Brauche dringend einen Rat - Einschlafprobleme

Dieses Thema im Forum "Schlafprobleme" wurde erstellt von Petra & Max, 25. Juni 2003.

  1. Petra & Max

    Petra & Max Heisse Affäre

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    Hallo Petra!

    Langsam weiß ich auch nicht mehr was ich noch machen kann bzw. was richtig ist :-( . Ich hoffe, Du kannst mir helfen. Sorry für den langen Text, aber ich wollte nichts vergessen.

    Mein Sohn wird am Samstag 1 Jahr alt und macht seine ersten Gehversuche. Ein paar Schritte schafft er auch schon mal alleine und ist dann schrecklich stolz auf sich :) . Max war schon immer sehr anhänglich und Mama-bezogen. Wenn ich das Zimmer verlasse, gibt es meistens großes Geschrei. Er will auch häufig auf meinen Arm (mittlerweile kann es auch mal Papas Arm sein). Die Fremdelphase hatte er auch schon irgendwann zwischen dem 3. und 5. Monat und ist heute noch anfangs sehr schüchtern und ängstlich und braucht erst mal ein bisschen Zeit zum Anfreunden. Max nimmt sehr viel von seiner Umwelt auf und beobachtet fleißig (manchmal denke ich, dass er zuviel aufnimmt und evtl. überfordert ist). Er hat leider Neurodermitis – evtl. kann er deswegen auch mal schlechter schlafen.

    Ich habe Max bis zum 6. Monat vollgestillt und dann ganz langsam mit der Beikost angefangen. Als Max ca. 8 Monate alt geworden ist, wollte er von einem auf den anderen Tag nicht mehr gestillt werden und auch keinen Schnuller mehr haben (habe hierzu im Forum auch gepostet). Gleichzeitig begann die Ich-muß-mich-überall-hochziehen-Phase. So natürlich auch im Bett zur Schlafenszeit! :-( Seitdem haben wir Probleme mit dem Einschlafen und manchmal dadurch auch mit dem Durchschlafen. Wenn ich Max ins Bett bringe, wird das Zimmer abgedunkelt, eine Geschichte vorgelesen und noch mal ordentlich geknuddelt. Dann geht Max in sein Bett. Soooo, wenn ich dann das Zimmer verlasse gibt es immer großes Geschrei. Bleib ich bei ihm, turnt er manchmal noch etwas und versucht dann zu schlafen. Anfangs war es nur eine Viertelstunde und somit für mich kein Problem. Jetzt ist es allerdings so, dass es häufig länger dauert und was viel schlimmer ist, er wacht jetzt auch oft auf. Max stellt also irgendwann fest, dass nichts mehr in Ordnung ist, weil Mama nicht mehr neben dem Bett sitzt. Als diese Probleme begonnen haben, haben wir es mit der Ferber-Methode probiert, haben ihn aber maximal 5 Minuten schreien lassen. Nach 4 Tagen habe ich diesen Versuch abgebrochen, weil mir Max zu sehr Leid tat und sich kein erkennbarer Erfolg zeigte. Dann wurde alles immer schwieriger. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Max nicht schlafen „will“ (wohl Angst hat etwas zu verpassen) und manchmal habe ich den Eindruck, dass Max nicht schlafen kann. Er wirft sich dann immer mit geschlossenen Augen hin- und her. Tagsüber ist es auch eine Katastrophe. Manchmal schläft er gar nicht, häufig 30-40 Minuten und ist dann natürlich vollkommen am Ende. :-( Wir starteten einen zweiten Versuch mit der Ferber-Methode. Diesmal hat es direkt am zweiten Tag funktioniert – aber nur abends! -. Max schlief quasi sofort (mit wenig Protest) ein. Vielleicht aber auch nur, weil er tagsüber so wenig schläft? Das ging jetzt so 3 Wochen gut. Und jetzt fängt es schon wieder an! *heul* Er schreit immer 5 Minuten bis wir zu ihm gehen, das ganze kann so 1 Stunde gehen, dann hält es einer von uns nicht mehr aus und nimmt ihn auf den Arm oder bleibt bei ihm. Schwupps – Max schläft. Wacht aber nachts leider immer wieder auf.

