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Die Nächte und die Milch (Kind 17 Monate)

im Ernährung ab dem 1. Geburtstag ins Kleinkindalter Forum auf Schnullerfamilie - Das Elternforum mit Herz und Verstand; Hallo! Unsere Kleine, mittlerweile schon fast 17 Monate alt, hat mit 6 Monaten angefangen durchzuschlafen. ...
  1. #1
    Bin ich schon drin? Das war ja einfach!
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    Die Nächte und die Milch (Kind 17 Monate)

    Hallo!

    Unsere Kleine, mittlerweile schon fast 17 Monate alt, hat mit 6 Monaten angefangen durchzuschlafen. Sie hat immer vergleichsweise wenig Schlaf gebraucht und war dann oft gegen 5.30, 6 Uhr munter. Sie hat nicht geweint oder so, sondern war gleich fröhlich und so sind wir bei der Milchflasche um 7 Uhr geblieben.

    Mit 11 Monaten ist sie in die Kita gekommen und kurz darauf haben sich die Nächte verändert. Sie hat länger geschlafen, oft sogar bis 7.30 Uhr, dafür wollte sie aber nachts wieder eine Milch. Das war für mich auch okay. Nun ist es vor rund 3 Monaten so geworden, dass sie nachts 2 oder sogar 3 Flaschen 2er Milumil vertilgte, jeweils bis zu 260 ml. Weil sie tagsüber super gut isst und auch alles, aber auch gerne Milchprodukte isst, habe ich angefangen, die Pulvermenge zu verringern, mittlerweile bin ich bei 250 ml Wasser und 3 Messlöffel. Das macht sie alles mit. Nur langsam geht es echt an meine Grenzen, wenn ich um 1 Uhr eine Flasche mache, die sie dann halb oder zwei Drittel auftrinkt, sie nach einer halben Stunde dann erst den Rest will und wieder eine Stunde später dann noch mal rund 200 ml trinkt.

    Heute war ich wegen einer Impfung beim KA und habe den mal gefragt, was er meint. Er meinte, dass ich so weitermachen kann oder auch normale Milch geben kann, weil die Kleine eh zart ist (ca 80, 81 cm, etwa 9,5 Kilo), ich aber auch 3 Nächte konsequent nur Wasser geben könne und dann würde Ruhe einkehren. Was meint ihr?

  2. #2
    Ute
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    AW: Die Nächte und die Milch (Kind 17 Monate)

    Hallo und Willkommen.

    Was wog sie denn zur Geburt, mit 6 Monaten, einem Jahr?

    Wie sieht der Tagesspeiseplan aus?

    Vollmilch würde ich auf keinen Fall empfehlen. Da müsstest du drastisch mit 300 ml aufhören inclusive Milchbrei, Joghurt und Quark. Alles andere wäre vielzuviel Eiweiß. Da sie ein Leichtgewicht ist, würde ich auf jeden fall bei der Babynahrung bleiben. Sie scheint ja alles flott abzuzappeln.

    Grüßle Ute

  3. #3
    Bin ich schon drin? Das war ja einfach!
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    AW: Die Nächte und die Milch (Kind 17 Monate)

    Hallo Ute,
    Geburt: 3120 g, 52 cm, mit 6,5 Monaten: 6880 g, 68 cm, mit knapp einem Jahr: 8450 g, 74,5 cm.
    Ja, sie zappelt alles ab , sie ist sehr lebendig, spricht schon sehr viel, ist meistens in Bewegung, sehr neugierig. Das kommt ihr zum Glück in der Kita zu Gute, sie ist die Jüngste von 16 Kindern in der Kita und der Sonnenschein .
    Sie frühstückt gegen 8.30 Uhr entweder in der Kita Brot oder bei uns Müsli mit 80 ml Vollmilch.
    In der Kita geht es um 12 Uhr mit Mittagessen weiter, bei uns bekommt sie gegen 11.30 Uhr ein zweites Frühstück mit Obst und Brot. An Kita-Tagen ist sie mit mir gegen 15.15 Uhr Obst und Kekse, auch mal eine Waffel, an Tagen zu Hause isst sie nach dem Mittagsschlaf mit mir bzw. uns Mittag, da auch locker 2 Schüsselchen voll und danach noch ein bisschen Obst. Abends gibt es mal Grießbrei, meistens aber Brot mit Tomatenaufstrich, Frischkäse oder auch mal Marmelade. Danke schon mal für deine Hilfe!

  4. #4
    Ute
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    AW: Die Nächte und die Milch (Kind 17 Monate)

    Hallo Miekenmama,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Nachtrag.
    Was schon mal ganz prima ist, dass sie im letzten halben Jahr ordentlich zugenommen hat.
    Der Speiseplan ist schwer abzuschätzen für mich. Es liest sehr ausgewogen.

    Schau einfach mal ob du hier und da einen Teelöffel Öl unterbringst z.B. Rapsöl (sofern du nicht sowieso schon 10 g dazugibst) beim Mittagessen. Großzügig Butter / Frischkäse verwenden.

    Beim den Zwischenmahlzeiten würde ich BROT und Obst (kleinerer Anteil) bevorzugen. Obst = viele leere Kalorien und wenig Nährstoffe. Brot ein echter Energiebringer. Obst enthält viel Wasser, macht den Magen auch voll - vielleicht ihr das erst nach dem Brot geben? Ob sie dann größere Mengen Brot isst? Ausprobieren.

    Die Milch nachts ruhig weiter reduzieren - sofern du beobachtest dass die Tagesportionen größer werden. Ich empfehle die verwendung von Kindermilch 1+ wegen der weiteren sehr wichtigen Nährstoffe die in der KÄlbchenmilch nciht drin sind. Kalorientechnisch nimmt es sich nichts.

    Flasche radikal weg würde ich nicht. Ich denke dass ihre positive Gewichtsentwicklung auch darauf zurückzuführen ist.

    Noch Fragen - einfach melden
    Grüßle Ute

  5. #5
    Bin ich schon drin? Das war ja einfach!
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    AW: Die Nächte und die Milch (Kind 17 Monate)

    Danke! Was spricht denn für Kindermilch und gegen Milumil 2? Marieke bekommt ja nur noch nachts Milchpulver. Hast du denn eine Erklärung dafür, dass sie in so kurzer Zeit immer wieder trinken will? Letzte Nacht wollte sie erst nur 60 ml, dann eine halbe Stunde später 120 ml, wieder ne Stunde später etwa 180 ml. Ich finde es so merkwürdig, dass sie nicht einmal richtig trinkt und dann weiter schläft.

    Ich habe heute in der Kita nochmal nachgefragt und mir wurde bestätigt, dass sie gut isst: Beim Frühstück 1-2 Brote, wenn nur 1 Brot, dann noch Joghurt mit Müsli und dann noch ein bisschen Banane. Mittags isst sie je nachdem, wie gut es ihr schmeckt. Heute Nachmittag hat sie mit mir eine Waffel und etwa ein viertel Apfel gegessen und heute Abend hat sie dann richtig reingehauen: 1 Schale Milchbrei mit Alnatura Haferflocken und etwa ein drittel zerdrückter Banane, ein großes Brot mit Butter, ein Bebivita Fruchtzwerg mit Pfirsisch, Aprikose und Apfel (reine Frucht) und dann wollte sie auch noch ein weiteres kleines Stück Banane.

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