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Hund - ja oder nein

im Hund - Katze - Maus Forum auf Schnullerfamilie - Das Elternforum mit Herz und Verstand; Hallo Tierliebhaber Mein Mann und ich spielen schon seit längerem mit dem Gedanken uns einen ...
  1. #1
    Laila`sMama
    Gast

    Hund - ja oder nein

    Hallo Tierliebhaber

    Mein Mann und ich spielen schon seit längerem mit dem Gedanken uns einen Hund anzuschaffen.
    Wir haben schon 2 Katzen. Maine Coon Katzen. Mein Mann sagt, das die Katzen schon haaren ohne Ende und ob dann ein Hund eine gute Idee wäre. Ich sage, das das kein Problem ist, denn wo ist der Unterschied, ob ich einmal am Tag sauge, oder es so bleibt. Öfter sauge ich deswegen sicher nicht.
    Es stellt sich auch die Frage, wenn wir uns einen Hund holen, was für einer sollte es sein? Wir wollten immer einen großen Hund, vielleicht einen Golden Retriever oder einen Labrador. Nun fahren wir aber keinen Kombi und wollen auch noch ein 2. Kind bekommen.

    Gestern kam nun auch noch mein Mann nach Hause und meinte, wir könnten einen Hund geschenkt bekommen. Einen Jack-Russel-Terrier. Ich bin jetzt schon sehr begeistert und würde mir gerne auch einen kleinen Hund holen.
    Bekannte sagen, ein Hund würde nur Probleme machen und man wäre sooo gebunden mit Hund. Nun, ich sehe das etwas anders. Ich denke, die beiden Katzen binden uns mehr, als ein Hund, den man überall mitnehmen kann.

    Nun, wie seht ihr das? Welche Sachen muß ich noch bedenken. Tierarztkosten sind klar. Im Urlaub kommt er mit. Futter ist auch klar .

    Nur, ist ein Jack-Russel wirklich der richtige Hund? Gibt es einen "richtigen" Hund?

    Wie ist es, wenn ich nachher wieder halbtags arbeite? Der Hund kennt es bis dahin dann nicht allein zu sein. Wie ist es, mit später vielleicht 2 Kindern? Wird der Hund dann vielleicht eifersüchtig? Wird er vielleicht unterbewusst vernachlässigt?
    Wird es schwerer werden mit einem Hund und 2 Kindern rauszugehen? 2 Kinder brauchen ja schon volle Aufmerksamkeit?

    Och menno. Ich bin hin und hergerissen. Einerseits will ich sehr sehr gerne einen Hund haben. Andererseits haben wir schon die 2 Katzen. Mein Mann mochte die Katzen noch nie sehr besonders und würde sie am liebsen weggeben. Zurück zur Züchterin vielleicht.
    Das kann ich aber nicht. Ein Tier weggeben, weil ein Anderes kommt? Nein, das kommt nicht in Frage. Obwohl mir die Katzen auch auf die Nerven gehen. Der Kater prügelt ständig die Katze, sie toben her quer über die Tische, Dekoration ist deswegen unmöglich und das schlimmste ist das in den Urlaub fahren, weil man schwer jemanden findet, der das Katzenklo auch mit saubermacht.....

    Was meint Ihr so grundsätzlich dazu? Wie ihr sicher merkt bin ich wirklich hin und hergerissen.

    Was muß man tun, welche Gedanken muß man sich machen, wenn man so einem Tier ein neues zu Hause geben will. Bitte schreibt doch mal alles auf, was euch so dazu einfällt, oder welche Erfahrungen ihr gemacht habt.

    Ratlose Grüße
    Carmen

  2. #2
    MamaKati
    Gast
    Hallo Carmen,

    ich werde versuchen, möglichst sachlich zu bleiben.

    Mein Mann sagt, das die Katzen schon haaren ohne Ende und ob dann ein Hund eine gute Idee wäre
    Dann solltet ihr keinen Golden Retriever nehmen. Oder ihn zum scheren bringen, denn er haart schlimmer als jede Katze. Trotz bürsten.
    Ein Labrador oder ein JRT ist da sicherlich angebrachter, obwohl ich keinen Hund nach dem Haarverlust auswählen würde.

