ich aber trotzdem nicht wie ich das Ganze einzuordnen habe, bzw. wie ich jetzt weitermachen soll.
    Gerade hat er sein Abendfläschchen komplett verweigert. Damit sind wir heute deutlich unter 400ml geblieben.
    Ich mach mir einfach furchtbare Sorgen und hab´Angst, dass wir bald wieder genau da stehen wo wir vor der Trinktherapie standen, nur ohne "Gewichtspuffer".
    Sein Nachmittagsfläschen hab´ich ihm heute auch schon wieder im Halbschlaf gegeben, weil ich wusste, wenn ich ihn jetzt richtig wach mache, dann trinkt er wieder nicht. Und selbst da hat er nur 80 ml getrunken.

    Wir verwenden das Nuk System mit Saugergröße 2, M Milchsauger aus Latex, weil er Silikon gar nicht mag.
    Und was das Löffeln angeht: Anfang der Woche hat er immer ganz gierig den Mund aufgerissen, gestern und heute hab´ ich den Brei eher in ihn hineinbugsiert, also den Löffel hineingeschoben, selbst wenn er den Mund nur ein bischen aufgemacht hat.
    Vom Gefühl her weiß ich dass, das so nicht richtig ist, aber je weniger er isst/trinkt , desto mehr bin ich unter Druck.
     
  6. Ute

    Ute mit Engeln unterwegs ....
    Moderatorin

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    Berichte mir bitte morgen nochmal - vielleicht gegen Abend - wie es geht.
    Im Moment kannst du sowieso nichts ändern, wer weiß, vielleicht kriegst du einen Impuls über Nacht, oder Tobias zeigt plötzlich wieder Interesse. Melde dich bitte wieder. Danke

    Ute
     
  7. Johanna

    Johanna Tourist

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    AW: Fütterstörung, Beikoststart und Trinkproblem

    Wow, wenn ich deinen Bericht lese schnürt sich bei mir direkt der Hals zu. Wir machen zur Zeit etwas sehr ähnliches durch und ich merke wieder wie hoch doch der Leidensdruck ist.

    Mein Sohn ist kein Frühchen, jedoch glaube ich, dass auch er "unreif" geboren wurden. Er kam durch eine künstliche Einleitung nach sehr langer Geburt zur Welt.

    Was mich jetzt ziemlich aufgeregt gemacht hat, ist was Ute über deinen Sohn geschrieben hat. Diese "Kugel im Bauch" gibt es gefühlt bei uns auch. Über eine "Heilpraktikerin" kenne ich seit gestern eine Art "Massage", die Babys mit dem (trinken im Schlaf) Problem helfen soll. Falls es dich interessiert kann ich es dir beschreiben.

    Es würde mich interessieren bei wem du diese Trinktherapie gemacht hast, ich wußte gar nicht das es so etwas gibt. Würdest du es weiterempfehlen?
    Ich hatte auch schon einmal versucht meinem Sohn nur 5x am Tag zu festen Zeiten etwas anzubieten in der Hoffnung ihn so zu erziehen. Es hat sich für mich aber falsch angefühlt. Tja, und so füttern wir jetzt halt fast immer Schlaf und richten unseren ganzen Tag danach.

    Ich kann dir mal aufschreiben was möglicher Weise ein wenig helfen könnte. (An alle erfahrenen Babyeute: Meine Tipps entsprechen nicht den gängingen Empfehlungen für Beikosteinführung/Babyernährung. Ich bin nur eine Mutter die versucht sich durch ein schwierige Situation zu hangeln. Wenn etwas zu sehr daneben ist, wird Ute sicher eingreifen)

    - Konsistenz/ Temperatur der Nahrung
    - Beim Brei vielleicht mal selber kochen, bzw. mal durchprobieren ob etwas anderes den Geschmack trifft. Vielleicht auch mal etwas Obstmus darunter geben.
    - Kurz vor der Flasche gebe ich hin und wieder ein paar Löffel Apfelsaft. Sozusagen als Aperetif, ich bilde mir ein das dies den Appetit anregt.
    - Ausprobieren ob ein wenig weißes Mandelmus in der Milch gut ankommt.
    - Kennst du Milupa calo plus. Ein Pulver zur Energieanreicherung bei Mangelernährung. Das gibt es rezeptfrei im Apothekenversand, soll jedoch nicht ohne ärztliche Kontrolle verwendet werden. Möglicherweise nimmt so etwas den Druck raus, wenn an sehr schlimmen Tagen wenigsten ein paar Kalorien extra rein gehen.