    Ich habe auch Angst, dass er meine Nähe vielleicht wirklich braucht. Max ist tagsüber ja auch so ängstlich und liebesbedürftig. Vielleicht große Trennungsängste? Wäre es dann nicht vollkommen falsch, ihn schreien zu lassen? (wenn es überhaupt richtig sein kann)

    Seine ersten beiden Zähne hat Max erst vor ca. 3-4 Wochen bekommen, der dritte ist unterwegs und die Spitze schon zu sehen. Max geht so um 20:00 Uhr ins Bett und schläft bis ca. 5:30 Uhr. Dann weint Max und kommt zu uns ins Bett, wo er dann meistens noch mal bis 7:00 Uhr schläft.

    Nach fast jeder Mahlzeit bricht Max in Tränen aus, weil das Glas/der Teller leer ist. Ich glaube er hat dann noch Hunger. Aber kann das sein? Bei den Mengen?

    08:30 Uhr: 230 ml Milch Hipp 2
    10:30 Uhr: eine Scheibe Brot ohne alles
    12:30 Uhr: 220g Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei (Glas oder selbstgekocht)
    15:30 Uhr: Obst-Getreide-Brei aus 3,5 EL Dinkelflocken + ca. 100g Banane + 100 ml Wasser
    18:30 Uhr/19:00 Uhr: Milchbrei aus 6-7 EL Haferflocken + 230 ml Milch Hipp 2, manchmal vorher noch eine Scheibe Brot

    (*räusper* Mittlerweile alles ohne Fett und A-Saft, weil ich Angst habe, dass es zuviel wird.)

    (Wir haben seit ca. 1,5 Wochen von HA-Milch auf 2er umgestellt. Und seit 3-4 Tagen bekommt Max erst Brot.)

    Hast Du eine Idee? :heul:
     
  2. Petra & Max

    Petra & Max Heisse Affäre

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    Letzte Nacht ist Max ungefähr jede Stunde aufgewacht. Um 2 Uhr habe ich ihn dann zu uns ins Bett geholt. Und da hat Maximilian problemlos (an Mama gekuschelt) geschlafen. (ok - sie hat es auch sehr genossen :) )

    Gestern war allerdings auch ein sehr spannender Tag. Max' Freundin ist 1 Jahr alt geworden und hat mit vielen Minis gefeiert.

    :(
     
  3. Liebe Petra,

    vielen Dank für die vielen Infos, ich bin immer froh, wenn ich mir ein etwas genaueres Bild machen kann. Denn Schlafprobleme in einem Forum zu behandeln ist doch eine schwierige wenn nicht gar unmögliche Aufgabe :D

    Soviel vorweg: das Laufen-Lernen (und dazu gehört auch das Hochziehen) sind Signale für einen großen Entwicklungs-Schub. Erinnerst Du Dich vielleicht noch wie es war als Max etwa 6 Monate alt wurde? Da hattet ihr sicher auch eine ganz große Unruhe-Phase.

    Beim Laufen-Lernen laufen ähnliche Prozesse ab. Das Laufen ist nur ein äußeres Signal für einen ganz großen Persönlichkeits-Schub. Du wirst sehen: Dein Kind wird demnächst nicht nur laufen, sondern sich auch in vielen anderen Dingen ganz enorm entwickelt haben. Manche Mütter denken plötzlich: ach wo ist denn mein Baby hin, ich kenn mein Kind nicht wieder.

    So wie Du es beschreibst, hat bei euch die Phase der Anhänglichkeit begonnen. Es ist ein wenig verwirrend, die Kinder werden selbständiger und brauchen deshalb noch mehr Halt und Geborgenheit von der Mama. Oft eine spannende und schwer zu handhabende Situation.

