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Dieses Thema im Forum "Erfahrungsaustausch" wurde erstellt von Jill A.L., 2. Januar 2005.

  1. Jill A.L.

    Jill A.L. Dauerschnullerer

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    Hallo an alle die Erfahrungen mit 2 Kindern unter 2 Jahren haben.

    Unser 2. kommt nächstes Jahr im Juli (Abstand 17 Monate) und ich hab da schon ein bischen Bammel, wie das so werden wird, ganz besonders wenn mein Mann dann immer noch bloß am Wochenende da ist:o (aber er sucht schon nach was anderem in der Nähe)

    Hier mal ein paar Fragen
    1. hattet ihr einen Geschwisterwagen oder Kiddyboard oder konnte das ältere Kind schon gut genug laufen?
    2. wie hat das mit den verschiedenen Schlafzeiten geklappt? Haben sie sich ständig gegenseitig geweckt?
    3. Hat das ältere Kind schon genügend Einsicht gehabt Mutter und Baby in Ruhe zu lassen, wenn das Baby gestillt/gefüttert wurde?
    4. Ging euer älteres Kind tagsüber zu einer Tagesmutter/Kinderkrippe ?
    5. Wie habt ihr die ersten Monate überlebt, in denen das Baby noch nicht annähernd durchschläft, aber das Kind zwischen 6 und 7 Uhr wach ist?

    Bitte schont mich nicht, ich will die echte Realität hören und nicht beruhigt werden, sondern mich sogut es geht darauf vorbereiten.

    Gruß
    Jill
     
  2. Cornelia

    Cornelia Ex-Exilfriesin

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    Also gut. Annika war etwas älter (23 Monate) aber:

    1. einen Geschwisterwagen, weil wir kein Kiddy-board anbringen konnten und ohne KiWa für Annika gabs nur Diskussionen
    2. nein, da nicht im gleichen Zimmer - klappt aber schon - schlafen war kein Problem
    3. Nicolas ist Flaschenkind - Annika hat erst gezickt, aber dann ging es. Am besten Ablenken mit Sachen, die es sonst nicht darf
    4. nein
    5. irgendwie...

    Die ersten 3-6 Monate empfand ich als Hammerhart, zumal unser Kleiner auch die erste Zeit krank war. Aber jetzt, wo er mobiler wird und im wesentlichen Interessierter und wacher, ists leichter, da die beiden sich jetzt mehr miteinander beschäftigen. Da zeigt sich der Vorteil des kleineren Abstandes.

    Wenn du also die ersten Monate überstanden hast, geht es.

    Es ist auch eine Frage der strikten Einhaltung aller Zeiten, ein fester Ablauf für beide. Ich habe Nicolas früh an relativ feste Essens- und Schlafenszeiten gewöhnt - anders geht es mMn nicht. Ansosnten kommen sich die beiden ewig in die Quere.

    Viel Spaß

    Conny
     
  3. AW: 2 unter 2

    Wir haben 20 Monate :)

    1. wir haben uns einen Fahrradhänger gegönnt, da gehen beide Kinder gut rein, beide lieben es total und den können wir länger nutzen als einen Geschwisterwagen. Und das große Kind kann nebenbei laufen und jederzeit einsteigen. Sehr praktisch ! Kostet ein wenig, aber es lohnt sich total. bei www.bikeshop2000.de gibt es dazu eine tolle Beratung (auch wegen der Babies)
    2. das Baby schläft auch in der größten Unruhe gut, es ist es von Anfang an gewöhnt, dass es lauter ist. Nachts hat das Baby bei uns im Zimmer geschlafen, die große im Kinderzimmer. Das klappte gut.
    3. Einsicht ? Nein. Aber wenig Eifersucht. Mathilda wusste aber dann immer, dasnn sie während der Stillzeit Dummheiten machen konnte und ich habe dann im Notfall den Fernseher angemacht. Gerne sitzt sie daneben und lässt sich kraulen. Man darf die Großen nicht wegstecken, muss sie mit einbeziehen.
    4. Nein. Und ich habe zwar einen Mann, der jeden Tag um 16.30 nach Hause kommt, aber sonst niemanden zum Helfen.
    5. Es muss also geht es. Es war sehr anstrengend, ist es manchmal immer noch, aber es ging immer noch, war auszuhalten. Du musst Dir klar sein, dass sie Kinder Vorrang haben nud für andere Dinge eigentlich keine Zeit ist. Aber es wird jeden Tag besser, man wächst mit den Aufgaben. Organisation ist alles. Und Notlösungen sind willkommen. Das Schlafdefizit war am Anfang fies, aber wenn das große Kind unkompliziert Mittagsschlaf macht, dann hast Du in der Zeit Ruhe und Zeit zum Kraftschöpfen.

