Frage 1: Unterstützung im Alltag

Dieses Thema im Forum "Bittebitte mitmachen !" wurde erstellt von Lin, 14. Juni 2011.

  1. Lin

    Lin

    Nehmt ihr den Erfahrungsaustausch innerhalb der Schnullerfamilie als Unterstützung im Alltag wahr? Bitte begründet eure Antwort.
     
  2. Lin

    Lin

    #2 Lin, 14. Juni 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Juni 2011
  3. Micky

    Micky schneller in Kanada als in Berlin

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    AW: Frage 1: Unterstützung im Alltag

    definitiv ja.....
    wo sonst finde ich innerhalb kürzester Zeit einen so großen Haufen "Mit- und Besserwissender" in allen Fragen rund um Kind und Kegel...!?
    Nicht mal auf den großen Spielplätzen unserer gar nciht so kleinen Stadt ;-)
     
  4. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    AW: Frage 1: Unterstützung im Alltag

    Ja auch hier.
    Wobei ich etwas unterscheide: es gibt den Ei-Ei-Austausch, bei dem es nur darum geht, von Leuten etwas Mitgefühl zu bekommen, die genau wissen, worum es geht. Teilweise hat ja nicht mal mein auswärts arbeitender Mann verstanden, warum ich trotz horrenden Schlafmangels nicht früher ins Bett gegangen bin / Mittagsnickerchen eingeschoben habe. Jemand, der das gleiche durchhatte, der wußte sofort, daß man regelrecht Angst bekommen kann, einzuschlafen, weil man ja sowieso gleich wieder geweckt wird. Diese Art von "Oh ja, das kenn ich auch nur zu gut" oder auch "Ach, und damals... das war noch vieel schlimmer" geben einem auch im Alltag den Ticken Rückenwind, den man manchmal braucht.
    ***edit* - Und nicht zu vergessen der berühmte Schnullereffekt. Schon manches Problem löste sich rückstandsfrei in Luft auf, nachdem man sich hier ordentlich ausgekotzt und um (seelischen und ratgebenden) Beistand gebeten hat. ***/edit***

    Das zweite wären die wirklich reinen Sachfragen á la "War's Mulipa oder Elata, die den Babymilchrückruf gemacht haben?" Oder ganz konkret vor kurzem der Fall hier im Forum, der *mich* darauf gebracht hat, meine Tochter auf Dyskalkulie zu testen - was uns bei ihrem Problem ein großes Stück weitergebracht hat.

    Tja, und zum Dritten: ich bin sicherlich nicht die Einzige, die manchmal das Gefühl hat, daß das Forum "der Einzige" ist, der über Tag mal was qualitativ Hochwertiges zu ihr sagt. Wie gesagt, mein Mann arbeitet auswärts, ich bin noch ganztags zuhause, viele Kontakte habe ich auch nach zehn Jahren im neuen Wohnort noch nicht - da geht man schon mal die Wände hoch und ist dankbar über jedes sinn- und zweckfreie Gequatsche, solange es nur von jemandem über einem Meter Größe kommt. ;)

    Salat
     
  5. Silvia

    Silvia Showtalent

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    AW: Frage 1: Unterstützung im Alltag

    Klar ist das eine Unterstützung, und wenns nur drum geht dass ich nicht weiss was ich morgen kochen soll. ;)

    Ansonsten sind hier wesentlich mehr Menschen als in meinem realen Umfeld, die Erfahrungen in so unterschiedlichen Bereichen haben.Obs um Kinder mit Fieberkrampf, Kocherzeote, Pubi-Probleme oder einfach nur mal um gepflegt-sinnloses Gespräch geht. Schnullerfamilie - hier werden sie geholfen ;)
     
  6. Anthea

    Anthea die-mit-dem-Buch-wandert

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    AW: Frage 1: Unterstützung im Alltag

    Klares ja und sei es nur die 5-Minuten-Ruhe-Insel im Alltag.
     
  7. Lucie

    Lucie Lohnt sich! Wehmiowehmioweh

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    AW: Frage 1: Unterstützung im Alltag

    und ich brauch nu gar nichts mehr schreiben weil ich einfach bei Euch allen unterschreib :bussi:
     
  8. sonnenblume

    sonnenblume Schlumpfine

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    dort, wo man im Wald umher laufen kann, bis man sc
    AW: Frage 1: Unterstützung im Alltag

    Ja.
    Oft ist es so, dass man merkt, man ist mit seinem Problem nicht allein.
    Vielen anderen geht es genauso. So wie Frau Salat es ganz toll beschrieben hat.
    Außerdem hilft es sehr viel, Dinge aus einem anderen Blickwinkel, mit anderen Ansichten zu betrachten.
    Dabei habe ich schon oft gemerkt, dass mein Problem gar nicht so groß ist, wie ich anfangs dachte, sondern vielmehr, dass ich es von der falschen Seite her anpacke.
     

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