    Ein Golden und ein Labrador sind in meinen Augen die idealen Hunde für Kinder. Tolerant, geduldig, gut zu erziehen. Die Golden sind deutlich "lahmarschiger" als die Labradore, aber nicht minder liebenswert oder verspielt.

    Jack Russel Terrier: Diese Tiere brauchen eine deutlich stärkere und konsequentere Hand als die anderen beiden Rassen. Gerade, wenn ihr noch ein Kind haben wollt. Sie neigen dazu, sich über die Kinder zu stellen und oder sie zu beschützen. Beides in meinen Augen nicht das Richtige.


    Wir wollten immer einen großen Hund
    Ich bin jetzt schon sehr begeistert und würde mir gerne auch einen kleinen Hund holen.
    Das was die großen Hunde an Platz wegnehmen, braucht der Terrier an Rennstrecke. Seid euch dessen bewusst, dass das Hunde sind, die eine schier unglaubliche Ausdauer haben, der man zu Fuß mit 1 oder 2 Kindern nicht gerecht wird.

    Bekannte sagen, ein Hund würde nur Probleme machen und man wäre sooo gebunden mit Hund. Nun, ich sehe das etwas anders. Ich denke, die beiden Katzen binden uns mehr, als ein Hund, den man überall mitnehmen kann.
    Mich behindert der Hund im Urlaub mehr als unsere 3 Katzen. Weil die Katzen im Urlaub hier versorgt werden oder in einer Tierpension sind, ich muss mich um nichts kümmern. Barney muss überall mit hin. In jedes Restaurant (mit Kind!), zum Einkaufen, etc. Dazu kommt, dass er die Katzen und zuhause vermisst.
    Urlaubsziele werden selbstverständlich auch nach dem Hund ausgewählt. Keine Flugreise, keine zu lange Fahrt, nicht zu heiß, mit Auslaufmöglichkeiten, bitte kein Hotelzimmer. In Kirchen usw. dürfen Hunde übrigens nicht mit.
    Alternative: Hund zuhause lassen, das machen wir aber nicht, weil die Bindung so eng ist.

    Nur, ist ein Jack-Russel wirklich der richtige Hund? Gibt es einen "richtigen" Hund?
    Ja! Ich denke, man weiß es aus dem Bauch heraus.

    Wie ist es, wenn ich nachher wieder halbtags arbeite? Der Hund kennt es bis dahin dann nicht allein zu sein.
    DAS müsst ihr üben, allein schon um dem Notfall vorzubeugen!

    Wird er vielleicht unterbewusst vernachlässigt?
    Wird es schwerer werden mit einem Hund und 2 Kindern rauszugehen? 2 Kinder brauchen ja schon volle Aufmerksamkeit?
    JA!!!!!!!!!!!!!!

    Einerseits will ich sehr sehr gerne einen Hund haben. Andererseits haben wir schon die 2 Katzen. Mein Mann mochte die Katzen noch nie sehr besonders und würde sie am liebsen weggeben. Zurück zur Züchterin vielleicht.
    Das kann ich aber nicht. Ein Tier weggeben, weil ein Anderes kommt? Nein, das kommt nicht in Frage. Obwohl mir die Katzen auch auf die Nerven gehen. Der Kater prügelt ständig die Katze, sie toben her quer über die Tische, Dekoration ist deswegen unmöglich und das schlimmste ist das in den Urlaub fahren, weil man schwer jemanden findet, der das Katzenklo auch mit saubermacht.....
    Sorry, aber diese Gedanken sind mir fremd. Ich kann und möchte sie nicht nachvollziehen. Das ist nicht als Angriff gemeint. Bevor eine Abneigung gegen die Katzen entsteht und ihr die Möglichkeit seht, sie in gute Hände zu geben, dann würde ich das tun. Letzendlich tut ihr ihnen damit einen größeren Gefallen, als dass sie merken, dass sie neben dem Hund nicht mehr bestehen können.
    Und Katzen können ihre Traurigkeit oder ihren Unmut sehr intensiv, über einen langen Zeitraum und sehr vehement demonstrieren. Jeder Katzenbesitzer weiß wohl, was ich meine...