    Ich hatte - obwohl es so geplant war - auch Muffensausen :)
    Aber ich bereue es nicht, ehrlich nicht.

    Alles Gute
    Makay
     
  4. Buchstabensalat

    Buchstabensalat Pinselohräffchen

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    1. hattet ihr einen Geschwisterwagen oder Kiddyboard oder konnte das ältere Kind schon gut genug laufen?
    Kiddyboard und einen Sitzaufsatz. Allerdings hatte ich ** die meiste Zeit im Tragetuch und dafür *** im Buggy gefahren. Das ging um einiges einfacher. Inzwischen auch den Fahrradanhänger, zum Buggy umbaubar - und das ist wirklich Oberklasse. Momentan ist das Hauptproblem, daß ** auch schon laufen will, aber alle naslang zum Schauen stehenbleibt. Da *** inzwischen ein Laufrad hat, hab ich das Problem quasi "schon wieder" - nur umgekehrt.
    2. wie hat das mit den verschiedenen Schlafzeiten geklappt? Haben sie sich ständig gegenseitig geweckt?
    Nö. ** schlief eh bis 6, 8 Monate im Reisebett bei uns im Zimmer. Die Eingewöhnung war dann ein wenig umständlich, weil *** abends kein Trara beim Einschlafen mehr machen durfte, hat sich inzwischen aber prima eingespielt. Die Notlösung war dann immer, das Kind, das *kein* Theater machte, bei Mama im Bett schlafen zu lassen, bis das andere ruhig war.
    3. Hat das ältere Kind schon genügend Einsicht gehabt Mutter und Baby in Ruhe zu lassen, wenn das Baby gestillt/gefüttert wurde?
    Nö. Im Gegentum, dann war es gerade immer sooo wichtig. Oder es wurde Quatsch gemacht. Vorlesen galt auch nicht. Hat sich mit der Zeit aber eingespielt, vor allem wegen (4) - es waren ja meist nur Abende und Wochenenden.
    4. Ging euer älteres Kind tagsüber zu einer Tagesmutter/Kinderkrippe ?
    Ja, und zwar seit dem 8. Monat ganztägig. Hat ihr auch sehr gut getan, da wußte sie, daß sie nicht immer im Mittelpunkt stehen kann, zudem war in der Woche die Zeit nach dem Kindergarten mehr für sie reserviert, da mußte dann ** zurückstehen. Am Wochenende gab es dann mal mehr Streß, aber das "Training" im KiGa hat sich da echt "ausgezahlt".
    5. Wie habt ihr die ersten Monate überlebt, in denen das Baby noch nicht annähernd durchschläft, aber das Kind zwischen 6 und 7 Uhr wach ist?
    Wohl einfach, weil es so leicht nicht ist, an Schlafmangel zu sterben. Ich habe zudem direkt nach dem Mutterschutz in Teilzeit gearbeitet. Mein Mann hatte in der Zeit kein Projekt (daher auch meine Teilzeit), und manchmal hab ich einfach die Notbremse gezogen:
    "Nimm jetzt bloß die Kinder und laß mich ungestört schlafen, sonst passiert noch was!" Viele Abende waren dann auch dem Schlaf gewidmet, zu viele noch der Freizeit ;). Man gewöhnt sich auch, so komisch es klingt.
    Aber wie schon gesagt: Wenn es gehen muß, dann geht es auch.

    Gruß,
    Buchstabensalat
     
    #4 Buchstabensalat, 2. Januar 2005
    Zuletzt bearbeitet: 5. November 2010
  5. turtleblue

    turtleblue Geburtstagsfeenhelferin

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    Hallo,

    meine Söhne sind 21 Monate auseinander.
    1. Wir haben einen ganz normalen Kinderwagen. Zum Spazierengehen kommt Kai da rein, und Tim läuft nebenher oder schiebt den Wagen. Er will aber immer selbst laufen, und sich nicht in den Jogger setzen lassen. Für einen Kilometer etwa brauchen wir aber über eine halbe Stunde, da alles angekuckt werden muß. Einkaufen muß ich sowieso immer mit dem Auto, da es in unserer Nähe nix gibt.
    2. Tim schläft im Kinderzimmer, und Kai noch bei uns im Schlafzimmer, da er anfangs noch nachts gestillt werden wollte und damit er morgens Tim nicht weckt.
    3. Tim sitzt meistens daneben wenn Kai gestillt wurde, bzw. jetzt die Flasche kriegt. Wir kucken dann ein Buch an, er will die Flasche heben, oder spielt irgendwas.
    4. Nein, beide Kinder sind bei mir zu Hause.
    5. War kein Problem, weil Tim im Sommer immer bis mindestens 10 Uhr geschlafen hat und Kai mit 5 Wochen schon durchschlief.
    So, bist Du jetzt beruhigt? Ich weiß daß ich es mit meinen beiden ganz toll getroffen habe. Anfangs war es schon schwer, vor allem, weil die ersten zwei Wochen stilltechnisch total die Katastrophe waren und wir manchmal eine Ewigkeit (so kam es mir vor) gebraucht haben bis er richtig hing. Aber alles in allem würde ich es so wieder machen.
     