    Meine konkreten Tipps zu dieser Phase, die übrigens bis zum zweiten Lebensjahr in Schüben von sich geht:

    1. Versuche in den Tagesablauf Inseln der Ruhe und der Nähe und der Geborgeheit einzubauen. Biete aktiv Gelegenheit zum Wärme tanken. Die Kinder sind so mit ihrer Motorik beschäftigt, dass sie es regelrecht vergessen, dieses Bedürfniss zu stillen. Ähnlich wie manche das Essen vergessen. Leite Dein Kind dazu an, dass es Nähe nicht nur abends tanken kann, es lernt das in den nächsten Wochen und Monaten.

    2. Stelle sicher, dass Max genug zu essen bekommt. Er hat sicher gerade auch einen Wachsstums-Schub. Verabschiede Dich von dem Gedanken, Du könntest ihn überfüttern. Bei der hochwertigen Nahrung die Du einsetzt, ist das unmöglich. Geb wieder Öl ins Essen und Saft, sonst fehlen wichtige Nährstoffe. Geb ihm völlig bedenkenlos soviel er mag (von eurem hochwertigen Speiseplan). Viele Kinder trinken in dem Alter schon 3er Milch.

    3. Ergreife Maßnahmen, die das Zahnen so einfach wie möglich machen. Osanit, Viburcol N-Zäpfchen, Zahnwehöl, frag dazu mal in unserem Zahnforum nach, wenn Du Infos brauchst.

    4. Versuche ein Übergangsobjekt einzuführen. Vielleicht hat Max schon ein Schlaftier. Sonst beschaffe eins (nein besser zwei). Trag ihm dieses Tier hinterher: ins Auto, in den Kinderwagen, auf den Spielplatz. So wird es sein bester Freund und Begleiter und vermittelt Geborgenheit. Dadurch tut er sich leichter, sich selbst zu trösten und von Dir zu lösen.

    5. Vermeide jedes Verhalten, dass seine Verunsicherung verstärken könnte. Damit meine ich nicht, dass er nie schreien darf. Aber Du solltest ihn auf seinem schwierigen Weg verständnisvoll begleiten. Geb ihm nie das Gefühl, ihn alleine oder im Stich zu lassen. Sei sicher und konsequent, aber verlass ihn nicht. Er braucht jetzt Halt durch Konsequenz und Geborgenheit durch Nähe. Das ist in dieser frühen Ablösephase ganz wichtig. Versuch es so zu sehen: er will jetzt selbständig werden und ist auf dem besten Weg dahin. Jedes Gramm Geborgeheit ist eine Investiton in euere Bindung und wichtig für euer weiteres Zusammenleben. Wenn Du alle schwierigen Situation mit ihm durchstehst, hat er eher das Gefühl sich auf Dich verlassen zu können, als wenn Du ihn alleine lässt. Das fördert ihn in seinem Urvertrauen und er wird umso schneller selbständig.

    Liebe Petra,
    ich habe ja selber eine Tochter in diesem Alter. Ich merke immer wieder, es ist ganz wichtig, dass Mama sich hinsetzt und überlegt: wie will ich mit meinem Kind leben. Wo kann ich Kompromisse schließen, wo will ich nicht nachgeben. Wenn es Dich nicht stört, dass er bei euch schläft, lass ihn. Wichtig ist, dass Du Dir sicher bist, was Du willst. Du hast die Verantwortung zu 100 Prozent. Fang nicht Dinge an, die Du nicht durchhalten kannst, schließ lieber gleich einen Kompromiss. Wenn Du etwas durchsetzen willst, tu es, aber lass Dein Kind nicht allein. Was Max aushalten muss, musst Du auch aushalten. Geh den Weg mit ihm, steh zu euch, er braucht das.

    So, nun entschuldige ich mich nicht für die Länge des Postings, hab ja schließlich einen Ruf als Roman-Schreiber zu verlieren. :D

    Melde Dich wenn noch Fragen / Bedenken/ Gedanken. Ich helf gerne mitdenken, lösen wirst Du das Problem mit der Intuition einer guten Mutter

    Gruss
    Petra
     
  4. Petra & Max

    Petra & Max Heisse Affäre

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    Liebe Petra,

    vielen Dank, dass Du mir so ausführlich geantwortet hast. Da werde ich mich wohl erstmal hinsetzen und drüber nachdenken müssen. :) Danke für die vielen Tipps. Ich werde Max morgen erstmal fleißig futtern lassen. :-D Mit Öl und Saft.