    -Ich spiele ganz viel mit meinem Baby, richtig austoben hebt die Laune und sollte hungrig und müde machen. Ich passe auf ihn nicht zu überforden.
    -Spaziergänge in der frischen Luft, sind zumindest gesund für uns beide und eigentlich appetitanregend.
    -Das Vakuum in der Flasche ist bei uns zwar nicht die Lösung, wenn ich aber darauf achte sind es hier und da mal 20ml mehr.
    -Ich spreche uns vor jeder Flasche Mut zu. "Diese Flasche wird toll klappen."

    Ich glaube ganz fest daran, dass wir unbeschadet aus dieser Situation rauskommen. Wir werden die Babys groß bekommen, wenn der Start auch schöner sein könnte.
     
    #7 Johanna, 25. Februar 2012
    Zuletzt bearbeitet: 25. Februar 2012
  8. AW: Fütterstörung, Beikoststart und Trinkproblem

    Hallo Johanna,

    danke für deine Antwort und deine Tipps.

    Natürlich hab´ich Interesse an der Massage. Ich greif nach jedem Strohhalm.

    Die Trinktherapie haben wir in der psychosomatischen Abteilung der Kinderklinik Gelsenkirchen Buer gemacht. Der leitende Arzt ist Dr. Lion, der leitende Therapeut Dr. Langer.
    Unsere Meinung über Gelsenkirchen ist ein wenig zweigeteilt. Das Programm dort ist sehr hart und unserer Meinung nach eigentlich eher was für etwas ältere Kinder. Das Essverhaltenstraining sah so aus, dass die Mitarbeiter die ersten drei Tage unsere Füttersituation beobachtet haben. Dann wurde beschlossen mich ganz aus der Füttersituation herauszunehmen, da ich sehr angespannt war. Die Schwestern haben ihn dann immer zu dem Fütterzeiten geholt und ich wurde nicht darüber informiert ob und wie viel er getrunken hat, damit ich lerne da die Kontrolle loszulassen. Naja, die Pampers geben einem ja trotzdem einen Anhaltspunkt, ob das Kind trinkt. Außerdem werden die Kinder drei mal wöchentlich ärztlich untersucht, damit ggf. eingegriffen werden kann. Er wurde dann in einem Schritt von Aptamil AR auf Aptamil Pre und 4 Mahlzeiten täglich umgestellt. Die Mahlzeiten dauern immer exakt 20 Minuten. In der Zeit kann er trinken, muss er aber nicht. Wenn er nicht trinkt gibts aber trotzdem erst zur nächsten Mahlzeit etwas angeboten. Die zwanzig Minuten sitzt er auf dem Schoß und der Sauger bleibt in der Nähe seines Mundes, egal wie viel Theater er macht. Trinkt er bekommt er Aufmerksamkeit über ansehen, streicheln etc. macht er Theater wird konsequent weggesehen und sein gezappel völlig ignoriert. Nach und nach wird die Mutter wieder in den Fütterprozess eingegliedert.
    Als Mutter ist man den Großteil des Tages in Seminaren über liebevoll konsequente Erziehung, Psyche & Immunsystem etc. , sodass das Kind in der Zeit fremdbetreuut wird. Das war für uns eine völlig neue Situation. Außerdem gab es feste Schlafenszeiten in denen das Kind alleine auf dem Zimmer war und in der er dann auch Schreien gelassen wurde, wenn er früher wach wurde. Auch eine völlig neue Situation. Ich hab´ ihn vorher nie Schreien lassen. Parallel zu dem Essverhaltenstraining wird meist ein Schlafverhaltenstraining gemacht und daran haben wir uns bis zuletzt gestört, weil wir nie ein Schlafproblem hatten . Mutter und Kind schlafen zwar in einem Raum, aber ab 19:45 bis 6:00 ist die Nachtschwester zuständig, die das Kind über Kamerea beobachten kann. Man liegt also als Mutter ggf. stundenlang tatenlos neben seinem schreienden Kind, nur weil die Nachtschwester sich weigert, dem Kind den Schnulli in den Mund zu stecken. (Tobias konnte das noch nicht selbst).
    Wir haben die Therapie nach 2 1/2 Wochen abgebrochen, weil er eine schlimme Bronchitis hatte, wir uns mit dem Schlaftraining nicht anfreunden konnten und er schlicht Gewichtsmäßig zu sehr abgebaut hat.

    Alles in allem können wir Gelsenkirchen empfehlen, wenn man wirklich ein großes Problem hat und man es nicht anders schafft. Getrunken hat er schließlich ja viel und er hat sich richtig auf sein Fläschchen gefreut. Aber das Prinzip ist im Grunde "Friss oder stirb", daas find ich ehrlich gesagt auch nicht so toll. Nichtsdestotrotz ist das Problem ja jetzt auch wieder da. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass wir während seiner Krankheit das Schema verlassen haben und er jetzt rebelliert?
     

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