Belastetes importiertes Obst und Gemüse ...

Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von Sonja, 27. Mai 2004.

  1. Sonja

    Sonja Integrationsbeauftragte

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    ... wie handhabt ihr das?

    Ich meide z. B. Erdbeeren aus Spanien, wollte eigentlich warten, bis die aus Deutschland da sind.

    Aber die mit dem 6-eckigen Bio-Zeichen - kann man die bedenkenlos kaufen?

    Wie ist das mit Paprika?

    Müssen Äpfel aus Chile kommen?

    Ich gucke halt, dass ich Obst und Gemüse aus Deutschland oder Österreich kaufe. Aber gerade mit der "gesunden" Ernährung möchte ich abwechslungsreiches Obst und Gemüse haben.

    Aber ziehe ich mir da nicht mehr Giftstoffe rein?

    Wascht ihr alles vor Verzehr?

    Ich schon und zwar gründlich.

    Liebe Grüße
     
  2. Stef

    Stef Gehört zum Inventar

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    Erdbeeren kaufe ich auch nur die Deutschen. Wir versuchen sowie nur saisonales Obst und Gemüse essen. Wir kaufen unser Obst und Gemüse in einem kleinen Laden bei uns in der Straße. Die Sachen sind immer frisch und oft von Bauern aus dem Umland. Die Gurken baut ein Opa hier in der Straße in seinem Garten an.

    Ich bin mir sicher, daß wir trotzdem viele Schadstoffe zu uns nehmen. Aber ein bißchen drauf achten, finde ich besser, als gar nichts.

    Vorm Verzehr wasche ich alles ab. Zur Not würde ich aber auch einen Apfel ungewaschen essen.

    LG Steffi
     
  3. Hallo Sonja,

    ich versuche schon auch nur saisonal einzukaufen.
    Meist packen mich dann aber Gelüste und ich kauf schon mal was, was nicht unbedingt aus Deutschland ist.

    Geputzt und gewaschen wird natürlich alles gründlich...

    Bei Paprika hab ich ehrlich gesagt noch nie auf die Herkunft geachtet :???:

    Wenn wir in Freising sind, kaufen wir auch gerne auf einem Biohof ein...

    Habe mal mitbekommen, wie die Erdbeerfelder gedüngt und hergerichtet werden - von wegen Biobeeren zum selberpflücken....

    Liebe Grüße
    Sandy
     
  4. AndreaLL

    AndreaLL Fernsehbeauftragte

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    Hallo Sonja :winke: ,

    früher habe ich auch immer die ersten Erdbeeren gekauft, die zu bekommen waren, Sucht!;

    Aber jetzt, mit Kiddies, müssen alle warten :) bis deutsche Ware auf den Markt kommt. Und dann entscheidet auch noch der Preis, denn 3,80 € für 500 gr Erdbeeren mache ich nicht mit.

    Grundsätzlich versuchen wir uns an die Erntezeiten (Saison und Herkunft müssen stimmen) zu halten. Aber gerade im Winter ist es ziemlich schwierig, da wir einen Kohl-Abstinenzler :-? in unserer Familie haben. Da kommen dann Paprika und Tomaten durch die "Hintertür" doch noch hinein. Ärgerlich, aber das wenige an Gemüse, was er so isst, will ich nicht auch noch durch zu häufiges Wiederholen "vermiesen".

    Es ist eine Gratwanderung, und m.M. nach besteht auch eine große Gefahr, dass man den Teufel mit dem Belzebub austreibt (statt der spanischen Erdbeeren dann vermehrt z.B. ital. Kiwis anbietet - der Abwechslung zu liebe, um dann festzustellen, dass diese noch verseuchter sind :???: ).

    Tschüüs,
     
  5. turtleblue

    turtleblue Geburtstagsfeenhelferin

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    Wenn ich ehrlich bin, mache ich mir darüber keine Gedanken. Vor ein paar Jahren sollte man kein Geflügel essen wegen Salmonellen, dann kam Schweinepest und Rinderwahnsinn. Wer weiß, was als nächstes kommt?

    Spanien liegt meiner Meinung nach in der EU und es gibt Europaeinheitliche Vorschriften was Düngemittel usw. angeht. Im übrigen waren nicht alle spanischen Erdbeeren "verseucht". Deshalb mache ich mir da keine Gedanken darüber, außerdem gab es vor etwa drei Wochen bei uns die ersten deutschen Erdbeeren für 3,99 Euro das Pfund, sorry, aber das zahle ich nicht. Wir haben schon mehrere Schälchen Spanische Erdbeeren geholt und gegessen. Bald sind die im Garten meiner Eltern reif, und dann schlagen wir nochmal zu, bis sie uns zum Hals raushängen.

    Vor ein paar Wochen hat bei uns in der Nähe eine Reifenfabrik gebrannt, die Radiosender machten ständig Durchsagen, daß wir die Fenster und Türen geschlossen halten sollen, es besteht kein Gefahr für die Bevölkerung. Und trotzdem mußten viele wegen brennenden Augen und kratzendem Husten beim Arzt behandelt werden. Das passt jetzt vielleicht nicht hier rein, aber es zeigt doch meiner Meinung nach wie widersprüchlich vieles ist was uns von den Medien vorgesetzt wird.
     
  6. Brigitte

    Brigitte Für mich reicht kein Titel

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    Bei einzelnen Sachen, wie jetzt z.B. Erdbeeren, schaue ich schon darauf, dass ich sie dann kaufe, wenn auch bei uns die entsprechende Zeit dafür ist. Ansonsten, Äpfel, Gemüse wie Paprika usw. kaufe ich über das ganze Jahr, da schau ich dann nicht so sehr drauf, woher die Sachen kommen.
    Eine gute Alternative ist für mich TK-Gemüse, dass wir auch immer massig in Vorrat haben.
    Den Sommer über bekommen wir viel Salat und Gemüse aus Opas Garten, da weiss ich wenigstens, dass nix gespritzt ist und es einfach schmeckt.

    Klar, gewaschen wird gründlich....
     
  7. Das meiste kaufe ich hier auf einem Biobauernhof ein, auch Milch, Käse und Eier....
    Erdbeeren kaufe ich nur Deutsche. Andere schmecken mir nicht von der starken Belastung gar nicht zu sprechen.
    Bei Paprika muß man auch aufpassen haben auch häufig eine starke Belasung. Unsere wachsen gerade im Gewächshaus heran. Sonst kaufe ich welche beim Gemüsehändler meines vertrauens. :)
     
  8. Kathi

    Kathi Dino

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    Erdbeeren kauf ich nur deutsche. Die frühen aus Spanien schmecken mir auch nicht. Und wegen Tim schauen wir auch besonders drauf. Äpfel kauf ich immer in einem Tante-Emma-Laden, die haben welche von einem einheimischen Obstbauern. Bei Parprika und Co finde ich das schwer. Das gbit es in der Nichtsaison auch nicht roh. Aber irgendwie schauen wir schon, dass wir Obst und Gemüse der Saison nehmen. Oder eben TK-Gemüse.
     

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