    Stellt euch darauf ein, dass die Katzen unter Umständen sowieso Theater machen, wenn der Welpe kommt.

    Zum Thema Toben und Dekoration:

    Barney frisst Socken. Er hat schon eine Darmoperation hinter sich.
    Er hat einmal eine Haarnadel gefressen.
    Eine Kristallfigur, die eine der Katzen vom Regal hinunterwarf.
    Auf sein Konto gehen diverse Mülleimer, ein Sofa, mehrere Teppiche, die (Leder)Bikerstiefel meines Mannes, ein Schrank und mehrere Kleidungsstücke.

    Er hat einmal eine Katze gebissen. Die Wunde musste genäht werden. Er hat eine Allergie, wir brauchen Spezialfutter für etwa 100 Euro im Monat. Plus Behandlungskosten.

    JEDES TIER HAT NACHTEILE. Das sollte man sich vorher überlegen.

    Liebe Grüße, Kati

  3. #3
    Laila`sMama
    Gast
    Hallo Kati!!

    Na, jedenfalls hat eine von 25 Lesern geantwortet.
    Ich habe mich gerade im Internet informiert und noch so einiges Interessantes gefunden.
    Vor allen Dingen die finanzielle Seite soll ja gut mit bedacht sein. Das ein Hund im Monat ca 100.- - 120.-€ kostet hat mich in meiner Entscheidung jedoch doch etwas gedämpft. Das ist aber auch der einzige Grund.

    Das mit dem Urlaub sehe ich etwas anderes als du. Für uns ist, seit die Katzen da sind, ein Urlaub fast unmöglich geworden.
    In eine Pension würde ich die Beiden niemals geben, da ich gelesen habe, das Katzen sehr empfindlich auf Veränderungen reagieren können und es einem sehr krumm nehmen, wenn man sie weggibt.
    Zumal unsere Katzendame sehr scheu Fremden gegenüber ist und es sicher nicht gut verarbeiten könnte.
    Wir sind hier neu eingezogen und haben Schwierigkeiten Anschluss zu finden, was es auch erschwert, jemanden für die Katzen zu finden, der nicht nur füttert, sondern sich auch ne Weile zu Ihnen setzt, vielleicht sogar spielt UND das Katzenklo reinigt.

    Da ist der Hund ja wirklich pflegeleichter. Ok, Sehenswürdigkeiten ansehen, wird mit Hund schwer, wenn nicht gar unmöglich. Das sehe ich auch ein, aber Pausen macht man mit Kindern auch, genauso wie die Route und das Urlaubsziehl planen. Ein heißes Auto ist für ein Kind ebenso unmöglich, wie für den Hund. Eigentlich IST ein Hund genau wie ein Kind.

    Er braucht Auslauf, einen eigenen Platz zum Schlafen, Beschäftigung, Essen, Erziehung,.....ect....und man muß alles so bedenken, wie bei einem Kind, finde ich. Eine Entscheidung für`s Leben.

    Was mich noch nachdenklich machte, ist die Aussage des Auslaufs, die Du gemacht hast. Ich muß dir Recht geben. Eine Tour von 1 Std oder 2 Std. ist mit 2 Kindern zu Fuß, kaum wirklich machbar.
    JETZT kann Laila noch im Buggy sitzen und ich kann 1 Std. locker mit ihr gehen, ohne das sie selber laufen will ( dazu muß ich sie immer erst bringen).
    Später MUß auch sie mal allein laufen und dann gleich sooo lange??

    Ich habe gelesen 2-3 Std. Auslauf am Tag braucht ein Hund, egal welche Größe er hat. Laufen ist das Lebenselexier eines Hundes.
    Das wird mit Kindern kaum einhaltbar sein, oder?

    Wie machst du es? Was habt ihr eigentlich für einen Hund?

    Ich sitze hier schon die ganze Mittagspause und surfe im Net. Glaube bitte nicht, ich würde mich zu hitzig entscheiden. Ich mache mir wirklich meinen Kopf und fühle mich sicher nicht angegriffen, wenn es auch sehr ehrliche Antworten werden. Ich kann das ab.