    Hast Du denn eine Idee, wie ich es vielleicht vermeiden kann (oder die Situation verbessern kann), dass Max nachts jede Stunde aufwacht? Er geht ja um 20:00 Uhr ins Bett - ich aber normalerweise erst viiiieeel später... Also direkt zu uns ins Bett geht dann nicht. Wenn ich aber so lange bei ihm bleibe bis er eingeschlafen ist, wacht er ja dann gegen 21:00 Uhr, 22:00 Uhr, 23:00 Uhr, ... wieder auf und ist natürlich morgens totmüde. Oder meinst Du, dass ich ihm einfach noch etwas Zeit lassen sollte?

    Hmmmm *grübel* :)

    Dir wünsche ich jedenfalls schonmal einen wunderschönen, erholsamen Urlaub! Danke Dir nochmal.

    Liebe Grüße
    Petra mit Maximilian
     
  5. Petra & Max

    Petra & Max Heisse Affäre

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    :-D Muß mal ganz neugierig sein. :-D

    Was machst Du eigentlich sonst so, wenn Du nicht unsere hoffnungsvollen Postings bearbeitest? :) Du hast bestimmt schon mancher Mama das Leben wesentlich einfacher und schöner gemacht!

    Klasse, was Du für uns tust. Dankeschön! :bravo:

    :rose:
     
  6. Hallo Petra,

    Zeit lassen ist bei Einjährigen eine gute Methode. Denn ehrlich gesagt, hab ich oft die Erfahrung machen müssen (oder lesen müssen) tu was oder lass es, es kommt aufs Gleiche raus. Es gibt schon so "Fehler" die man vermeiden kann. Aber meist müssen die Zwerge das einfach selber gebacken kriegen, man kann als Mama nur ein wenig unterstützen oder anleiten, ansonsten abwarten.

    Mit euren Erlebnissen in der Vergangenheit würde ich erstmal versuchen, das Einschlafen als etwas schönes, geborgenes erlebbar zu machen. Also ohne Gechrei, ohne Stress, ohne Erwartungshaltung, ohne Zeitdruck. Einfach hinlegen und gucken was genehm sein könnte.

    Das kann Mamas Bett sein, oder auch nur ein Kissen aus Mamas Bett (damit habe ich gute Erfahrungen gemacht). Oder vielleicht könnt und wollt ihr einen Baby-Balkon bauen, sprich Kinderbett ans Elternbett, Gitterstäbe weg, Matratzen auf gleicher Höhe. Die meisten Kinder in dem Alter finden das super-toll. Aber auch eine bequeme Kuschel-Gelegenheit im Kinderzimmer, auf der es auch Mama eine weile gemütlich aushält kann Wunder wirken. Ein Familienmitglied hier im Forum (Lulu) hat so große Kinderbetten, dass die Erwachsenen sich dazu legen können, Buch vorlesen bei Schummerlicht und Spieluhr und sich dann auch rausschleichen können. Es gibt so viele Möglichkeiten, ihr müsst auch als Familie entscheiden, womit ihr leben könnt.

    Dein Sohn signalisiert auf jeden Fall Nähebedürfnis und dass das Einschlafen für ihn zur Zeit nicht so problemlos und un-aufwändig ist, wie vielleicht zu früheren Zeiten. Gönn ihm die Aufmerksamkeit, die er braucht und die Du leisten kannst (am besten auch Dein Mann). Er wird sich dann beruhigen und das 1-Stunden-Sichern wird von selbst aufhören.

    Grüssle
    Petra
     
  7. Hallo Petra,

    ich weiß, es fehlt eine Vorstellung von mir, Ute hat mich auch schon drum gebeten.