  6. Schäfchen

    Schäfchen Copilotin

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    Kurz und knapp:

    1. Ariane verweigerte mit 15 Monaten den KiWa und lief seitdem. Fabienne bekam also den Kiwa. Ein Kiddyboard hab ich nie besessen.

    2. Die Kinder hörten sich gegenseitig nicht weinen, schliefen schnell in einem Zimmer. Erst jetzt gibst Probleme beim Mittagsschlaf zusammen, weswegen Fabi jetzt im Reisebett bei uns im Schlafzimmer oder im Kiwa draußen schläft.

    3. Ariane war anfangs neugierig, wollte auch mal an der Brust probieren und hat das auch geduft, wenn Fabienne fertig war. Ansonsten war und ist Ariane ein Kind, das viel und lange selbständig spielt. So war das nie ein Problem.

    4. Ich hab mit Ariane angefangen zu arbeiten als frei Redakteurin. Als sie Kontakt zu anderen Kinder vehement einforderte, durfte sie in die Krippe gehen und ich arbeitete dann ohne sie mitzunehmen. Den Job behielt ich auch mit Fabienne und damit auch den Kitaplatz.

    5. Ich lebe noch! :)

    Fazit: Es ist schaffbar, aber wieviele Nerven auf der Strecke bleiben, hängt auch von den Kindern ab. Ariane war immer pflegeleicht, Fabienne eher anhänglich. Im Moment ist es bei die Katastrophe mit zwei so kleinen Kindern, aber einen Tumor sucht sich das Kind ja nicht aus. ...
     
  7. belladonna

    belladonna Tolle Kirsche

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    Hallo,
    unsere Kinder sind auch 17 Monate auseinander.

    1. Wir hatten einen Geschwisterwagen, der aber die ersten drei Monate kaputt war. In der Zeit hatte ich das Baby im Tuch und Christina im Sportwagen (fand ich aber für mich nicht so toll). Danach hatten wir den Geschwisterwagen und als mir der mit zunehmendem Gewicht der Kinder zu unhandlich wurde, sind wir auf Kiwa plus Kiddy-Board umgestiegen. Das haben wir heute noch.

    2. Schlafen war nie ein Problem. Die ersten 6 Monate war Johannes bei uns im Schlafzimmer, dann ist er in das gemeinsame Kinderzimmer umgezogen. Hat von Anfang an problemlos geklappt. Seinen Vormittagsschlaf hat er eh meist im Kiwa gemacht und mittags haben beide zusammen geschlafen bzw. jetzt bleibt Christina eben mir im Wohnzimmer. Allerdings hat Johannes von Anfang an weniger Schlafbedarf als Christina, sodaß wir da keine Probleme haben, weil die Kinder abends zusammen ins Bett gehen und morgens zusammen aufstehen. Gegenseitig wachgemacht haben sie sich noch nie, selbst als Christina Brechdurchfall hatte und wir mehrmals nachts das Bett überziehen mußten.

    3. NEIN! Es hat eine ganze Zeit gedauert, bis Christina kapiert hatte, daß sie während des Stillens nicht ständig an mir rumhampeln darf. GsD war Johannes da ziemlich hart im Nehmen und irgendwann hatte sich Christina auch dran gewöhnt, von da an ging's. Die oft empfohlene Babypuppe für Christina hat da übrigens überhaupt nichts gebracht, dafür war sie wohl noch zu klein.

    4. Nein, und sie geht auch noch nicht in den Kiga, weil wir noch keinen Platz haben. Allerdings geht sie seit einem Jahr 2 Vormittage pro Woche in einen Vorkindergarten, wo sie auch ohne Mama ist. Es hat zwar ewig gedauert, sie dort einzugewöhnen, aber jetzt gefällt es ihr super und sie profitiert auch sehr viel davon.

    5. Irgendwie ging's schon. Wobei ich die ersten Monate, wo Johannes tagsüber sehr viel geschlafen hat, weniger anstrengend fand als die Zeit, wo er dann so allmählich mobil wurde. Dann wurde es nämlich auch mit der Eifersucht so richtig heftig...

    LG und ruhig Blut, Ihr schafft das schon!
    Bella :blume:
     
  8. Corinna

    Corinna Forenomi

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    Hallo Jill!