    Liebe grübelnde Grüße

  4. #4
    MamaKati
    Gast
    Hallo Carmen,

    schön, dass du dir soviele Gedanken machst!

    Wir haben einen Golden Retriver. Als Hannah klein war, war sie im Tragetuch, dann eine Zeitlang im Kinderwagen und seit sie Laufen kann, muss sie eben mit Wir haben hier Weinberge hinterm Haus und so lernte Hannah ziemlich schnell sehr gut laufen, fallen, Ausdauer haben.

    Dem Hund wird das allein natürlich nicht gerecht. Wir haben immer einen Wurfball mit, für die Apport-Spiele, seine Dummys für Suchspiele usw. Fahrrad fahre ich mit ihm leider nur noch am Wochenende, da mein Mann dann da ist.

    Barney ist zum Glück ein sehr kopflastiger Hund (wie viele Golden und Labrador Retriever), der prima mit intelligenten Spielen beschäüftigt werden kann. Hannah ist inzwischen alt genug, dass sie versteht, wenn ich mit ihm rennen muss, er bei Fuß gehen muss und wir dann eine große Runde machen und erst dann wieder zu ihr zurückkommen. Natürlich bleiben wir immer in Sichtweite! Klar. Oder sie muss sich verstecken und Barney betreibt Fährtensuche. Man kann sich ganz gut arangieren.

    Was mich noch nachdenklich machte, ist die Aussage des Auslaufs, die Du gemacht hast. Ich muß dir Recht geben. Eine Tour von 1 Std oder 2 Std. ist mit 2 Kindern zu Fuß, kaum wirklich machbar.
    Es ist ja nicht so, dass man mit dem Kind stramm marschiert. habe ich ja oben beschrieben, für ein Kind ist das Gassi GEHEN (nicht schieben) sehr vorteilhaft.
    In was für einer Umgebung wohnt ihr denn? In der Großstadt würde mir das auch keine Spaß machen.

    Barney ist ausgebildet, mit Kindern meines Erachtens unverzichbar, dass ein Hund zumindest die Begleithundeprüfung ablegt! Oder, ohne Prüfung aber die Befehle, die dort verlangt werden, beherrscht. Wenn ihr noch ein zweites Kind plant, noch wichtiger! Die Kinder rennen dann in zwei verschiedene Richtungen und der Hund entweder hinterher oder in die dritte - traumhafte Vorstellung!

    Kosten: Unser Hund kostet richtig viel. Das Spezialfutter, die Untersuchungen. Die Impfungen, Operationen (Kastration, sonstiges), Vorsorgeuntersuchungen.

    Das läppert sich natürlich.


    Ach so, noch zu den Katzen:
    In eine Pension würde ich die Beiden niemals geben, da ich gelesen habe, das Katzen sehr empfindlich auf Veränderungen reagieren können und es einem sehr krumm nehmen, wenn man sie weggibt.
    Stimmt! Du kennst deine Katzen am besten, das kannst du wohl am besten abschätzen. Unsere sind zu dritt und werden auch zu dritt untergebracht, da geht es problemlos.
    Lieber habe ich natürlich auch jemanden, der hierher kommt.

    Erst mal viele Grüße

    Kati

  5. #5
    Laila`sMama
    Gast
    @ Annie und alle anderen..

    es hat noch jemand geantwortet .
    Danke für deine Gedanken. Mir bebt schon echt der Kopf, vor lauter Pro und Kontra. Sogar ne Liste habe ich hier liegen.
    Ich bin mir zwar 100% sicher, das ich einen Hund möchte und auch für ihn sorgen kann (finanziell gesehen) nur möchte ich natürlich nicht allein dastehen, wenn es denn mal heißt mit dem Hund rauszugehen.
    Mir macht es nichts aus lange spatzieren zu gehen und meinem Mann auch nicht, nur wie sieht es mit 2 Kindern aus? Noch ist es eins, aber das ist ja egal. Eins läuft dann genauso gern oder auch ungern wie zwei Kinder. Klar hat man nicht immer Lust 1 Std. am Stück spatzieren zu gehen, aber muß man das wirlklich JEDEN Tag?
    Wir haben einen großen Garten, wo man mit dem Hund auch mal spielen kann und dann würde sicher auch jeder 2. Tag reichen, oder? Ich meine, wir wollen ja auch gar keinen großen Hund. Das heißt WOLLEN schon, aber rein Autotechnisch würde das nicht gehen. Ein neues Auto wollen wir nicht.
    So ein Jack-Russel, wäre eigentlich ideal. Er läuft gerne und viel, spielt viel und ist familien und kinderfreundlich.
    Wir hatten damals auch mal einen JRT, daher kenne ich auch den Karakter.
    Es kann aber auch ein anderer Hund sein in dieser Größe.