    Also nix besonderes in Sachen Kinder: ich hab als älteste Tochter einer Großfamilie mit kranker Mutter schon früh viele Erfahrung mit Kindern gemacht. Darauf kann ich teilweise aufbauen (teilweise auch nicht, weil mir inzwischen manchmal der Kopf die Intuition blockiert)

    Vor der Geburt meiner Tochter war ich ein typisches Exemplar DINK: Geldverdienen, Karrriere machen. Ich habe jahrzehntelang in der Computer-Zeitschriften-Branche gearbeitet, als Chefin vom Dienst (ist so ein Zwitter zwischen Depp vom Dienst und Mutter der Nation in einer Redaktion)

    Jahrelang hab ich auch gesagt, ich will auf keinen Fall Familie, weil ich regelrecht "geschädigt" aus einer Großfamilie herausgegangen bin. Dann traf ich aber Stefan und die Sicht der Dinge änderte sich, in vielen Bereichen meines Lebens, nicht nur was Familiengründung betraf.

    Seit Sandras Geburt (da war ich 36) arbeite ich noch 3 Tage die Woche im Controlling des Verlages in dem ich schwanger wurde (ziemlich wörtlich, der Vater meines Kindes und heute mein Mann, war damals mein Chef, heiße Afffäre :D ). Ansonsten halt wie alle: Haushalt schmeißen, schauen dass es dem Mädchen gut geht, zuwenig Zeit für sich selbst und die Beziehung.

    Ich war schon von Anfang an viel im Schlafforum unterwegs, weil ich Reginas Ratschläge super und interessant fand (war ja gerade selbst frischgebackene Mutter). Habe auch von Regina viel gelernt. Als sie uns verlassen hat, übernahm ich die Moderation des Forums. Nicht weil ich mich annähernd kompetent gefühlt hätte, sondern weil ich nicht wollte, dass es im Erfahrungsaustausch untergeht.

    Es gibt gerade beim Thema Schlafen soviele verwirrende Patentrezepte. Viele Ratgeber achten nicht auf die individuelle Situation und das Alter des Kindes. Schlafen ist aber ein ganzheitliches Thema, bei dem es extrem wichtig ist, das ganze Kind und die ganze Familie zu betrachten. Denn Schlafprobleme belasten alle und viele Tipps gehen von einem Standpunkt aus, das Kind muss schlafen oder in milderer Forum "das Kind muss schlafen lernen".

    Da ich selber ein sehr ungewöhnlicher Schläfer bin und jahrzehntelang gebraucht habe um meine Schlafbedürfnisse in die Realität umzusetzen (zum Beispiel haben wir getrennte Schlafzimmer, weil ich das so will), bin ich für das Thema Schlafen sicher auch besonders sensibel.


    Danke für die Blumen, obwohl ich denke, es hält sich in Grenzen. Viele Probleme sind einfach Mamis mit Erstgeborenen, die verunsichert sind von den typischen Phasen.

    Und viele Probleme helfe ich nur denken, geb Anstöße, denn wie gesagt, meist muss man eine individuelle Lösung in der Familie finden, wie man denn mit Schlaf umgehen kann.

    Gruss
    Petra
     
  8. Su

    Su Das Luder

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    Hallo Petra (mit Max),

    wir haben zwar ein sehr selbständiges Kind aber in Sachen Schlafen, hat Yannick lange die Nähe von mir oder meinem Mann gebraucht. Schlief an der Brust oder auf unserem Arm, oder in unserem Bett im ersten Jahr ein. Nur ganz selten alleine in seinem Bett. Kam auch nachts immer noch mindestens einmal.

    Ich wollte Dir schreiben, das bei Yannick eine schlagartige Besserung (es war vorher nicht schlecht/schlimm) mit den laufen eingetreten ist. Sei dem er selbständig gut läuft so mit 13/14 Monaten schläft er super nachts. Er schläft durchgehend 10 Stunden und kann auch meistens alleine einschlafen. So alle zwei Wochen wacht er nacht mal auf und wenn er sich nicht gleich beruhigen lässt, darf er bei uns im Bett weiterschlafen. Das klappt super! Er schläft auch am nächsten Tag dann wieder gerne in seinem Bett, also von wegen, wenn man damit mal anfängt................

    Also, lange Rede kurzer Sinn, es kann sein das in ein paar Wochen alles super läuft...........

    Ganz lieben gruß
    Su
     

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