    Meine beiden Jungen sind 16 Monate auseinander und ich weiß wovon du sprichst, wenn du sagst, du hast Angst!!! :jaja:
    Dylan war nicht geplant, zumindest nicht so früh! ( :wink: ) und da David das erste Jahr fast durchgehend krank war, wurde er natürlich auch besonders "umsorgt" und ist dementsprechend verwöhnt...Und ich habe es mir horrormäßig vorgestellt!

    Wir haben uns einen Geschwister/Zwillingswagen angeschafft, allerdings von der Sorte, wo die Kinder hintereinander sitzten!
    Das Einzige was ich daran nicht mag ist, daß ich Dylan während der "Fahrt" nicht beobachten kann und daß er, wenn er nicht genug Kissen vor dem Köpfchen hat, den Fahrtwind abbekommen kann...
    Geschwisterwagen deshalb, weil ich hier ländlich wohne und auch zum Einkaufen längere Strecken zu laufen habe.
    David läuft zwar schon sehr fleißig, ermüdet aber auch schnell (schläft auch noch im Kinderwagen) und wenn wir mal mit Bus oder Bahn fahren müssen, ist es für mich auch entspannter!

    Ich denke, ich werde mir Richtung spätes Frühjahr das Kiddyboard kaufen, hatte ich bei den beiden Großen auch schon und das war ebenfalls sehr praktisch! :jaja:

    Ich habe mir auch diesen "Gurt" angeschafft, mit dem man Kinder im Kinderwagen "festbinden" kann, für den Fall, daß die kleinen Flöhe sonst rausklettern.
    Weil Sebastian mir damals gerne "abhaute" aber auch nicht mehr im Wagen sitzen wollte, habe ich ihm das umgeschnallt und bei "langer Leine" an Elena´s Wagen befestigt.
    So hatte er "Bewegungsfreiheit" und ich das Gefühl von mehr Sicherheit!

    NOCH läuft David aber brav an der Hand mit! :wink:

    David ist in eine sehr "laute" Familie hineingeboren worden aber durch die diversen Krankheiten super überempfindlich! :-?
    Was mich aber um so mehr überrascht hat:
    Macht David Mittagsschlaf und meine Tochter spricht, ist David SOFORT wieder "auf Empfang"...:-?
    Schreit Dylan aber so heftig, daß hier fast alle Mauern einstürzen, kümmert ihn das gar nicht!!! 8O 8O 8O
    Umgekehrt ist es genau so! :jaja: *Glückgehabthab*!!!
    Dylan schläft tagsüber im Wohnzimmer im Laufstall und nachts im Babybalkon in meinem Zimmer. IHN stört der ganze Lärm bis JETZT nicht!


    EINSICHT??? - Was ist das??? :weghier:
    Ich habe, weil David das Klettern angefangen hat, Türgitter besorgt, besonders für Küche und Treppe!
    Ich stille Dylan, wenn ich mit den Jungs alleine bin, meist in der Diele, wo David die meiste Zeit auch spielt.
    Ist eines der größeren Kinder oder mein Mann da, die David notfalls bei einer Klettertour "auffangen" können, sitze ich auf der Couch.
    Meist kommt David dazu und kuschelt dann mit mir. :herz:
    Ich habe mir gedacht: Je weniger er anstellen kann, desto entspannter wird die Stillzeit... Ich hatte Recht... :-D

    Nein, ich habe alle Kinder immer zu Hause, plus elfundneunzig diverser Freunde meiner Großen.... :-D

    Dadurch daß ich Dylan stille und ihn dank eines Babybalkones praktisch bei mir im Bett habe, ist das nächtliche Stillen einfach nur schön! Keine Spur von Übermüdung DESWEGEN! (Die liegt hier an anderer Stelle :wink: )
    Ja, es ist mega - anstrengend manchmal!
    Dylan wird von Tag zu Tag wacher und will ebenfalls beschäftigt werden. Jetzt wird´s langsam brenzlig...
    Dafür zeigt David keinerlei Eifersucht! *puh* und knutscht und knuddelt und streichelt Dylan bis zum Abwinken...

    Ehrlich gesagt:
    ICH mache mir VIEL MEHR SORGEN um Dylan´s 2. Lebensjahr, wenn er so "aufdreht" wie David..... :o
    Dann sind BEIDE mobil, BEIDE dickköpfig, BEIDE rennen in verschiedene Richtungen....

    :-D

    Vielleicht reden wir in ein paar Monaten nochmal??? :weghier:

    Mein Mann und ich schlafen zwar manchmal in "Schichten" und wir haben beide z.T. übelstes "burn-out-Syndrom" aber irgendwie schaffen wir es trotzdem....
    Ich glaube, das klappt einfach, weil man MUSS! ...

    Kopf hoch! Du wächst auf alle Fälle irgendwie da rein!!! :jaja:

    :winke:
    Corinna
     

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