    Meine Schwiemu machte mir heute den Vorschlag mal in ein Tierheim zu gehen und zu schauen und wenn einem ein Hund zusagt, mal mit ihm spatzieren gehen oder ihn für ein Wochenende mit nach Hause zu nehmen :o , na, das mit dem nach Hause mitnehmen, finde ich aber sünde. Der kleine Kerl/die kleine Dame denkt nachher, sie dürfe bleiben und muss dann vielleicht wieder gehen, weil sie sich mit dem Katzen nicht versteht. Das ist doch fies.

    Einen Welpen möchte ich allerdings auch nicht haben, denn das ist wirklich Arbeit, die ich mir ersparen kann.
    Vom Züchter möchte ich auch keinen Hund, weil es im Tierheim wirklich genug Tiere gibt, die ein zu Hause suchen.
    Nur der Nachteil: Man kennt die Vorgeschichten nicht. Und was die einem in dem Tierheim erzählen muß man auch nicht glauben.

    Mein Vater brachte damals mal einen Hund mit nach Hause, der angeblich mit Kindern aufgewachsen war und superkinderlieb sein sollte. Einen Labrador.
    Dieser Hund hat mir einge Tage später meine Unterlippe halb abgerissen.
    Man siehe: Das kann mächtig schief gehen. Pech für den Hund, denn in vielen Fällen, werden solche Tiere eingeschläfert. Bei uns allerdings nicht. Komischerweise waren er und ich nachher "Gutfreund" und verstanden uns und ich habe keine Angst vor Hunden, was auch komisch ist, nach der Attacke.

    Gedanken hin und her und schon wieder völlig abgeschweift. Ich glaube, ich soll noch was tun und nicht nur hier vorm Rechner hocken......
    Mal den Kopf abkühlen lassen.

    Qualmende Grüße

  6. #6
    Familienmitglied Avatar von gummibär
    Registriert seit
    01.10.2003
    Beiträge
    2.617
    hALLO;
    meine Eltern haben eine JRT und ich bin mit ihm aufgewachsen.es ist ein sehr liebenswürdiger Hund mit einem klasse Charakter es ist weniger Hund als komplett eigenständige Persönlichkeit.die Größe ist super,v.a. weil er sicht trozdem wie ein großer Hund benimmt.Aber ,als wir uns einen Hund geholt haben habe ich mich ganz bewußt gegen einen jRT entschieden.der Bewegungsdrang unseres Stöpsels ist enorm.treotr stundenlangem,Spielen,laufen,fahradfahren war er nie ausgelastet.und das 12 Jahre lang .er ist jetzt 15 und erst seit 2Jahren ruhiger.außerdem ist ein terrier tatsächlich nur mit viel Konsequenz zu halten.Ich liebe "unsren" Stöpsi sehr aber mit Kind/ern wäre er mir zu anspruchsvoll!
    VG-Claudia
    Claudia mit

    Nikolai (03) und Nelly (07)

  7. #7
    Beate
    Gast
    Hallo Carmen,

    um Deine Kopfschmerzen noch zu steigern , würde ich Dir bei Eurer Familienzusammensetzung von Tierheim- und geschenkten Hunden abraten und zu einem Welpen von einem guten Züchter raten.

    Gründe:
    Tierheimhunde sind lange Zeit nicht wirklich zuverlässig, besonders mit Kleinkind(ern) und Katzen. Du weißt nicht vorher, was der Hund erlebt hat und wie er in neuen Situationen reagiert.
    Ein erwachsener Jack-Russel wird sich in der Regel mit Katzen nicht verstehen, mit Kind auch eher nicht. Es sei denn, Du hast das seltene Glück, ein super sozialisiertes Tier geschenkt zu bekommen - aber das kommt mir ziemlich unwahrscheinlich vor.
    Was Du mit einem Welpen an Mehr-Arbeit hast, sparst Du später an Arbeit und Nerven wieder ein. Du kennst den Hund von klein an und weißt, wie er warum reagiert. Der Hund weiß, wer zur Familie gehört (Katzen!), wie es bei Euch läuft und was von ihm erwartet wird.
    Was Du bei einem nicht-Züchter-Hund an Anschaffungskosten sparst, hast Du später leicht als Tierarztkosten. Zuchttiere müssen bestimmte Gesundheits- und Charaktervoraussetzungen erfüllen, Züchter-Welpen werden optimal aufgezogen, gefüttert, tierärztlich betreut und - last but not least - geprägt. Das kannst Du später nicht mehr nachholen.

    Wohl gemerkt, ich bin nicht generell dagegen, Tierheim- oder andere erwachsene Hunde zu holen. Aber man muß sich das Risiko klar machen, und mit Kleinkind wäre mir das zu hoch.

    Liebe Grüße

  8. #8
    Laila`sMama
    Gast
    Hallo Ihr Lieben!!

    Nach vielem Hin und Her Überlegen, ist mein Koppf jetzt erstmal abgekühlt. Jeeeden Tag habe mich mit meinem Mann darüber gesprochen und wir sind uns immer noch nicht so ganz einig.
    Mein Mann sagt, wir wissen noch gar nicht wie die Zukunft aussehen wird, wir haben schon 2 Katzen und wir wollen noch ein 2. Kind bekommen, ich arbeite nicht, er ist also Alleinverdiener.
    Mein Bruder sagt, er findet das alles könnte für mich zu viel werden. Allein schon ein Spatziergang mit 2 Kindern und dem Hund würde eine Riesenaktion werden.

    Ich bin immernoch nicht ganz ab von dem Thema und bin immernoch am Informationen sammeln. Ich habe Angst das wirklich alles zu viel für mich werden könnte, andererseits möchte ich so gerne mehr Leben im Haus haben und schließlich kommen andere Mütter auch mit Kindern und Hund zurecht.
    Außerdem soll es ja kein Riesenhund werden, sondern eher ein mittelgroßer Hund.
    Wir haben uns sogar schon eine Rasse ausgesucht und eine Züchterin angeschrieben. Die Rasse heißt: Kromfohrländer. Kennt die jemand? Die Glatthaarigen finden wir super und die Rasse scheint ideal zu passen, nur werden in ganz Deutschland man gerade ca. 200 Welpen im Jahr geboren, weil diese Rasse nur noch aus Hobbyzüchtern besteht. Ein Welpe würde 750.-€ kosten :o .
    Nun, wollen wir einen Welpen? Nein, einen Welpen möchte ich eigentlich nicht haben, denn ale 2-3 Std. rausgehen um Gassi zu machen ist nun auch nicht immer möglich. Ein Welpe kostet viel Zeit.

    Ich bin jetzt am überlegen, Hunde in Pflege zu nehmen. Dann kann man das Leben mit einem Hund kennenlernen und bekommt auch verschiedene Rassen vorgestellt. Natürlich bekommt man, wenn man Kinder hat nur absolut kinderliebe Tiere (man muß ja auch nicht jedes Tier annehmen), aber davon ist mein Mann noch weniger begeistert.

    Naja, generve hin und her. Es wird wohl erstmal mit einem Hund nichts werden. Und ich bin echt traurig darüber. Vielleicht solltem wir aber doch erstmal das 2. Kind bekommen und dann iiiiiirgendwann mal, wenn die Katzen nicht mehr sind, einen Hund anschaffen.

    Nunja....ich glaube ich muß mal meine Tochter wecken, die schläft und schläft und schläft.....

    LG
    Carmen (die sich gestern beim Wegpusten einer Wimper, einen Hund gewünscht hat)

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